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Erweiterter Überblick über die Rückblicke

8. Oktober 2009 von Franziska Wulschke

Hier nun der erweiterte Überblick zu den Blogbeiträgen zur „E-Learning 2009“-Konferenz. Sie sind nach Publikationsdatum sortiert. Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Blogbeiträge zur Konferenz:

GMW 2009 – altmodischer Rückblick von Gabi Reinmann (17.09.2009)

Gedanken zu #bel09 von Michael Kerres (17.09.2009)

Tagung 2.0: Neue Tagungskultur? Nachdenken über die Nutzung von Web 2.0 auf Tagungen und Konferenzen von Claudia Bremer (17.09.2009)

MEDIDA-PRIX-GEWINNER 2009 stehen fest! von e-teaching.org (17.09.2009)

Medida-Prix 2009: Sieger der Herzen von Sandra Hofhues (17.09.2009)

E-Learning 3D auf der GMW / DeLFI 2009 in Berlin [bel09] von Dennis Schäffer (17.09.2009)

Unser Beitrag zur Delfi 2009 von Michael Tesar (18.09.2009)

Durchgestylte Podiumsdiskussion von Gabi Reinmann (18.09.2009)

GMW 09 | Blick(e) zurück von Mandy Schiefner (18.09.2009)

Twitter Gewitter von Joachim Wedekind (18.09.2009)

Der etwas andere Tagungsrückblick von Sandra Hofhues (18.09.2009)

Eindrücke zur eLearning 2009 in Berlin von Kerstin Mayrberger (18.09.2009)

E-Learning 2009 in Berlin von Michael Tesar (18.09.2009)

Nachgedanken zur E-Learning 2009 von Nadine Kämper (18.09.2009)

E-Learning 2009 von Saskia Kepp (18.09.2009)

Gelurkt: #bel09 von Lutz Berger (18.09.2009)

E-Learning am Scheidepunkt? von Gabi Reinmann (19.09.2009)

eLearning 09 (#bel09) von Corola Brunnbauer (19.09.2009)

Vom Vergleich zweier konträrer Tagungen von Markus Kolletzky (19.09.2009)

GMW 2009 – Eindrücke von Anna Herbst (19.09.2009)

GMW09: Last but not least… von Tamara Bianco (19.09.2009)

Rückblick auf die E-Learning 2009 von Jan-Mathis Schnurr (19.09.2009)

Kampfansage gegen die Netzgeneration von Gabi Reinmann (20.09.2009)

Gemeinsamer Gedankenaustausch – E-Learning 2009 Nachlese von Christian Spannagel (20.09.2009)

E-Learning 2009: Wissenschaftler 2.0 auf Diskurssuche! von Marcel Kirchner (20.09.2009)

E-Learning 2009 von Joachim Wedekind (20.09.2009)

DeLFI09 – meine Eindrücke und Twitter-Erfahrung um #bel09 von Ilona Buchem (21.09.2009)

Reflexion der E-Learning 2009. von Fabian Gebert (22.09.2009)

Eine Renaissance der Hochschuldidaktik ? GMW 2009 von Wolfgang Neuhaus (27.09.2009)

Wo sind die Alternativen? von Gabi Reinmann (29.09.2009)

Kleine Nachlese zur Konferenz

8. Oktober 2009 von harriet.hoffmann@fu-berlin.de

Wie wir an den zahlreichen Beiträgen in verschiedenen Blogs sehen konnten, wurden über die Konferenz viele Diskussionen angeregt, worüber wir uns als Konferenzteam sehr freuen.

Knapp drei Wochen nach der Konferenz bietet es sich an, ein kleines vorläufiges Résumé zu ziehen, welche Themen in den Blogs weiter diskutiert wurden und werden. Zum einen entwickelte sich eine intensive Diskussion um den E-Learning Begriff, zum anderen wurde über den Einsatz von Twitter auf der Konferenz sowie über die Gestaltung geeigneter Konferenzformate debattiert.

