{"id":20,"date":"2011-04-20T00:49:12","date_gmt":"2011-04-19T22:49:12","guid":{"rendered":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/?p=20"},"modified":"2011-04-20T01:26:22","modified_gmt":"2011-04-19T23:26:22","slug":"mitschrift-eigenlogik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/2011\/04\/20\/mitschrift-eigenlogik\/","title":{"rendered":"Mitschrift &#8211; Eigenlogik der St\u00e4dte, 26.11.2010"},"content":{"rendered":"<p>Am 26.11.2010 fand ich einen Tag Zeit, mich einer Konferenz zur Eigenlogik der St\u00e4dte. Einmal mehr meine bestehende Denke, konnte ich viele Anregungen mitnehmen, um mein eigenes Denken zu versch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Es folgen Mitschriften der Beitr\u00e4ge von B\u00fcrk, Michel, Roskamm sowie H\u00e4u\u00dfermann.<\/p>\n<p>Am Ende des Beitrags finden sich einige weiterf\u00fchrende Links.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>___b\u00fcrk___<\/strong><\/p>\n<p>it s an approach of cultural geography<br \/>\nsomething coming from urban anthropology<br \/>\nhabitus of location<br \/>\nUlf Hannerz (1980) Exploring the City: Inquiries Toward an Urban Anthropology, ISBN 0-231-08376-9<\/p>\n<blockquote><p>for myself i m still collecting fragments on this topic and start to create my own narrative representation.<\/p><\/blockquote>\n<p>kulturwissenschaftliche mit einer raumwissenschaftlichen position vermischt<\/p>\n<p>eigenlob der st\u00e4dte \/ geschmackslandschaften \/ habitus der st\u00e4dte &#8230; doxa?<br \/>\nanthropologisch &#8211; soziologisch?<\/p>\n<p>(martina l\u00f6w RAUMSOZIOLOGIE)<br \/>\nhabitus 2000 conference australien<br \/>\nbourdieu sagte schon, der begriff h. ist recht eng und l\u00e4sst sich nicht \u00fcbertragen &#8211; nun ausdifferenzierung<\/p>\n<p>klassisch cultural studies  begriffe &#8211; 60er structures of feeling<br \/>\nbritischer kulturbegriff essentialistischer#<br \/>\nkultur = kommunikationsformen des sozialen, sondern artefakte<br \/>\nabschied vom sozialen zum kulturellen<\/p>\n<p>whole way of life (williamson) &#8211; gegen hochkultur &#8211; auch arbeiterklasse hat eine kulturelle lebensweise<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>___michel___<\/strong><\/p>\n<p><em><\/em>soziologie der st\u00e4dte \/ eigenlogik vs. neue stadtsoziologie (new urban sociology) \/\/ neomarxistische ans\u00e4tze (kapitalistische stadt)<br \/>\neigenlogik &#8211; neue fragen, neue antworten &#8211; felder besetzen die offen gelassen wurden, da 90er wenige theoriediskussionen<\/p>\n<p>strukturprinzipien kap. gesellschaften<br \/>\nst\u00e4dte nicht als abbildungen der modernen gesellschaften<\/p>\n<ul>\n<li>strukturdeterminismus<\/li>\n<\/ul>\n<p>differenzsensible stadtforschung<\/p>\n<p>stadtbegriffe d. e.-ansatzes<br \/>\neigenlogik-reader<\/p>\n<p>marcuse &#8211; s. als ma\u00dfstadbsebene von besonderer bedeutung und eigener realit\u00e4t<br \/>\nempirisch arbeiten &#8211; unterbestimmung<br \/>\ns. als soziale wirklichkeit<br \/>\ns. als r\u00e4umliche verdichtung<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>___roskamm___<\/strong><\/p>\n<p><em><\/em>lost in spatial turn<br \/>\nkonstruktion von &#8218;dichte&#8216; im projekt e.d.s.<br \/>\nessenzialismus der kultur<\/p>\n<p>&#8212; konzeptioneller block &#8212;<br \/>\n!!! dissertation !!!!<br \/>\ndichte und die europ stadt im sammelband<br \/>\nkeine darmst\u00e4dter widerrede?