{"id":640,"date":"2023-07-24T11:05:00","date_gmt":"2023-07-24T09:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/bachelor_ewi\/?p=640"},"modified":"2023-07-24T11:05:00","modified_gmt":"2023-07-24T09:05:00","slug":"modul-11-projekt-schulsozialarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/bachelor_ewi\/2023\/07\/24\/modul-11-projekt-schulsozialarbeit\/","title":{"rendered":"Modul 11: Projekt &#8222;Schulsozialarbeit&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"has-text-align-right wp-block-heading\">(Ein Beitrag von Hannah, Nico und Pauline)<\/h4>\n\n\n\n<p>Dieser Blogeintrag ist in Zusammenhang mit unserem Projekt in Modul 11 entstanden. Wir haben uns mit der Kooperation von Lehrkr\u00e4ften und der Schulsozialarbeit besch\u00e4ftigt und wie man diese durch Fortbildungen f\u00f6rdern k\u00f6nnte. Daf\u00fcr haben wir Literatur recherchiert, zwei Interviews mit einer Lehrkraft und einer Schulsozialarbeiterin durchgef\u00fchrt, sowie die Fortbildungsdatenbank in Berlin durchsucht und m\u00f6chten unsere Ergebnisse gerne mit euch \u00fcber diesen Blog teilen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<p><strong>F\u00f6rderung der Kooperation von Lehrkr\u00e4ften und Schulsozialarbeit in Fortbildungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie nahezu alle haben wir unsere eigenen Schulerfahrungen mit einigen Krisen gehabt und andere dabei gesehen oder begleitet. Teilweise mit Schulsozialarbeit, teilweise ohne. Aber was uns allen klar ist: Das geht noch besser!<\/p>\n\n\n\n<p>Also haben wir uns gefragt, wie die Sch\u00fcler*innen besser aufgefangen werden k\u00f6nnten und haben dabei die Kooperation, speziell in Fortbildungen, von Schulsozialarbeit und Lehrkr\u00e4ften als wichtigen Gestaltungsraum gesehen. Und f\u00fcr wen ist das relevanter als f\u00fcr unseren Studiengang? Wir k\u00f6nnen sp\u00e4ter Fortbildungen durchf\u00fchren, die Schulsozialarbeitenden werden oder bei einem Quereinstieg an der Tafel stehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Allgemeines zur Kooperation in der Schule<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eIch wei\u00df nicht, wie Schulen das fr\u00fcher gemacht haben ohne Schulsozialarbeit.\u201d<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Interdisziplin\u00e4re Kooperation zwischen Lehrkr\u00e4ften und Schulsozialarbeiter*innen soll in erster Linie den stressigen Schulalltag f\u00fcr alle Beteiligten entlasten. W\u00e4hrend Lehrkr\u00e4fte in dieser Unterst\u00fctzung in erster Linie die Chance sehen, zu ihrem \u201eKerngesch\u00e4ft\u201c der Wissensvermittlung zur\u00fcckkehren zu k\u00f6nnen, sehen sozialp\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte ihre Aufgabe darin den Blickwinkel der Lehrkr\u00e4fte von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern als Lernsubjekte auf die gesamte jugendliche Lebensrealit\u00e4t zu erweitern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nicht nur das direkte Tagesgesch\u00e4ft der Fachkr\u00e4fte kann durch Zusammenarbeit positiv beeinflusst werden: Professionelle Kooperation erm\u00f6glicht Selbstreflexion eigener Kompetenzen und Grenzen, sowie pers\u00f6nliche Weiterqualifizierung, aber auch die Ausdifferenzierung und Reflexion der eigenen Organisation.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis sieht das meistens leider anders aus. Oft fehlt die gegenseitige Anerkennung der beiden Berufsgruppen und es kommt zu Statusk\u00e4mpfen. Unsere Interviewpartnerin, die als Sozialarbeiterin an einer Schule arbeitet, beschreibt ein Mindestma\u00df an Vertrauen als zentral f\u00fcr eine verl\u00e4ssliche Zusammenarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch beschreibt sie einen typischen Personalschl\u00fcssel, bei dem sie sich mit noch f\u00fcnf weiteren Kolleg*innen als Team um die Schule k\u00fcmmert, w\u00e4hrend die Lehrkr\u00e4fte eher f\u00fcr sich allein arbeiten. Dies wird von der Literatur unterst\u00fctzt, nachdem Kooperation f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte randst\u00e4ndig ist und zus\u00e4tzlichen (Zeit-)Aufwand bedeutet, w\u00e4hrend es f\u00fcr sozialp\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte bereits in der Ausbildung zu den Kernbereichen der eigenen Arbeit und auch Berufsidentit\u00e4t geh\u00f6rt. Problematisch ist neben der unterschiedlichen Gewichtung der Kooperationspartner auch der Kooperationsort Schule, welche als Organisation Abschottung und nebeneinander her arbeiten beg\u00fcnstigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unrealistische Erwartungen an starke und vor allem schnelle Effekte, Konkurrenzdenken, unreflektierte Vorurteile und fehlendes Wissen \u00fcber die andere Berufskultur stellen ebenfalls gro\u00dfe H\u00fcrden der Kooperation dar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Der aktuelle Stand in der Fortbildung?