Sep 21

Ein Fahr-Highlight in Berlin: mit dem Segway herumdüsen

Berlin verändert sich nicht nur unentwegt bei seinem Stadtbild, sondern auch bezüglich den Fahrzeugen, die auf den Straßen der Hauptstadt herumfahren.

Hierbei meine ich natürlich nicht die klassischen, altbekannten Fahrzeuge, die aufgrund eines neuen Looks sich von ihren Vorläufer-Modellen abheben.

Denn ich spreche hier von einem absolut neuen Fortbewegungsmittel – das mehr und mehr Berlin erobert – das Segway.

Gerade wenn man im Stadtteil Mitte unterwegs ist, fallen einem nämlich die dort schon recht häufig vorkommenden modernen Vehikel sehr auf.

Schließlich sieht das mit einem Elektromotor angetriebene Segway von seinem Erscheinungsbild absolut neu aus: Denn auf der kleinen Stehfläche, an der sich zwei Räder befinden, geht ein Stange senkrecht nach oben. An dieser befindet sich der Lenker und eine  elektronische Anzeige.

Durch den neuartigen Aufbau dieses modernen Vehikels steht man nun als Fahrer direkt auf der Stehfläche – wodurch man mit seinem Segway total aus der Masse des Verkehrs heraussticht.

Da man in Mitte nun sehr häufig auch schon ein Segway für eine Sightseeing-Tour benutzen kann und diese sich hierbei wegen ihrer einfachen Handhabung einer großen Beliebtheit erfreuen, sieht man dieses Gefährt dort schon sehr häufig herumfahren.

Aber auch auf dem Tempelhofer Feld kann man mit dem Segway eine große Fahrfreude haben, da dort eine Ausleihstelle sich befindet.

Das Tempelhofer Feld eignet sich jedoch aufgrund seiner Großflächigkeit und seiner langen Geraden auch besonders gut für eine Segway-Fahrt – ich spreche hier nämlich aus Erfahrung.

Die ganze Zeit über nämlich mit gut 20-30 km/h durch dieses weite Feld durchzubrettern macht meiner Meinung jedem irre viel Spaß und zudem hat man noch in Nullkommanix das ganze Tempelhofer Feld gesehen – und das noch um einiges schneller als die ganzen in Mitte befindlichen Segway-befahrenen Berlin-Sehenswürdigkeiten.

Tagged with:
Jun 12

Eine Traum-Reise zum einstigen DDR-Vergnügungspark: dem Kulturpark Plänterwald

Die sicherlich abgefahrenste Location in Berlin findet man ganz in der Nähe des Treptower Parks. Denn in dem sich dort direkt anschließenden Plänterwald ist der einstige einzige dauerhafte Vergnügungspark der DDR gelegen, der Kulturpark Plänterwald.

Und das wirklich Unglaubliche an diesem ehemaligen Vergnügungspark ist, dass, obwohl er bereits 2002 in die Insolvenz ging und seine Pforten schloss, nahezu sämtliche Vergnügungspark-Attraktionen immer noch dort stehen – und natürlich zu sehen sind.

Dass der Kulturpark Plänterwald dadurch ein absolut surreales Erlebnis bietet, kann man bereits augenscheinlich aus der Ferne wahrnehmen, da ein originales Riesenrad ein weitreichendes Zeugnis davon gibt.

Wenn man aber erst wirklich im ehemaligen Vergnügungspark ist, was ohne Probleme bei dem Angebot Mythos-Café-Besuch-und-Führung möglich ist oder bei den Immer-mal-wieder-Kulturpark-Plänterwald-Events (wie Elektro- oder Theaterveranstaltungen), dann fühlt man sich mindestens so wie “Alice im Wunderland”.

Schließlich sind ja noch nahezu alle Entertainment-Objekte des Dauerjahrmarktes komplett vor Ort. Deshalb stößt man dort neben eines Riesenrades noch etwa auf eine Wildwasserbahn, eine Achterbahn, Dinosaurier in Originalgröße und Riesenschwäne.