<\/p>\n<p>weitere kritik am konzept hinzuf\u00fcgen<br \/>\nweitere begriffskritik: vorredner: habitus, stadt, nun dichte<\/p>\n<p>helmut berking 2008<br \/>\ndurkheim 1893<br \/>\nratzel 1891 naturdeterminismus, naturerz\u00e4hlung: dichte: abbild der natur<br \/>\nH\u00e4u\u00dfermann 2004, L\u00f6w 2010 Simmel stadt = dichte und heterogenit\u00e4t<br \/>\nfoucault, lefebvre -&gt; raum: relational &#8211; l\u00f6w<br \/>\nr\u00e4umliche dimension gesellschaftlichen wandels &#8211; benno werlen<br \/>\nspatial-turn-kritik &#8211; stephan g\u00fcnzel<br \/>\ngerhard hard 2008- differenzierungslosigkeit und kosmisierung<br \/>\ndichte als frage, nicht als l\u00f6sung<\/p>\n<p>&#8218;typographische dichte&#8216; &#8218;topologische dichte&#8216;-dispersion &#8218;topographische dichte&#8216;<br \/>\ngabriel hard &#8211; bruno latour (britische stadtforschung) &#8211; ant<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>___h\u00f6hne___<\/strong><\/p>\n<p>philosophie<br \/>\nidentit\u00e4t, logik, wiederspr\u00fcche<br \/>\nfeld e.logik aus phil. perspekt.<\/p>\n<p>l\u00f6w: chic. school: stadt als laboratorium der gesellschaft?<\/p>\n<p>jan kemper &#8211; diagramme &#8211; diagrammatisches verst\u00e4ndnis<\/p>\n<p>petra gehring &#8211; was ist eigenlogik<\/p>\n<ul>\n<li>vorsichtig, konjunktiv,misstrauen<\/li>\n<li>weder etwas eigenes, noch eine logik<\/li>\n<li>beginn mit einer unterscheidung das singul\u00e4re (einzigartig) (au\u00dferhalb der regel), das besondere (einzelne) (ausnahme von der regel)<\/li>\n<li>berking identit\u00e4tslogik einer relationalen differenz<\/li>\n<\/ul>\n<p>keine verallgemeinerung, sondern unterscheidung (differenz, identit\u00e4t: dialektisch\/\/komplement\u00e4r zur identit\u00e4t)<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Wie eine Stadt sich entwickelt, ist abh\u00e4ngig davon, wie andere relevante St\u00e4dte sich behaupten.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>hegel: identit\u00e4t ist identit\u00e4t und nicht-identit\u00e4t (these, anti-these, verweigerung der synthese)<br \/>\nkein allg. abstraktum der stadt &#8211; wiss. der st\u00e4dte, nicht der stadt, keine subsummation, sondern ansammlung von st\u00e4dten,<br \/>\nstadtnetzwerke (l\u00f6w -&gt; castells, typenbildung, familien\u00e4hnlichkeit [spiele&#8230;keine aufhebung, kein abstraktum, darin belassen])<br \/>\nrad. bekenntnis zu nominalismus<\/p>\n<p>identit\u00e4t nicht nur ausgrenzung der nicht-identit\u00e4t sondern auch singularit\u00e4t<br \/>\nberking: verschiebung von stadt zu st\u00e4dten<br \/>\ndas eigensinnige, der verallgemeinerung sich entziehende<br \/>\naufhebung f\u00fchrt zur stadt als paradigmatischen form &#8211; stadtsoziologie &#8222;ohne stadt&#8220;<\/p>\n<p>frage der herausarbeitung einer intrinsischen logik &#8211; differenzdenken wird zugunsten homogenisierung verabschiedet<br \/>\nuniversell strukturierende integrierung (habitus, feld, potentiell deterministische dominanz)<\/p>\n<p>l\u00f6w: manchester vs. sheffield &#8230; wirkm\u00e4chtig und entscheidend<br \/>\nteilhabe macht den unterschied am ganzen &#8211; ausformung einer funktionalen differenzierung<br \/>\naufl\u00f6sung des widerspr\u00fcchlichen, unvorhergesehenees, widerst\u00e4ndiges, eigenl. hintergrundrauschen wird vereinheitlicht<\/p>\n<p>zentrales und unhinterfragtes axiom des ansatzes: es gibt eine eigenlogik<br \/>\nklasse, gender, migration, werte, etc. &#8211; ebene der heterogenit\u00e4t unter den st\u00e4dten w\u00e4re formulierbar<br \/>\nblo\u00dfe modulation der netzwerke, reproduktion der selbstreferenzialit\u00e4t<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Widerspr\u00fcche