Die Diskussion um den E-Learning Begriff wurde im Nachgang zu dem Vortrag von Gudrun Bachmann, Antonia Bertschinger und Jan Miluška „E-Learning ade – tut Scheiden weh?“ weitergeführt. Ausgelöst durch den Beitrag „E-Learning am Scheideweg“ von Gabi Reinmann in ihrem Blog und in der Folge durch den Beitrag „Eine Renaissance der Hochschuldidaktik? GMW 2009“ von Wolfgang Neuhaus in seinem Blog entwickelte sich eine lebhafte Debatte, in der es u.a. um eine kritische Betrachtung der Begriffe „E-Learning“ und „Lernen“ geht sowie um die Verortung einer Neuen Mediendidaktik, laut Neuhaus weg von einem sehr technologisch interpretierten Lernen (E-Learning) hin zu einer professionellen pädagogischen Einbettung mediengestützten Lernens, „die sicherstellt, dass die Perspektive der Lernenden im Zentrum aller planerischen Aktivitäten im Bildungskontext stehen.“

Weiteres dazu unter Blog Reinman:
E-Learning am Scheidepunkt?
Wo sind die Alternativen?
Blog Neuhaus:
Eine Renaissance der Hochschuldidaktik? GMW 2009

Ausgelöst durch die Debatte um den Einsatz von Twitter im Kontext einer wissenschaftlichen Konferenz gibt es außerdem eine Reihe von Diskussionen zu Sinn und Zweck von Twitter und zu dem Thema Konferenzformate, s.  z.B.:

Blog studiumdigitale ( Bremer)Tagung 2.0: Neue Tagungskultur?
Blog Spannagel: Gemeinsamer Gedankenaustausch – E-Learning 2009 Nachlese
Blog Reinmann: GMW 2009 – altmodischer Rückblick

Aus den vielen Beiträgen seien hier einige Punkte und Fragestellungen aufgeführt:

  • Ist Twitter ein geeignetes Mittel zur Diskussion während eines Vortrags? Oder lenkt es eher von dem Vortrag ab und stört den Prozess des Zuhörens? Wie kann Twitter in die Diskussion miteinbezogen werden?
  • Wie kann eine sinnvolle Partizipation des Plenums an Podiumsdiskussionen gestaltet werden?
  • Welchen Stellenwert sollten generell Vorträge auf einer Konferenz haben? Sind sie heute noch ein adäquates Konferenzformat? Oder sollten stattdessen die Diskussion und der Austausch der Konferenzteilnehmer/innen in den Fokus von Konferenzen gestellt und Vorträge z.B. als digitale Konserven im Vorfeld einer Konferenz als Diskussionsinput zur Verfügung gestellt werden?
  • Als wichtiger Punkt bei der Frage um Sinn und Zweck von Vorträgen auf Konferenzen wird in einer Reihe von Beiträgen auch die Qualität des Vortrags benannt (s. Blog studiumdigitale)

Dazu ein paar Anmerkungen:
Zum Thema „Twitter“:
Es hat sich aus unserer Sicht gezeigt, dass der Einsatz von Twitter im Rahmen von Vorträgen nur dann sinnvoll ist, wenn in dem Veranstaltungsformat „Vortrag“ die Einbeziehung von Twitterbeiträgen in die Diskussion auch vorgesehen ist. Ein Nebeneinander von Vortrag und Twittern ohne Bezugnahme führt eher zu Irritationen.

Zum Thema „Vortrag versus Diskussion“:
Die Frage, welcher Vortrag die Ansprüche der Zuhörer/innen bezüglich Inhalt und Vortragsweise erfüllt, ist nur individuell zu beantworten. Für die einen ist die Thematik nichts neues, für andere werden neue Aspekte oder Sichtweisen vermittelt. Die einen mögen den Vortragsstil aus den Gründen, aus denen andere ihn nicht mögen.