<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell werden die Fortbildungen f\u00fcr Schulpersonal in Berlin prim\u00e4r durch die Senatsverwaltung f\u00fcr Bildung, Jugend und Familie organisiert, sowie einzelne Akteur:innen auf Bezirksebene. Thematisch wird ein breites Spektrum von fachspezifischen Inhalten, wie Multiplikation im Mathematikunterricht, bis zu fachunspezifischen Inhalten, wie Achtsamkeit, Gewaltfreie Kommunikation oder der Umgang mit digitalen Medien angeboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2022\/2023 wurden um die 2.500 Fortbildungen in Berlin angeboten. Hiervon besch\u00e4ftigen sich 12 mit der Zusammenarbeit von Lehrkr\u00e4ften und der Schulsozialarbeit unter anderem in Themen wie Kinderschutz, wie auch die Schulsozialarbeiter*in im Interview berichtet hat, oder zum Umgang mit Mobbing. Auch deutschlandweit werden gemeinsame Fortbildungen f\u00fcr die Schulsozialarbeit und Lehrkr\u00e4fte kaum angeboten. In der Forschung wurde angeregt, sich in gemeinsamen Fortbildungen zur F\u00f6rderung der Kooperation insbesondere mit den Rollenvorstellungen und Aufgabenbereichen der verschiedenen Professionen auseinanderzusetzen, welche oft auch Ausgang f\u00fcr die H\u00fcrden der Kooperation sind. Gleichzeitig sollte darauf aufmerksam gemacht werden, wie die einzelnen Professionen in ihrem Handeln aufeinander angewiesen sind und sie sich durch Kooperation ihre eigene Arbeit erleichtern k\u00f6nnen. Gerade eine institutionalisierte Form des Austauschs ist sinnvoll, denn laut unserer Interviewpartnerin aus der Schulsozialarbeit geht Kooperation und allgemein Kommunikation \u201e<em>im Schulalltag leider eher unter oder kommt auch gern zu kurz\u201c.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In Berlin gibt es aktuell zus\u00e4tzlich ein Tandem-Fortbildungs-Programm. Hier k\u00f6nnen jeweils ein\/e Schulsozialarbeitende\/r und eine Lehrkraft gemeinsam an spezifisch f\u00fcr dieses Programm entwickelten Fortbildungen teilnehmen und so eine intensivere Zusammenarbeit, sowie ein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die jeweiligen Professionen entwickeln. Die Teilnahme ist jedoch freiwillig. Auch gibt es laut der interviewten Lehrkraft wenig Raum, das gemeinsam erarbeitete Wissen an das Kollegium weiterzugeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Allgemein richten sich Fortbildungen haupts\u00e4chlich an Lehrkr\u00e4fte, die mit einem Mindest-Stundenumfang verpflichtet sind, sich fortzubilden. Einhergehend sollen regelm\u00e4\u00dfig Gespr\u00e4che zwischen der Schulleitung und den Lehrkr\u00e4ften stattfinden \u00fcber Fortbildungsm\u00f6glichkeiten. Dies wird weiter&nbsp; in den Erfahrungen unserer Interviewpartnerinnen deutlich. W\u00e4hrend die Lehrkraft durch die Schule \u00fcber aktuelle Fortbildungsangebote informiert wird, erf\u00e4hrt die\/der Schulsozialarbeitende haupts\u00e4chlich eher zuf\u00e4llig \u00fcber die Tandem-Partner*innen oder andere Lehrkr\u00e4fte von den Angeboten. Die interviewte Lehrkraft fragt sich zurecht: \u201c<em>Warum sind die [Schulsozialarbeitenden] da jetzt nicht dabei?<\/em>\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><u>Wie k\u00f6nnen wir diese Erkenntnisse nutzen?<\/u><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bis auf wenige Ausnahmen liegen Sch\u00fcler*innen den Lehrkr\u00e4ften und Sozialarbeiter*innen am Herzen und sie m\u00f6chten helfen, sind aber oft \u00fcberfordert mit ihrem Alltag oder wissen einfach nicht, was es f\u00fcr M\u00f6glichkeiten gibt. Und was ist die L\u00f6sung? Nat\u00fcrlich gemeinsame Fortbildungen!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Da es schon gemeinsame Fortbildungen gibt, haben wir aus Angebot, Literatur und Interviews zentrale Aspekte identifiziert, die verst\u00e4rkt werden sollten.