und milleuspezifische Differenzen sind m\u00f6glich, bleiben aber auf die Struktur der Stadt insbesondere durch dominante Deutungsmuster bezogen&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>l\u00f6w 2008 s.49f<br \/>\nst\u00e4dte eigensinnig, prozesse in der stadt eigentlich nicht, moduliert durch eigenlog. hintergrundmusik<br \/>\nurbane eigenlogik &#8211; holistisch universell<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Das hei\u00dft, es existieren Grundstrukturen einer Stadt, die alle Lebensbereiche durchziehen.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>berking 2008 S. 28<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Gro\u00dfst\u00e4dtische Doya ist ein relationales Konstrukt. Der Individuelle Fall ist intern und zwar positionspsezifisch differenziert und f\u00fcgt sich doch einem beschreibbaren Ganzen&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>ebd.<\/p>\n<p>Analyse von Verh\u00e4ltnissen und St\u00e4dten &#8211; nicht der Stadt<br \/>\nholistische Logik, auf die sich jedes Ph\u00e4nomen beziehen muss<\/p>\n<p>kritik des identit\u00e4tslogischen denkens, gilles deleuze<br \/>\ndifferenzen und widerholung, totalit\u00e4rer ansatz des vereinheitlichenden vs. mannigfaltigen, br\u00fcchigen<br \/>\nattacke an hegel, reduktion der differenzen als blo\u00dfe modifikation, negatives antithetisches prinzip vermag die totalit\u00e4t nicht zu dekonstruieren<br \/>\nsingul\u00e4re: die absulute infragestellung der totalit\u00e4t<\/p>\n<p>positive aufhebung des dialekt. prozesses als blo\u00dfe<br \/>\npostulierte ganzheit, auch adorno misstraute.<\/p>\n<p>immanennt politisches denken (gehring mit foucault)<br \/>\nguattari+deleuze anti-\u00f6dipus im vorwort f.<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;Verlange von der politik nicht die wiederherstellung der &#8218;rechte&#8216; des individuums, so wie die phielosophie sie definiert hat! das individuum ist das produkt der macht. viel n\u00f6tiger ist es zu &#8218;ent-idnividualisieren&#8216;, und zwar mittels Multiplikation und Verschiebung.&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>othering, etc.<\/p>\n<p>Wien darf nicht Chicago werden!(1930er Bild von B.Brecht, also Berlin, Gangsterbild)<br \/>\nagorien gilt es zu vermeiden<\/p>\n<p>stadt selbst als homogen handelnd postuliert<br \/>\nweber<br \/>\nglobal cities saskia sassen<\/p>\n<p>eigenl. postulat, individualisierend, sicht der darmst\u00e4dter:<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;A city does not compete for the Olympics, certain groups within it do, others often object mightily. this idea of the city as an actor is perhaps the most politically loaded &#8230; (of) usages, for it implies a harmony of interest within a city. peter marcuse unpublished manuscript how ant changes urban studies<\/p><\/blockquote>\n<p>2010, S. 10<\/p>\n<p>dezentrierung des urbanen die stadt als plurales dynamisches objekt dabei heterogene, ambivalente ph\u00e4nomene<\/p>\n<p>ein soziales feld definiert sich nicht durch seine widerspr\u00fcche, es existiert vielmehr in dem, was ihm unaufh\u00f6rlich entgleitet, also in der gesamtheit seiner fluchtlinien; nund die gesellchschaft ist etwas, das leckt, finanziell, ideologisch, es gibt \u00fcberall leckstellen. balke, deleuze campus 1998 s. 17<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><em>diskussion:<\/em><br \/>\nebene der stadt und ebene der st\u00e4dte verschmelzen? post.strukt. geht zur\u00fcck zur stadtsoziologie<\/p>\n<p>wie kann