Der Anspruch, dass Vorträge nur dann hörenswert sind, wenn der/die Vortragende ein/e begnadete/r Redner/in ist, ist ein schöne Forderung, die aber nur ein kleiner Prozentsatz der Vortragenden erfüllen kann. Nur wenige Menschen sind so charismatisch, dass sie die Zuhörenden wirklich in ihren Bann ziehen. Dennoch wäre es sehr erfreulich, wenn der ‚Kunst’ des Vortrags wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt würde (s. G. Reinmanns Vortrag auf der GMW09). Ein Baustein zur Unterstützung dieses Ziels wäre sicherlich auch die Vermittlung der dazu notwendigen Fertigkeiten im Studium.

In der Forderung nach Diskussion statt Vortrag schwingt implizit die Annahme mit, dass eine Diskussion per se mehr Qualität bedeutet als ein (nicht guter) Vortrag. Auch die damit implizit verbundene Annahme, dass eine Diskussion wegen potenzieller Teilhabe per se weniger Hierarchie und mehr Demokratie verspricht, ist kritisch zu hinterfragen. In Diskussionen, ob nun in wissenschaftlichen oder nicht-wissenschaftlichen Zusammenhängen spielt die Hierarchie in der Regel eine große Rolle. Es reden häufig immer dieselben und das oft sehr lang und nicht unbedingt mit qualitativ wertvollen Beiträgen. Ob dies sich allein durch den Einsatz von Tools wie Twitter ‚korrigiert’, ist mit einem Fragezeichen zu versehen.
Daher sollte bei dem Nachdenken über Konferenz-/ Tagungsformate nicht nur eine Verbesserung der Vortragskultur, sondern auch die Diskussionskultur im Fokus stehen, im Sinne einer tatsächlichen Partizipation vieler Teilnehmer/innen und nicht nur einiger weniger.

Für die Organisation der GMW Tagung könnten u.a. folgende Punkte in die Diskussion um die Gestaltung zukünftiger Tagungen aufgenommen werden:

  • die Weiterentwicklung und –erprobung einer kreative Einbindung (neuer) digitaler Werkzeuge zur Partizipation auf zukünftigen Tagungen
  • eine noch stärkere Einbindung anderer Tagungsformate neben dem klassischen Vortrag
  • die Frage nach dem Umfang des Vortragsprogramm: Sollte das Vortragsprogramm zugunsten von stärker interaktiven diskussionsbetonten Formaten reduziert werden? In welcher thematischen Breite soll das Vortragsprogramm die aktuellen Themen und Diskussionen abbilden?

Dabei sollte bedacht werden, dass auch bei Änderungen der Tagungskonzeption nicht nur neue Zielgruppen angesprochen, sondern auch die traditionellen Zielgruppen mitgenommen werden. Hier liegt die Herausforderung für künftige Tagungen.

Harriet Hoffmann
Franziska Wulschke

Eine kleine Linkauswahl mit weiteren Blogbeiträge zur Konferenz E-Learning 2009:
Carola Brunnbauer, Ilona Buchem, Nadine Kämper, Michael Kerres, Marcel Kirchner, Kerstin Mayrberger, Mandy Schiefner/Matthias Rohs, Joachim Wedekind

Erste Folien sind online!

6. Oktober 2009 von Franziska Wulschke

Es gab bereits die ersten Rückmeldungen und somit die ersten Folien. Auf den Programmseiten der „E-Learning 2009“-Konferenz stehen nun die ersten 16 Folien zum Download bereit. Nach und nach werden wir die Folien vervollständigen. Im Programmüberblick sind die Folien gleich unter dem Titel durch das pdf Icon erkennbar. Nur dort, wo das Icon zu sehen ist gibt es bereits Folien.

http://www.e-learning2009.de/home/programm/index.html

Viel Freude und frohes Schaffen wünscht,

das Konferenzteam

Renaissance der Hochschuldidaktik ?

