Mrz 20

Bei ihrer diesjährigen großen Welttour auch in Berlin: die Kultband Mogwai

Dass die aus dem schottischen Glasgow stammende Band Mogwai sehr mit Deutschland verbunden ist, zeigt sich augenscheinlich darin, dass sie ihr inzwischen schon siebtes Studioalbum “Hardcore Will Never Die, But You Will” hierzulande im Februar bei Rock Action Records herausgebracht haben.

Da war es nur konsequent und logisch, dass Mogwai gleich darauf eine fette Welttour machen würde, die insgesamt 72 Auftritte in Europa, Nordamerika und Japan umfasst. Hiervon werden auch fünf in Deutschland stattfinden, wobei neben Hamburg, München, Köln und Frankfurt natürlich auch Berlin dabei ist.

Denn Mogwai hat gerade eine große Fangemeinde in Deutschland, da bei uns sehr viele Menschen gerne richtig gute Indie-Musik hören.

Und dass Mogwai zu den meiner Meinung besten Indie-Bands gehören, beweist ihre Langlebigkeit bei gleichzeitig durchgängig großem Erfolg. Schließlich sind Mogwai schon seit 1995 im Geschäft, und das ist gerade in dem oftmals sehr kurzlebigen Musikgeschäft eine halbe Ewigkeit.

Dass Mogwai für mich wirklich musikalische Genies sind, offenbart sich sehr gut in den enorm eigenen Band-Musikstil. Die Stücke sind nämlich nicht nur nahezu durchgängig instrumental, sondern auch sehr melancholisch und sehr kontrastreich im Aufbau.

So beinhalten die Musikstücke von Mogwai durchweg sphärische Klänge, die abrupt schneller oder langsamer werden können – und hierbei durchweg eines sind: hochmusikalisch.

Ich freue mich jedenfalls schon riesig auf das musikalische Stelldichein der schottischen Kultpostrockband in unserer Hauptstadt, da ich mich zu einem der größten Fans in Deutschland zähle :-) .

Das Konzert findet übrigens nicht wie ursprünglich geplant im Postbahnhof statt, sondern im Hurxley´s am Hermannplatz. Ansonsten hat sich aber nichts geändert. Denn das Konzert findet weiterhin am 29.03. um 21 Uhr statt und die Kosten für das Ticket betragen 31,85 Euro.

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Mrz 17

Zu Beginn des Winter- und Sommersemesters: viele Berliner Neu-Studis auf Wohnungssuche

Jedes neue Semester finden sich vor allem in Berlin jede Menge Neu-Studis ein. Schließlich gibt es in keiner anderen Stadt in Deutschland so viele Universitäten, Kunsthochschulen und Fachhochschulen zum Studieren.

Da die großen Horden an Studierenden auch stets eine Unterkunft in Berlin suchen und Studentenwohnheime per se uncool sind, wird jeweils vor Semesterbeginn in  den zentrumsnahen Stadtteilen intensiv nach preisgünstigen WGs und 1-Zimmerwohungen Ausschau gehalten.

Über all die letzten Jahre war es jedenfalls so, dass die große Angebotsauswahl an Unterkünften ausreichte, um der hohen periodischen Nachfrage bei Neu-Studis nachzukommen.

Das ging hauptsächlich daher auf, dass das lange sehr günstige und überaus wohnungsreiche Neukölln mehr und mehr zu dem Studentenbezirk Nr. 1 wurde.

Dadurch wurden natürlich nun logischerweise aufgrund des immer geringeren Angebotes in Neukölln aber die Wohnungen stetig teurer.

Inzwischen ist es gar so, dass man günstigere oder gleichteure Wohnungen in Friedrichshain findet.

Da dieser Bezirk genauso zentral ist wie Neukölln, aber eine wesentlich bessere Geschäftekultur inklusive natürlich Kneipen- und Esskultur vorweist, sollte man bei einem preislich fairen Angebot meiner Meinung nach stets hier seine Zelte aufschlagen.