ich etwas eigenes formulieren? deleuzianisches programm &#8230; romantisierend, rhetorisch<br \/>\nwas ist das absolut singul\u00e4re gegen\u00fcber differenziellen totalit\u00e4ten<\/p>\n<p>widerspr\u00fcche, kontrapunktik, miteinander-gegeneinanderlaufend gottgef\u00e4llig, neuere, h\u00f6here harmonie artis liberalis &#8211; musiktheorie<br \/>\nideen und konzeption des dialekt. denkens<\/p>\n<p>Ganzheit &#8211; nimmt funktion der diff. ein<\/p>\n<ul>\n<li>eigenlogik zur\u00fcckgefallen in die fr\u00fchzeit des dialekt. denkens<\/li>\n<\/ul>\n<p>differenz aushalten evtl. schwer<\/p>\n<p>in singularit\u00e4ten denken ohne sich in metaphern zu fl\u00fcchten? -&gt; normative bestimmung &#8211; outstanding universal value<br \/>\nlacans kritik an deleuze kritik an hegel<br \/>\neinzigartigkeiten misst sich an einzigartigkeiten und werden zu unfassbarkeiten &#8211; logik verschwindet, ereignistheorie (philosophie)<\/p>\n<blockquote><p>&#8222;ihr seid noch nicht mal richtig eigenlogisch. wir haben das gleiche problem&#8220;<\/p><\/blockquote>\n<p>differenzierung von form und inhalt? (wie bei dichte)<br \/>\nformale strukturierung, inhaltliche f\u00fclle beliebig<br \/>\npasst das zusammen?<\/p>\n<p>essenzialistische deterministische subsumption der besonderheiten?<br \/>\nraumsoziologie einfach formuliert, wir m\u00fcssen \u00fcber nichts reden, was es vorher schon gab, sondern beschreiben alles was es gibt.<br \/>\neigenlogiker wissen, dass wien nicht istanbul werden kann.<\/p>\n<p>raumsoz. mehrere r\u00e4ume an einem ort m\u00f6glich &#8211; mehrere st\u00e4dte an einem ort m\u00f6glich, zentrale orte, mehrere funktionene<br \/>\nzentralit\u00e4t &#8211; anderer begriff &#8211; nicht un\u00e4hnlich gedacht<\/p>\n<p>postuliert sie ist theorie? was ist es denn nicht? sch\u00f6ne induktionsschleife, wunderbar visuell gezeigt.<br \/>\nsozialtheorie. theorie der st\u00e4dte. was bezeichnet man nicht. definitionslehre<br \/>\ngeographie seit 200 jahren<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.geographie.hu-berlin.de\/Members\/lossau_julia\/programm\" target=\"_blank\">julia lossau &#8211; juni<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>___rede h\u00e4u\u00dfermann___<\/strong><\/p>\n<p>max weber &#8211; mentalit\u00e4ten<br \/>\nregionale, der arbeiter<br \/>\nforschung rolf lindner 70er, 80er<br \/>\nerforschung regionaler, lokaler kultur ins stocken geraten<br \/>\ngut geschrieben, ethnologische arbeiten, konstruktionen, interessant, gut<\/p>\n<p>nicht soziologische forschung die sich auf empirische fakten bezieht<br \/>\ndie versucht mit einem modell etwas nachzuweisen<\/p>\n<p>verwischung, aufhebung in der eigenl.<br \/>\ngro\u00dfstadt ethnologie, soziologie der st\u00e4dte<\/p>\n<p>ethnizit\u00e4t (doxa)<br \/>\nkennzeichen von ethn. mind. sprache, normen, kleidung<br \/>\nst\u00e4dte sind &#8218;fundamental&#8216; verschieden<br \/>\nwie was damit gemeint ist und was uns das sagt?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">was sind die fragen gegen eine soz. besch\u00e4ftigung mit der stadt. (stadtplanungssoziologie, chig. school \u00f6konomische beschreibung)<br \/>\n(1) was passiert in der planung und welches soziol. wissen?<br \/>\nvorbereitende untersuchung sozialstruktur, sozialplan, besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten<br \/>\nunt. zu krit. soz. vorgeschrieben wor\u00fcber nachdenken<br \/>\nnicht \u00fcber &#8222;kapitalismus&#8220; nachdenken<br \/>\ntango tanzen, aber nur telefonzelle daf\u00fcr<br \/>\nnew urban, kritische, neomarxistische stadtsoziologie als wirkliche alternative<br \/>\nan theoretische disk. in soziol. ankn\u00fcpfen, st\u00e4dtische lebensverh\u00e4ltnisse &amp; entscheidungsprozesse<br \/>\nwas ist soziol.?