28. September 2009 von Wolfgang Neuhaus

Die bisher vielfältig online vorliegenden Tagungsrückblicke habe ich zur Grundlage genommen, um vor dem Hintergrund der sehr selbstkritischen fünfzigsten Ausgabe der GMW-Publikation “Medien in der Wissenschaft”, Perspektiven aufzuzeigen, die das mediengestützte Lernen wieder kompatibel machen könnten mit den realen Anforderungen unserer Bildungsinstitutionen. Denn dieser Bruch war für mich auf der Tagung deutlich spürbar: sollten wir Lernen aus der pädagogischen Perspektive innovieren oder aus der technologischen? Meine Antwort ist eindeutig ;-), nachzulesen unter:
http://www.mediendidaktik.org/2009/09/27/eine-renaissance-der-hochschuldidaktik-gmw2009/

Vorträge verkürzen?!

23. September 2009 von Veronika Mansmann

Christian Spannagel wirft hier eine immer wieder spannende These für Konferenzen auf:

Die wichtigste Erkenntnis für mich aus dieser Tagung ist (Achtung – provokante These): Das Zentrale an einer Tagung ist die persönliche Begegnung, die Vorträge sind zweitrangig.

In der dem Artikel anschließenden Diskussion geht es um die Frage, ob man die Vorträge verkürzt oder nicht und ob man die Pausen verlängert oder nicht. Meine Erfahrunge mit Konferenzen, die ich mitgestaltet habe, ist, dass die Vorträge nicht zu sehr in den Hintergrund gelangen dürfen. Werden zu wenige Vorträge angeboten, sind die Leute unzufrieden. Bietet man zu viele an, sagen alle es war nicht genug Zeit, aber wenigstens können die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dann wenigstens selbst entscheiden, ob man hin geht oder nicht. Ich finde es sehr spannend über das Format der Konferenz nachzudenken und auch umzusetzen, aber es ist kein Barcamp. Wäre es ein Barcamp, würde man glaube ich ganz viele der Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die man jetzt auf der Veranstaltung hatte, die vielleicht nicht mitgetwittert haben, aber durchaus für spannende Inputs in den Vorträgen und Diskussionen eingebracht haben. Die GMW Tagung ist bestimmt die richtige Veranstaltung für innovative Formate. (Für die DeLFI kann ich das nicht beantworten, liegt 2010 in Duisburg jedoch ja auch in Händen Web 2.0 Verfächtern.)

Mit dem Twitter haben wir dieses Jahr etwas angestoßen und im nächsten Jahr kann man sich noch einen Schritt weiter wagen. (Freut mich wahnsinnig, dass das so angenommen wurde :-).) Die Idee mit dem Twittermanager finde ich klasse.

Zurück zum Spannungsfeld Vortag-Diskussion-Pause: Wir haben zwei Fragen nach der Länge und Anzahl der Pausen in den Evaluationsbogen reingenommen. Ich bin mal gespannt, was da raus kommt. Vielleicht ist ja gerade diese Mischung dieses Jahr von den unterschiedlichen Generationen, wie Kerres schreibt oder vielleicht einfach unterschiedlichen Menschen das Gewürz in der Suppe gewesen: ein produktives Spannungsfeld. (Wir haben übrigens auch extra das Alter mit im Evaluationsbogen aufgenommen…)

Podiumsdiskussion – Aufruf an die Twitter- und Blogger-Community

22. September 2009 von Veronika Mansmann

Ich fange jetzt einmal von hinten an :-). Schon während der Podiumsdiskussion wurde der Hauptmangel und zwar die Einbindung des Publikums im Twitter sehr passend kritisiert:

„Hier sitzen 200 Experten im Raum und dürfen sich nicht an der Diskussion beteiligen. Vielen Dank. #bel09“

Es haben sich ja auch schon einige zur Podiumsdiskussion geäußert wie z.B. Gabi Reinmann.

Ich denke das hätte man auf jeden Fall besser machen können, aber es ist auch schwer in einem solchen Moment einzugreifen. Ich (persönlich!) finde es auch schwierig die Twitterwall im Rücken der Diskutanten laufen zu lassen. Zu mir kamen mehrere Referenten, die eher verunsichert und verängstigt waren über Einblendungen der Twitterwall während Sie noch gesprochen haben, weil manch Kommentare durchaus (vorsichtig formuliert ;-)) sehr direkt waren.