Und auf dem Riesenriesengelände findet man noch viel, viel mehr an erstaunlichen Entertainment-Objekten.

Natürlich hat an allen ehemaligen Fahrgeschäften und weiteren Jahrmarktsattraktionen schon immens der Zahn der Zeit genagt – aber dadurch wird der ganze Kulturpark-Plänterwald noch unwirklicher.

Als ich jedenfalls das erste Mal dort war, kam ich aus dem Staunen nicht heraus, da ich mich entweder wie in einem Film fühlte oder in einem Buch, sprich nicht an einem realen Ort, sondern in einer Fiktion.

Und wirklich jeder, der einmal auf dem Kulturpark-Plänterwald-Gelände war, wird bestimmt wie ich der Meinung sein, in einem realen Traum gewesen zu sein.

Apr 01

Im Frühling übersäht von wunderschönen Frühlingsblumen: der Britzer Garten

Einer der unbestritten schönsten Landschaftsparks Deutschlands befindet sich ganz im Süden von Berlin, und zwar im Stadt Neukölln, genauer gesagt in dessen Ortsteil Britz. Daher kommt auch sein Name, da die wunderschöne Wohlfühloase, die ich meine, Britzer Garten heißt.

Entworfen und gebaut wurde der etwa 90 Hektar große Garten bereits anlässlich der Bundesgartenschau 1985.

Dass der Britzer Garten über all die vielen Jahre seines Bestehens jedoch gar nichts an seiner Schönheit verloren hat, sondern er eher noch schöner geworden ist, wurde erst 2002 Schwarz auf Weiß belegt. Denn in diesem Jahre wurde er unter die zehn schönsten Parks in Deutschlands gewählt.

Und jedes Jahr, wenn der Frühling erwacht, zeigt der Britzer Garten stets mit seiner sogenannten Frühlingsstraße eine unglaubliche Blumenpracht, die ein absolutes ästhetisches Highlight ist – und die man speziell als Berliner sich keinesfalls entgehen lassen darf.

Denn dann kann man dort ein wahres Blumenmeer an Narzissen und Tulpen bewundern und zahlreichen weiteren atemberaubend schönen Frühlingsblumen.

Da der Britzer Garten zudem wirklich abwechslungsreich angelegt ist und viele kleine Hügelchen und ein großer See sich darin befinden, bekommt man dort ein sehr, sehr facettenreiches Naturpanorama der Spitzenklasse geboten.

Ich freue mich jedenfalls schon jetzt auf meinen Britzer-Garten-Besuch, den ich in Kürze an einem Sonntag im April machen werde. Auch wenn dann sicherlich viele andere Menschen dort sein werden, werde ich trotzdem aufgrund der immensen Größe des Gartens ihn doch sehr entspannt erkunden können – und von der wahnsinnigen Farbenpracht und dem genauso wundervollen Blütenduft wieder voll und ganz verzaubert werden.

Da der Eintrittspreis für den Britzer Garten mit 2 Euro (bei Sonderausstellungen 3 Euro) wirklich superfair im Verhältnis für das, was man dafür alles Wundervolles zu sehen bekommt, ist, sollte man meiner Meinung sich dieses von Menschhand initiierte Naturschauspiel auf keinen Fall entgehen lassen.

Tagged with:
Jan 28

Die einstige Hauptstadt Preußens wahrnehmen: mit einem Spaziergang durch Mitte

In keinem Stadtteil Berlins bekommt man so konzentriert preußische Baukunst zu Gesicht als in dem Bezirk Mitte.

Denn hier befinden sich auf einer recht überschaubaren Fläche Top-Sightseeing-Bauwerke aus der prunkvollen Preußenzeit Berlins.

Wenn man seinen Spaziergang durch die einstige Reichshauptstadt auf der Museumsinsel beginnt, dann findet man gleich ein überaus klassizistisch wirkendes Gebäude-Ensemble vor.