<br \/>\ngesellsch. lebenschancen, was ist ungleichheit?<br \/>\nwenn das nicht, dann weitgehend langweilig &#8211; davon gibt es viel<br \/>\nmacht &amp; herrschaft -&gt; politik<br \/>\nneue alte stadtsoziologie keine wirkliche unterscheidung von soz. und powi mit \u00f6konomischen fragen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">stadt ein gegenstand? geogr. , administrativ<br \/>\nkein sozialer gegenstand, nicht abgrenzbar<br \/>\nnicht mehr wie zu beginn (simmel) stadt profilieren gegen\u00fcber land, gro\u00df gegen\u00fcber klein<br \/>\nheute geht es nicht mehr, gesellschaft urbanisiert, mod. gesellschaft, moderne gesellschaft.<br \/>\nheute kein distinktes urbanes system mehr<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">struktur die chancen verteilt.<br \/>\neigenarten spez. lebensweisen zu erm\u00f6glichen und vermittlen -&gt; vergesellschaftung (moderne weg von traditionalen gemeinsch.formen)<br \/>\nstadt als umwelt, bauliche, bebaute, f\u00fcr das verhalten relevant. \u00f6kologische ans\u00e4tze<br \/>\nurspr\u00fcnge darauf gerichtet negative effekte der verdichtung<br \/>\nabweichendes verhalten, kriminalit\u00e4t, geisteskrankheit als zentrale fragen<br \/>\numwelt &amp; verhalten, sozialpsychologie<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">heute wieder: kontexteffekte<br \/>\nproblem der fr\u00fcheren \u00f6kol. ans\u00e4tze: aggregatdaten 70% bew. angestellte im \u00f6ff. dienst-&gt;geisteskrankheiten<br \/>\nkorrelation ist beweis &#8230; haha, man muss es erkl\u00e4ren k\u00f6nnen<br \/>\nheute methoden, theorie, bestimmte zusammensetzungen haben effekte<br \/>\naber aggregateffekte, additionseffekte hinausaddieren<br \/>\nsoziale herkunft<br \/>\nfamilie<br \/>\n&#8230;<br \/>\ndamit nicht mehr erkl\u00e4rbare reste: kontexteffekte<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">-&gt; erkl\u00e4rbar durch eigenlogik?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">(4) stadtsoz. traditionell, h\u00e4ufig propagiert, wenig realisiert: st\u00e4dtevergleich<br \/>\nhans oswald, fr\u00fch. kritiker der trad. stadt.soz.<br \/>\nspezifisches d. s.: filter f\u00fcr die bewohner &#8211; nicht alle m\u00f6glichkeiten kommen an<br \/>\nmanche dinge lokal nicht verf\u00fcgbar, erkennbar. andere dominant.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">studie zeche &amp; gemeinde<br \/>\ninterviews mit jugendlichen &#8211; alle wollten bergmann, ingenieur werden, konnten sich nichts anderes vorstellen &#8211; filter<br \/>\nnur teile der gesamten gesellsch. m\u00f6gl. kommen in einer stadt an und werden dort realisiert<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">gescihchte, struktur, \u00f6konomie, kommunikation<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">(5) keine geschlossenen systeme, offen f\u00fcr einfl\u00fcsse<br \/>\nvernetzt, \u00fcbergeordnete zusammenh\u00e4nge<br \/>\nstudie middletown 20er30er \u00f6konomie -10 jahre sp\u00e4ter &#8211; v\u00f6llig geirrt &#8211; lokale prozesse hatten \u00fcberlokale ursachen<br \/>\nglobalisierung hat wesentliche einfl\u00fcsse<br \/>\npolitische institutionen, prozesse, machtstrukturen (studien&#8230;) sind verschieden<br \/>\nst\u00e4dte als mikrokosmos von makrostrukturen &#8211; nein<br \/>\nstadtpolitik, akteure (zivilgesellschaft, b\u00fcrgertum, interessengruppen), versch. lok. kulturen<\/p>\n<p>buch st\u00f6rt: gesamte forschung davor nicht betrachtet. einzelne aufs\u00e4tze<br \/>\ngemeindestudien gab es, untersuchungen gemeinden vergleichend<br \/>\nzwei bayerische d\u00f6rfer warum widerstand gegen die nazis, in der anderen nicht?