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li><strong>Austausch<\/strong><br>Neben den inhaltlichen Aspekten in Fortbildungen ist der Fakt, dass ein gemeinsamer Raum f\u00fcr Austausch geschaffen wird, essenziell. Wie in den Interviews und der Literatur ersichtlich wird, findet dieser Aspekt im Alltag wenig Raum. Durch Austausch k\u00f6nnen alle Seiten ihre Perspektive darlegen und von denen der anderen profitieren.<br><br><br><\/li><li><strong>Fortbildungen f\u00fcr Alle<br><\/strong>Die Fortbildungen f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und Sozialarbeitende werden von verschiedenen Anbietern \u00fcbernommen, was eine H\u00fcrde f\u00fcr gemeinsame Fortbildungen darstellt. Die Lehrerin im Interview fragte sich oft: <em>&#8222;Warum sind die (Sozialarbeitenden) da jetzt nicht dabei?\u201d <\/em>Gerade f\u00fcr schulinterne Fortbildungen, hier sind alle Lehrkr\u00e4fte einer Schule anwesend, bietet es sich an, diese an das gesamte schulische Personal zu richten. In der Schule unserer Interviewpartnerinnen wurde das in den schulinternen Fortbildungen zum Klassenrat umgesetzt und als gro\u00dfe Bereicherung wahrgenommen.<br><br><br><\/li><li><strong>Kooperationsfortbildung<br><\/strong>Alle Beteiligten w\u00fcnschen sich mehr und bessere Kooperation. Dies scheitert, wie Literatur und Interviews zeigen, anunreflektierten Vorurteilen, Unwissen um Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten, sowie praktische Abl\u00e4ufe und dem Arbeitsumfeld Schule. Dadurch wirkt Kooperation wie Mehraufwand.<br>Um diesen Aspekten entgegenzuwirken, braucht es Fortbildungen, die sich praktisch mit der innerschulischen Kooperation besch\u00e4ftigen. Diese Fortbildungen k\u00f6nnen Kooperation als Mehraufwand wandeln in eine gro\u00dfartige Ressource f\u00fcr Fachkr\u00e4fte und Sch\u00fcler*innen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Stellt euch einen Schulalltag vor, in dem ein Lehrer nach einer anstrengenden Stunde kurz im B\u00fcro der jahrgangsverantwortlichen Sozialarbeiterin vorbeigeht und seine Probleme mit einigen Sch\u00fcler*innen bespricht. Die Sozialarbeiterin kennt die Sch\u00fcler*innen und kann ihre Lebenslage etwas schildern, wodurch die Lehrkraft empathisch auf ihre Bed\u00fcrfnisse eingehen kann und mit weniger Frust durch die n\u00e4chsten Unterrichtseinheiten geht. W\u00e4re es nicht gro\u00dfartig, ein solches Umfeld mitzugestalten?<\/p>\n\n\n\n<p><br>Falls du noch Gedanken oder Fragen hast, kannst du gerne einen Kommentar unterm Blog dalassen. Und falls wir dich neugierig gemacht haben, kannst du in die weiterf\u00fchrenden Quellen schauen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verwendete Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Demmer, C., Heinrich, M., &amp; L\u00fcbeck, A. (2017). Rollenkl\u00e4rung als zentrale Professionalisierungsherausforderung im Berufsfeld Schule angesichts von Inklusion. Zur gegenstandsorientierten Konzeption einer Lehrerfortbildung am Beispiel von Schulbegleitungen. Die deutsche Schule, 109(1), 28-42. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.25656\/01:25974\">https:\/\/doi.org\/10.25656\/01:25974<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Kolbe, F., &amp; Reh, S. (2008). Kooperation unter P\u00e4dagogen. In T. Coelen &amp; H. Otto (Hrsg.), <em>Grundbegriffe Ganztagsbildung. Das Handbuch<\/em> (S. 799-808). VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>Schindler, F., &amp; Schindler, M. (Eds.). (2022). Wege der Kooperation im Kontext inklusiver Bildung. Verlag Julius Klinkhardt. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.25656\/01:24881\">https:\/\/doi.org\/10.25656\/01:24881<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Thimm, K. (2008). Personelle Kooperation und Fortbildung. In T. Coelen &amp; H. Otto (Hrsg.), <em>Grundbegriffe Ganztagsbildung. Das Handbuch<\/em> (S. 809-821). VS Verlag f\u00fcr Sozialwissenschaften.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Ein Beitrag von Hannah, Nico und Pauline) Dieser Blogeintrag ist in Zusammenhang mit unserem Projekt in Modul 11 entstanden. Wir haben uns mit der Kooperation von Lehrkr\u00e4ften und der Schulsozialarbeit besch\u00e4ftigt und wie man diese durch Fortbildungen f\u00f6rdern k\u00f6nnte. 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