Das Gleiche gilt für den Wedding, auch wenn dieser Bezirk eine „formale“ Aufwertung erhielt und seit der Bezirksreform zu Mitte zählt, ist er gerade von seiner Infrastruktur überhaupt nicht mit Friedrichshain vergleichbar.

Wenn ich jedenfalls noch einmal als Neu-Studie nach Berlin kommen würde, würde ich speziell meine Suche auf Wohnungen in Friedrichshain ausrichten, da dort das Preis-Leistungsverhältnis zusammen mit dem Kultur-Angebot für mich derzeit am besten ist.

Natürlich sollte aber für jeden Studienanfänger zu Beginn des Semesters in Berlin gelten: Am wichtigsten ist, dass man überhaupt eine Unterkunft hat!

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Mrz 15

Ob gebraucht oder neu: in Berlin gibt’s eine riesige Auswahl an preiswerten Waschmaschinen

Gerade wenn man neu nach Berlin zum Arbeiten oder Studieren kommt und sich scheut hierbei einen teuren Umzug zu machen, dann werden oftmals wichtige, da unhandliche Hausratsgeräte nicht mit in die Hauptstadt mitgenommen.

Das Haushaltsgerät, das bei einem Umzug sehr häufig aussortiert wird, ist die gute, alte Waschmaschine. Und das, obwohl sie meist über sehr viele Jahre einem sehr treue Dienste in punkto saubere Wäsche geleistet hat.

Aber auch wenn einem selbst innerhalb der Stadt ein Umzug bevorsteht, werden hin und wieder sperrige Besitztümer wie eine alte Waschmaschine zurückgelassen.

Natürlich kann es auch sein, dass eine in die Jahre gekommene, nahezu unkaputtbare Waschmaschine den Geist aufgibt, wie bei mir leider vor nicht allzu langer Zeit. :-(

Dann lebt man in Berlin und weit weg von Hotel Mama und besitzt keine funktionsfähige Waschmaschine mehr. Aber dies ist meiner Meinung nach gerade in Berlin überhaupt kein Problem, da man hier ohne Ende wirklich günstige Waschmaschinen kaufen kann, und zwar gebraucht oder neu.

Und hierbei muss man die gekaufte Waschmaschine natürlich nicht selbst nachhause bringen, sondern das erledigt natürlich gleich ein Waschmaschinen-Transport für einen mit.

Da man in Berlin wirklich in vielen Geschäften preisgünstige Waschmaschinen kaufen kann, sollte man auch nicht zur Gänze auf eine Waschmaschine verzichten und anstatt dessen in einen Waschsalon gehen.

Ich habe damit nämlich während kurzer Phasen, in denen ich keine Waschmaschine besaß, keine wirklich guten Erfahrungen gemacht. Denn zum einen muss man nicht gerade wenig Geld für einen Waschgang bezahlen, zum anderen sind die Waschgänge recht kurz und die dreckige Wäsche wird nicht wirklich richtig sauber.

Daher sollte man auf jeden Fall Geld für den Kauf einer neuen oder gebrauchten Waschmaschine investieren und sie gleich über einen Waschmaschinen-Transport liefern lassen. Denn das lohnt, da sich die Anschaffung schon schnell, aber gerade über die vielen, vielen Jahre des Gebrauchs auszahlt.

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Mrz 14

Unabhängig vom Berliner öffentlichen Nahverkehr: durch ein eigenes Auto

Gerade als Student ist man sehr auf den öffentlichen Nahverkehr in Berlin angewiesen, da man oft als Studierender kein eigenes Auto besitzt.

Und dass aber ein Auto auch für Studenten sehr sinnvoll sein kann, haben mir gerade die letzten zwei Winter in Berlin gezeigt. Denn durch das Chaos, das bei der Berliner S-Bahn in einem unbeschreibbaren Ausmaß herrschte, bin ich und viele meiner Mitkommilitonen bei zahlreichen Vorlesungen und Seminaren an der Uni zu spät gekommen – und hat zudem bei mir und anderen viel, viel an Zeit gekostet und Ärger verursacht.