Aber lange Rede kurzer Sinn, ich will unsere Einbindung von Twitter auf der Veranstaltung nicht verteidigen, sie ist definitiv ausbaufähig.

Dafür aber einen Vorschlag zur Podiumsdiskussion: sie ist die Königsdisziplin auf einer Konferenz. Sie vorzubereiten ist sehr viel Arbeit und Kritik daran gibt es immer. Womit ich nicht sagen möchte, dass die Podiumsdiskussion komplett daneben war. Es war fast die einzige Veranstaltung, die ich selbst auch besuchen konnte und sie war einige interessante Aspekte mit auf. Mir hat insbesondere das Endstatement gefallen und zwar, dass wir (die E-Learning Community) mehr Lobby-Arbeit machen müssen. Das klingt zwar unromantisch, ist aber realistisch. Ich denke einfach, dass man daran in Zeiten der Ökonominierung der Bildung nicht dran vorbei kommt. Aber zurück zu meinem Vorschlag: Wie wäre es, wenn die Twitter/Blogger Community fürs nächste Jahr die Podiumsdiskussion in die Hand nimmt und ein eigenes Konzept mit oder ohne Leuten auf dem Podium auf die Beine stellt?

(Ich hoffe die Organisatoren vom nächsten Jahr in Zürich und Duisburg nehmen es mir nicht übel ;-)).

Überblick über die Rückblicke

22. September 2009 von Veronika Mansmann

Anbei habe ich versucht Links zu bisherigen Blogeinträgen thematisch mit kleinen Stichworten zu versehen. Es sei mir verziehen, wenn die teilweise sehr minimalistisch ist. Die Beiträge sind alle samt interessant, diese Sortierung heute Morgen war auch ein kleiner Wettlauf mit der Zeit auf dem Weg zur Arbeit und zwar meiner U-Bahn und dem Aku meines Laptops…. Die Reihenfolge ist auch eher willkürlich. Auch hier kann sich noch jemand ran wagen. Jeder ist eingeladen diesen Überblick zu erweitern.

GMW 2009 – altmodischer Rückblick http://gabi-reinmann.de/?p=1360 (eine der ersten Rückblicke)

GMW 09 Blick(e) zurück http://2headz.ch/blog/2009/09/gmw-09-blicke-zurueck/ (Interdisziplinarität, Twitter, Kommentaren zu einzelnen Vorträgen, Werkzeugleitfaden)

Gedanken zu #bel09 http://blog.kerres.name/2009/09/gedanken-zu-bel09.html (Generationsbruch durch unterschiedliche Umgang mit Web 2.0 ?)

Vom Vergleich zweier konträrer Tagungen http://www.koma-medien.de/elearning/blog/vom-vergleich-zweier-kontraerer-tagungen/ (Vergleich GMW09 mit parallel stattfindender DGWF Tagung)

elearning 09 (#bel09) http://www.carolab.ch/node/1 (Gesamtrückblick mit Twitter, Highlights der Workshops und Vorträge)

Collaborative Writing http://wiwowo.blogspot.com/2009/09/collaborative-writing.html (Erfahrungen zum kollaborativen Schreiben mit EtherPad während der E-Learning2009)

What the hashtag #bel09?! http://wthashtag.com/Bel09 (Statistik zum Tweet von #bel09 und Kommentare dazu)

DeLFI09 – meine Eindrücke und Twitter-Erfahrungen um #bel09 http://ibuchem.wordpress.com/2009/09/21/delfi09-meine-eindrucke-und-twitter-erfahrung-um-bel09/ (Funktionen der Tweeds von #bel09)

Gemeinsamer Gedankenaustausch – E-Learning 2009 Nachlese http://cspannagel.wordpress.com/2009/09/20/gemeinsamer-gedankenaustausch-e-learning-2009-nachlese/ (die wichtige Rolle von persönliche Begegungen, Podiumsdiskussion, Twitter)