<br \/>\nruhrgebiet warum arbeiterbewegung radikal und in der anderen nicht?<br \/>\nwolfsburg 3mal in 10 jahren untersucht worden &#8211; singul\u00e4r nur eine stadt, wird nicht erw\u00e4hnt<br \/>\nstudie von wiegel arbeiter in friesland und in baden &#8211; untersch. arbeitslosenquoten &#8211; wollen die einen arbeiten, die anderen nicht?<\/p>\n<p>gibt es lokale regionale mentalit\u00e4ten, die relevant sind?<br \/>\n&#8230;kirchen 2 mal untersucht worden &#8211; gemeindestudie als objekt oder als methode<br \/>\n50er60er jahre &#8211; keine surveys m\u00f6glich<br \/>\nsoziale schichtung an einer stadt untersucht &#8211; typische stadt &#8211; gemeinde studie als methode &#8211; heute andere m\u00f6glichkeiten<\/p>\n<p>gibt es hat es immer gegeben<br \/>\nsuche nach gemeinschaft, harmonie in der kleinen stadt<br \/>\nabgebrochen: es ist unsinn eine stadt als singul\u00e4res ph\u00e4nomen zu betrachten<br \/>\netwas \u00fcber die stadt erfahren, aber nicht \u00fcber das leben in solchen st\u00e4dten<\/p>\n<p>Warum ist die Stadt kein soziologischer Gegenstand?<br \/>\nStadt als vergesellschaftungsform, Form des gesellschaftlichen Lebens, vom besonderen abstrahieren<br \/>\nsinnvoll unm\u00f6glich: stadtsoziologie, international en vogue 60er70er intern. soc. assoc. spaltung: (human-)\u00f6kologen, new urban soc. (eher neomarx., gleichheit, gerechtigkeit)<\/p>\n<p>Stadt als politische Einheit existiert<br \/>\nabgrenzbar, wer darf w\u00e4hlen, wer in institutionen, wer wird gew\u00e4hlt<br \/>\nwie wird behandelt, welche entscheidungen, welche partizipationsstrukturen, wie planung &#8211; nur eingebettet in \u00fcbergeordnete strukturen<\/p>\n<p>ein punkt &#8211; was sind die fragen? was will dieser ansatz?<br \/>\nS. 109<br \/>\nDie Notwendigkeit einer sozialwissenschaftlichen differenzsensiblen St\u00e4dteforschung ergibt sich aus wissenschaftlichen Blindfeldern. Unzutreffende Verallgemeinerungen von&#8230;Unkenntnis stadtspezifischer potentiale, unwissen \u00fcber zw\u00e4nge die aus ortsspezifischen, sowie &#8230;<br \/>\n&#8230;daraus resultierende kreative kr\u00e4fte<\/p>\n<p>keine politischen vorw\u00fcrfe, politik kommt nicht vor, in dienst zu nehmen, neoliberal kommt nicht vor<br \/>\nkreative kr\u00e4fte gegen vorwurf an die neue-alte dass sie auf problemfigurationen fokussiert<br \/>\nkreative potentiale &#8211; andere krisen und von krieg.<br \/>\nvieles nicht auf goldwaage &#8211; aber genau lesen, hast was verpasst<br \/>\nprofilierungszwang &#8211; man muss sich absetzen, was anderes machen<br \/>\neine klare aussage<\/p>\n<p>wenn man fragt was sind denn die haupt- fragen, was machen wir neu?<br \/>\n&#8222;Die Eigenlogik der Stadt als unhinterfragte Gewissheit \u00fcber die Stadt findet sich in unterschiedlichen Ausdrucksgestalten<br \/>\nmaterielle &#8230; Symbolik<br \/>\nJede Stadt wei\u00dft interne Differenzierung auf, Segregation, Lebenswelten Kulturen wurden nie thematisiert<br \/>\nDie Basisannahme ist jedoch dass sich soziale Milieus, Altersgruppen und Geschlechter auf die Strukturen der Stadt&#8230;beziehen<\/p>\n<p>zus\u00e4tzlich , eine neue grundlegung<br \/>\nerg\u00e4nzende hinwendung  fundamentaler unterschied<\/p>\n<p>aber wie h\u00e4ngt das zusammen? Wie h\u00e4ngt das Schicksal des Einzelnen, die Lebenschancen mit gesamtgesellschaftlichen Strukturen und lokalen.