Man stelle sich nur einmal vor, wie schlimm das erst für einen arbeitenden Menschen gewesen sein muss, der entschieden auf eine gut funktionierende S-Bahn vertrauen muss, da er pünktlich an seinem weiter entfernten Arbeitsort in Berlin erscheinen muss.

Hier hilft entschieden ein Auto, da man einfach viel flexibler von einem Punkt A zu einem Punkt B kommen kann. Schließlich ist man ja dann nicht auf ein unzuverlässiges  Beförderungsunternehmen wie die Berlin S-Bahn angewiesen.

Und wenn man etwa einen guten Autokredit hierbei auswählt, dann lässt sich auch ohne großes Eigenkapital ein Auto gut finanzieren.

Denn bei einer recht langen gewählten Laufzeit sind die monatlichen Tilgungsraten absolut bezahlbar. Dafür bekommt man meiner Meinung nach die nicht zu unterschätzende Möglichkeit einer sich gerade in Berlin sehr auszahlenden Flexibilität und Unabhängigkeit bezüglich der eigenen Fortbewegung.

Und wenn ich schon daran denken muss, wie mit hoher Wahrscheinlichkeit der nächste Winter wieder bei der Berliner S-Bahn verlaufen wird, dann wünscht man sich selbst ein Auto zu besitzen – egal, ob über einen Autokredit finanziert oder von reichen Eltern geschenkt bekommen.

Mrz 01

Eine der ersten reinen Fußballkneipen in der Hauptstadt: die FC Magnet Bar in Mitte

Noch bevor es den Begriff Public Viewing überhaupt gab, gab es vor der FC Magnet Bar in Mitte sehr große Menschenansammlungen, die nur eines wollten: sich Fußball live anschauen.

Und das war dort schon bei der WM 2002 in Japan und Südkorea möglich, dadurch, dass damals schon ein Fernseher direkt an die offene Fensterfront gestellt wurde.

Innerhalb der Kneipe wurde bereits seit Eröffnungsbeginn, der anfangs des neuen Jahrtausends war, von Beginn an auf einer großen Leinwand via Beamer Großbild-Fußball gezeigt – was zu dem damaligen Zeitpunkt ebenfalls Fußball-avantgardistisch war.

So konsequent das Fußballkonzept der Kneipe /Bar gehandhabt wurde, das formal im Namen ebenfalls strikt beibehalten wurde , ist bis heute in Berlins Kneipen- und Barlandschaft nahezu einzigartig und daher zählt sie zurecht zu den Top-Fußballkneipen in der Hauptstadt.

Darüber hinaus blieb die Kneipe natürlich über all die Jahre stets konsequent ihrem Fußball-Konzept sehr penibel treu. Das beinhaltet, dass man neben den großen Turnieren wie WM und EM auch stets Live-Spiele der Champions- und Europa League, der 1. und 2. Bundesliga und sogar andere Kontinental-Meisterschaften wie Afrika-Cup und Copa América dort sehen kann. Und natürlich alle großen Events, wie beispielsweise DFB Spiele. Natürlich ist es live immer besser, aber wenn man beispielsweise nicht an DFB Pokal Tickets kommt, ist man hier gut aufgehoben.

Natürlich wurde in der FC Magnet Bar auch schrittweise das visuelle Fußballkonzept verbessert und erweitert, so dass eine Außenwandleinwand dazu kam, ein zweiter Beamer im hinteren Innenbereich sowie ein großer Flachbildfernseher im Keller – so dass man gewissermaßen überall in der Bar /Kneipe live Fußball sich anschauen kann.

Da ich selbst ein großer Fan von Fußball bin und mir gern diesen in einer Fußballkneipe live angucke, war ich auch schon oft in der FC Magnet Bar, da dort die Fußball-Atmosphäre wirklich außergewöhnlich ist.

Was für mich auch ein großes Plus bei der FC Magnet Bar ist, ist, dass man nach dem Fußballspiel dort noch eine runde umsonst Tischfußball spielen kann, da im hinteren Bereich zwei richtig gute Kickertischen stehen – und ich wirklich gerne Live-Fuballspiele mit Kickerspielen verbinde.

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