Schließlich ist diese seit 1999 Teil des UNESCO Weltkulturerbes und der Anblick der fünf dort von der Spree befindlichen Museen (Altes Museum, Alte Nationalgalerie, Bode-Museum, Neues Museum und Pergamonmuseum) vermitteln sofort, warum die Museumsinsel absolut zurecht diese hohe ästhetische Ehrerbietung erhielt.

Von der Museumsinsel über den schönen Lustgarten, wobei man am monumentalen Berliner Dom vorbeiläuft, kommt man dann direkt auf die Prachtstraße Unter den Linden, Berlins prunkvollster Straße.

Diese Straße ist nämlich eine absolute Flaniermeile, da man in ihrer Mitte, flankiert rechts und links von Linden-Bäumen (und dann den Autostraßen), eine 1,5 Kilometer lange Gehfläche hat.

Hierbei kommen einem mit dem Zeughaus, der Neuen Wache, der Staatsoper, der Humboldt Universität, dem Hotel Adlon und schließlich dem Brandenburger Tor hochästhetische Baukunst-Werke zu Gesicht.

Wenn ich mit Besuch aus der Heimat diese atemberaubende Geh-Etappe zurückgelegt habe, laufe ich mit meinem voll und ganz beeindrucktem Anhang durch die Friedrichstraße, bis ich auf der Höhe des Gendarmenmarktes bin.

Denn der Gendarmenmarkt ist der schönste Platz Berlins, da die auf ihm befindlichen Gebäude (das Konzerthaus, der Deutsche Dom sowie der Französische Dom) in Kombination mit den Freiflächen meiner Meinung nach (und der Meinung vieler anderer ;-) ) ästhetischer nicht sein könnten.

Damit man den ästhetischen Genuss quasi richtig abrundet, bietet es sich dann an direkt am Gendarmenmarkt in einem der zahlreichen Cafés ganz entspannt ein Getränk zu sich zu nehmen – und sich aufgrund seiner in sich tragenden Freude noch ein wenig über das ästhetisch wertvolle Berlin zu unterhalten.

Tagged with:
Jan 26

Ein Besuch im Berliner Zoo geht wahrlich „tierisch“ ab

Inmitten des Berliner Stadtbezirks Tiergartens befindet sich unweit des Ku’damms, genauer gesagt am Hardenbergplatz, der Berliner Zoo – ein spektakuläres Tiergehege inmitten der Hauptstadt.

Das mit 35 Hektar große Areal des Berliner Zoos beheimatet mit ungefähr 15.000 Arten nämlich die größte Artenvielfalt eines Zoos überhaupt.

Daher gibt es dort außerordentlich viele exotische Tiere zu bestaunen, wobei am meisten die größeren Vierbeiner wie Elefanten, Nashörner, Flusspferde und Giraffen sowie die wesentlich gefährlicheren Wildkatzen wie Löwe oder Tiger bei den Besuchern auf großes Interesse stoßen – als auch speziell für die kleineren Besucher die Affenkäfige.

Aber natürlich auch Knut, der bekannteste Eisbär der Welt, der inzwischen aufgrund seiner ausgewachsenen Größe alles andere als „knuddelig“ ist, gehört zur Hauptattraktion des Berliner Zoos genauso wie Bao Bao, der ein großer Pandabär ist.

Da der Berliner Zoo sehr großflächig angelegt ist, befinden sich viele Tierarten in enorm großen Gehegen, so dass man zumindest als Besucher auch das Gefühl vermittelt bekommt, dass die Tiere weitestgehend artgerecht gehalten werden.

Was mich neben den unglaublich vielen verschiedenen Tierarten noch sehr am Berliner Zoo fasziniert, ist, dass die zahlreichen dort befindlichen Bauwerke stets im Stile des Ursprungslandes der jeweils zur Schau gestellten Tiere nachempfunden wurden.

Daher findet man im Berliner Zoo sowohl eine große „tierische“ als auch architektonische Exotik.