Nachgedanken zur E-Learning 209 http://netsonique.de/?p=290 (Twitter, zukünftiges Doktorandenforum der GMW)

mehr zu #bel09 http://blog.kerres.name/2009/09/mehr-zu-bel09.html (E-Learning zur Leistungserbringung im Kernprozess „Studium und Lehre“)

E-Learning 2009: Wissenschaftler 2.0 auf Diskurssuche! http://www.elearning2null.de/2009/09/20/e-learning-2009-wissenschaftler-2-0-auf-diskurssuche/ (Nachwuschswissenschaftler, Generationsunterschied?, Kritikfähigkeit)

GMW09: Last but not least… http://taragramm.wordpress.com/2009/09/19/gmw09-last-but-not-least/ (KaffeePod, Medida-Prix)

Der etwas andere Tagungsrückblick http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/09/18/der-etwas-andere-tagungsruckblick/ (persönlicher Erfahrungsbericht eines Media-Prix Finalisten)

Twitter Gewitter http://konzeptblog.joachim-wedekind.de/?p=381 (Twitter, Keynotes)

Eindrücke zur eLearning 2009 in Berlin http://kerstin.mayrberger.de/blog/?p=107 (E-Learning 2.0, Twitter)

E-Learning 2009 http://kepp.blog.uni-hildesheim.de/2009/09/18/e-learning-2009/ (Twitter, DeLFI Doktorandenforum)

Kampfansage gegen die Netzgeneration http://gabi-reinmann.de/?p=1379 (Kommentar zu Rolf Schulmeisters Beitrag „Studierende, Internet, E-Learning und Web 2.0)

Durchgestylte Podiumsdiskussion http://gabi-reinmann.de/?p=1368 (Podiumsdiskussion)

E-Learning 2009 in Berlin http://bloghauszweinull.net/2009/09/18/e-learning-2009-in-berlin/ (Notebookprämie, Social-Networks als Wissensressource, Hörsaal der Zukunft, personalisierte Vorlesungsunterlagen, Kommunkation, „Von der Distribution zur Reflexion und Kollaboration“, Rolf Schulmeister…..)

GMW 2009 – Eindrücke http://annaherbst.de/2009/09/19/gmw-2009-eindrucke/ (Thementisch „Offene Bildungsinitiativen im Hochschulkontext“, Blogs, Podcasts)

#bel09 Commenting on GMW/DeLFI http://cloudworks.ac.uk/cloud/view/2329 (Clowd der Kommentare in den Blogs zur E-Learning2009)

Herzlich Willkommen auf dem Evaluationsblog zur „E-Learning 2009“!

22. September 2009 von Veronika Mansmann

Mit diesem Evaluationsblog zur Konferenz „E-Learning 2009“ möchten wir die Diskussion über die Konferenz selbst und über interessante Themen, die die Vorträge und Gespräche auf der Veranstaltung aufgeworfen haben, online weiterführen. Des Weiteren möchten wir auch alle Blogeinträge zur Konferenz auf diesen Seiten bündeln. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Veranstaltung werden in Kürze eingeladen als Autoren und Autorinnen an diesem Blog mitzuschreiben. Dazu werden Sie in kürze zwei E-Mails bekommen: Eine E-Mail mit Ihrem Usernamen und Passwort und eine weitere E-Mail mit einem Bestätigungslink, um Ihren Autoren-Account frei zu schalten.

Die Konferenz „E-Learning2009“ fand vom 14.-17. September 2009 an der Freien Universität Berlin im Seminaris CampusHotel Berlin statt und wurde vom Center für Digitale Systeme (CeDiS) ausgerichtet.

Wir würden uns über eine aktive Beteiligung sehr freuen!

Ihr Konferenzteam,

Prof. Dr. Nicolas Apostolopoulos
Dr. Harriet Hoffmann
Veronika Mansmann
Franziska Wulschke

Kontakt: info@e-learning2009.de

 
 

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