Wir über uns

Chris Keller, Jahrgang 1982, studierte zwischen 2001 und 2008 an der Freien Universität Berlin im Fach Prähistorische Archäologie. Ein Schwerpunkt ihres Studiums lag auf der Erforschung der vorrömischen Eisenzeit. 2006 absolvierte sie ein Auslandssemester im Rahmen des ERASMUS–Austauschprogrammes an der Masaryk Universität in Brno/Tschechien.
Während des Studiums war sie für verschiedene Projekte der Orient-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts beschäftigt. Mit großer Leidenschaft bereiste sie auch die Mongolei, wo sie während der Sommerkampagnen 2003 bis 2005 an der Mongolisch-Deutschen-Karakorum-Expedition des Deutschen Archäologischen Instituts teilnahm. Ihre Magisterarbeit schrieb sie bei Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Parzinger über die Ausstattungsgruppen älterhallstattzeitlicher Gräber zwischen Elbe und Donauknie. Zwischen 2009 und 2014 promovierte sie bei Prof. Dr. Michael Meyer und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Parzinger über die Rekonstruktion sozialer Gruppen der Hallstattzeit zwischen Enns und Donau. 2015 wurde ihre Promotionsschrift im Verlag Marie Leidorf publiziert. Ihr aktueller Forschungsschwerpunkt liegt auf der Geschlechterforschung, dem Konzept der Körperlichkeit und den Fragen zur sozialen Identität.

Kontakt: keller82@zedat.fu-berlin.de

Chris_Keller

Katja Winger, Jahrgang 1982, studierte Klassische Archäologie und Alte Geschichte an der Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg. Ihre Magisterarbeit im Fach Klassische Archäologie schrieb sie zu hermaphroditischen Löwendarstellungen. Von 2007 bis 2012 war sie an der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts angestellt, wo sie als wissenschaftliche Hilfskraft, Vertretung der Bibliothekarin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Manching-Projekt beschäftigt war. 2012 wurde sie im Fach Vor- und Frühgeschichte an der Goethe-Universität Frankfurt/M. bei Frau Prof. Dr. S. Sievers promoviert. Ihre Arbeit über die Grabungen auf der Südumgehung wurde als 20. Band der Reihe „Die Ausgrabungen im Oppidum von Manching“ publiziert. 2013/14 arbeitete sie u.a. für das Exzellenzcluster TOPOI (Arbeitsgruppe A-II), wo sie Auswertungen an Jamnaja-Gräbern in Bulgarien durchführte.
Seit 2014 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Prähistorische Archäologie an der Freien Universität Berlin beschäftigt. Ihr aktueller Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Europäischen Eisenzeiten und der Gender Studies.

Kontakt: katja.winger@fu-berlin.de

katja winger

Alina Beyer, Jahrgang 1988, studierte zwischen 2006 und 2013 Klassische Archäologie und Ur- und Frühgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Georg-August-Universität Göttingen und der Freien Universität Berlin. Schwerpunkte ihres Studiums lagen auf den prähistorischen Metallzeiten und der Sozial- und Gräberarchäologie. Ihre Bachelorarbeit schrieb sie über den Totenkult der eisenzeitlichen Villanova-Kultur in Etrurien bei Prof. Karl-Heinz Willroth, die Masterarbeit über Trachtsitten der Mittelbronzezeit in Südwestdeutschland bei Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfram Schier.
Seit 2014 promoviert sie bei Prof. Dr. Hans-Hörg Nüsse über die soziale Diversität der älteren Römischen Kaiserzeit in Mittel- und Nordeuropa. Ihr Forschungsinteresse liegt in der computergestützten Auswertung archäologischer Daten, insbesondere mit sozialgeschichtlichen Fragestellungen.

Kontakt: a.beyer@fu-berlin.de

AlinaBeyer

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