Was ich ebenfalls super abgefahren im Berliner Zoo finde, ist das ebenfalls dort beheimate „Aquarium“, das man in Kartenpreis-Kombination oder getrennt besuchen kann.

Denn die atemberaubende Exotik die man im Freien zu Gesichte bekommt, findet man hier bei unglaublich vielen Fischen und Reptilien in Aquarien vor – aber auch bei vielen Spinnen- und Insektenarten in Terrarien.

Deshalb kann man über den Berliner Zoo mit Fug und Recht Folgendes sagen: ein Besuch dort rockt bei weitem nicht nur wegen Knut & Bao Bao. :-)

Tagged with:
Jan 20

In Marzahn und Hellersdorf: DDR-Plattenbaukunst in Reinform

Wenn man heutzutage in Berlin noch wahrhafte DDR-(Bau-)Geschichte der auf jeden Fall unschönen Art sehen möchte, dann ist eine quasi Sightseeing-Tour in die Bezirke Hellersdorf und Marzahn bestens dafür geeignet.

Denn die weit, weit, weit außerhalb des Stadtzentrums liegenden ehemaligen Ostberliner-Stadtteile bestehen hauptsächlich aus DDR-Plattenbauten.

Daher kommt man aus dem Staunen nicht heraus, da diese Plattenbau-Siedlungen am Stadtrand von Berlin vor allem eines sind: super hässlich – aber trotzdem auch historisch wertvoll.

Schließlich sind sie auch Zeugnisse großangelegter am Reißbrett entstandener DDR-Baugeschichte – und heutzutage leider auch die Elendsviertel schlechthin von der Hauptstadt.

Wenn ich jedenfalls mit Besuch oder alleine eine morbidere Sightseeing-Tour machen möchte, fahre ich entweder mit der S-Bahn oder der U5 in die beiden extremen Problembezirke mit der unvergesslichen Baustruktur.

Und ich habe auch stets großen Erfolg mit meiner Special-Tourismus-Entscheidung, da ich  während der Plattenbau-Erkundung immer Äußerungen wie „wow, unglaublich, krass, heftig, bizarr“ vernehme.

Aber die Meinungen sind hierbei auch trauriger Natur, denn man ist sich sogleich auch bewusst, dass hier ja auch Menschen wohnen – was alles andere als eine Freude ist.

Trotzdem entgegne ich dann immer, dass es solche in Anführungszeichen großangelegten Bausünden ungefähr gleichzeitig auch zu genüge in Westdeutschland gab und immer noch gibt – und auch dort leben heutzutage noch viele, viele Menschen.

Spätestens wenn es dunkel wird, sollte man jedoch die Heimreise bzw. den Nachhauseweg einschlagen, da die Kriminalitätsrate in Hellersdorf als auch in Marzahn enorm hoch ist – da vielfach auch wesentlich härtere Jungs als auch Mädchen dort wohnen als die überaus bekannte Cindy – die ja das leibhaftige Comedy-Personen-Klischee der beiden Berliner Problembezirke ist.

Tagged with:
Jan 10

Eine quasi Wasser-Flaniermeile: der Landwehrkanal

Eine sehr angenehme Art durch verschiedene Stadtteile Berlins zu schlendern, ist entlang des Landwehrkanals – eines gewissermaßen künstlichen Seitenarmes der Spree.

Denn aufgrund seiner großen Länge von etwa 11 Kilometern und seines zentralen Verlaufs durch die zentrumsnahen Bezirke Charlottenburg, Tiergarten, Kreuzberg und Neukölln kann man sehr viel und vor allem sehr schönen Berliner Lokalkolorit sehen.

Hierbei ist es natürlich egal, von welcher Seite des Kanals man mit seiner Flanier-Erkundung anfängt – oder nur einen bestimmten Abschnitt abläuft. Schließlich gibt es wirklich viele attraktive Facetten der Stadt zu sehen.

Meine Landwehrkanal-Highlights sind hierbei ganz klar das noch etwas unbekanntere, da abgelegenere Weigandufer in Neukölln und das ebenfalls in Neukölln befindliche Maybachufer bzw. das gegenüberliegende Paul-Linke-Ufer, das zu Kreuzberg gehört (der Landwehrkanal bildet nämlich hier die Bezirksgrenze).

Am meisten beliebt, ganz besonders zur Sommerzeit, ist die nicht allzu weit davon entfernte Ecke um die Admirals-Brücke – vielleicht der schönste Spot am Landwehrkanal.

Der weitere Verlauf entlang des Planufers von Kreuzberg über den Tiergarten nach Charlottenburg hat aber auch noch viel zu bieten, wie etwa das „alte Zollhaus“, den “Urbahnhafen”, das “Deutsche Technikmuseum” oder den “Potsdamer Platz” – wo ich aber auch sehr oft spazieren gehe oder im Sommer im grünen Gras relaxe. ;-)

Wer übrigens keine wirkliche Lust an langen Spaziergängen hat, der kann die künstliche Wasserstraße des Landwehrkanals auch problemlos per Touristen-Schiff zurücklegen – was sich meiner Meinung nach genauso lohnt, da die Lokalkolorit-Perspektive eine ganz andere ist.

Dafür kostet diese Landwerkanal-Perspektive aber auch etwas, dafür kann man dann in der Regel aber gleich auch noch die Spree-Perspektive kennen lernen – und noch ganz viele andere Berlin-Sehenswürdigkeiten.

Tagged with:
Jan 07

Prunk und Glanz auf Supertopniveau zu exorbitanten Preisen: im Hotel Adlon Kempinski Berlin

Wenn man in Berlin zu Besuch ist, dann gehört beim obligatorischen Sightseeing entlang der Prachtstraße Nr. 1 der Hauptstadt, Unter den Linden, auch das dort befindlich Hotel Nr. 1. Deutschlands mit dazu – das Hotel Adlon Kempinski Berlin.

Denn was man in den Innenräumen dieses riesigen Hotel-Komplex-Kolosses zu Gesichte bekommt, zeigt einem unumstößlich die Macht des Geldes im ästhetisch-prachtvollen Sinne.

Schließlich ist alles im Adlon, das die Hotelkategorie 5-Sterne-Plus besitzt, superkrass chic und superkrass edel – so dass man unumstößlich einen Luxusflash (im positiven und negativen Sinne – ganz wie man tickt ;-) ) vom luxuriösestem Hotel Deutschlands bekommt.

Als ich das erste Mal mit heimatlichem Besuch dort war, fühlten wir uns von diesem bombastischen Luxus fast wie erschlagen, da man als Otto Normalverbraucher natürlich ganz, ganz andere Standards gewöhnt ist.

Trotzdem gefiel es uns etwa durch die dort ansässigen Boutiquen oder den Hotelbereich zu gehen und ständig aufgrund der anderen, uns bisher verborgenen prunkvollen Welt ständig mit offenen Mündern zu gaffen.

Was wir sahen und was man dort immer noch zu sehen bekommt, ist aber auch monsterkrass vom Angebot her: Zwar ist das Adlon mit seinen 382 Zimmern noch teilweise im oberen Durchschnitt liegend, aber wegen seiner dort über die Maßen großen Gastronomie- und Veranstaltungsräumlichkeiten monsterkrass. Hierbei muss man berücksichtigen, dass der Ausbau des Hotels mit den zusätzlichen Lokalitäten Adlon Residenz und Adlon Palais den vorher eh schon XXL-Bau zum XXXL-Bau gemacht haben.

Auch nachtaktive Partygänger mit einigermaßen dickem Geldbeuten können im Adlon mächtig Spaß haben, da dort auch ein After-hour-und-Krawatten-Club namens „Felix“ zum Schwofen „de luxe“ einlädt.

Tagged with:
preload preload preload

Featuring WPMU Bloglist Widget by YD WordPress Developer