<br \/>\nWas versagt perspektiven?<\/p>\n<p>Stadt die bestimmte Wahrnehmungen nicht zul\u00e4sst, bestimmte M\u00f6glichkeiten nicht wahrnimmt, bestimmte Berufe nicht vorkommen<\/p>\n<ul>\n<li>Problem f\u00fcr die die dort aufwachsen<\/li>\n<li>Entwicklungsproblem wenn St\u00e4dte in sich geschlossen sind<\/li>\n<\/ul>\n<p>Unverst\u00e4ndnis<\/p>\n<ul>\n<li>Personifizierung der Stadt st\u00f6\u00dft auf. Charakter, Habitus, die Doxa, &#8222;lokale Gef\u00fchlsstruktur&#8220; S. 30<\/li>\n<\/ul>\n<p>differenziert, fragmentiert, immer ungleicher &#8211; wie kann von l. G. struktur gesprochen werden?<\/p>\n<p>Armut f\u00fchlt sich in S1 anders an als in S2 &#8211; Soz. sollte bedeuten Was bedeutet Armut?<br \/>\nWas ist das f\u00fcr eine Frage? Wie es sich anf\u00fchlt?<\/p>\n<p>Verdichtung und was das ist.<br \/>\nStadt als Einheit. Subjekt. Person. Gef\u00fchle. Charakter.<br \/>\ngleichzeitig Verdichtung<br \/>\ndie Beschreibung des St\u00e4dtischen bei Simmel<br \/>\nEs geht um die Beschreibung des spezifisch St\u00e4dtischen. Dichte, Heterogenit\u00e4t, Gr\u00f6\u00dfe.<br \/>\nDeckt sich nicht mit der ganzen Stadt. Vorgeworfen: nur Innenstadt.<br \/>\nLouis &#8230; der es \u00fcbernammen hat<\/p>\n<p>nicht toleranz, sondern gleichg\u00fcltigkeit &#8211; kehrseite der individuellen freiheit &#8211; simmel. spez. gro\u00dfst\u00e4dtisch<br \/>\nkein raum, keine abgrenzung<\/p>\n<p>martina: verd. \u00fcberspannen eine stadt. unklar, tolerant. Unsch\u00e4rfe ist vielleicht mitgedacht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">kurz zusammengefasst:<br \/>\n1. Relevanz &#8211; Warum machen die das? Was nutzt das? Was sind die Konsequenzen?<br \/>\nWenn es stimmte dass die Gef\u00fchlsstruktur, die Doxa was mit dem wirtschaftlichen Potential zu tun h\u00e4tte, g\u00e4be es gro\u00dfe Relevanz. Aber kein Punkt.<br \/>\nkein empirischer Versuch, etwas einzul\u00f6sen -&gt; schade interessant bei so gro\u00dfen thesen &#8211; den versuch zu machen<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">quer zu den schichten milieus stadtteilen DIE stadt bestimmte LOGIK mentalit\u00e4ten<br \/>\ninterne differenzierung betonen wir immer , st\u00e4dte laufen auseinander, lebenswelten laufen auseinander, immer gr\u00f6\u00dfere ungleichheiten<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">2. interne Differenzierung vertr\u00e4gt sich wie mit der Idee EINER Eigenlogik?<br \/>\nBewohner? dort geborene? Zugezogene?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">3. soziologische Fragen vom Anfang sind weitgehen abwesend.<br \/>\nMacht Herrschaft Ungleichheit nicht gestellt<br \/>\nPolitik abwesend<br \/>\nModelle finden sich nicht, wie Zus.hang sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">4. Essentialismus. Substanzialismus<br \/>\nWoher kommen diese Einstellungen, Doxa.<br \/>\nDie sind einfach da, ohne Erkl\u00e4rung. Auch die Geschichte erkl\u00e4rt das nicht.<br \/>\nKeine Idee, wie sie sich ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Keine Prognose, keine Ver\u00e4nderungsm\u00f6glichkeit<br \/>\nAusgeliefertheit<\/p>\n<p><strong>Abwesenheit von Soziologie.<\/strong><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><em>&#8211;Diskussion&#8212;<\/em><\/p>\n<p>analogie zu der stadt als subjekt und macht von sozialer differenzierung<br \/>\nwortw\u00f6rtlich deutsche stadt. deutsche dings. deutsche bums. sie schrieb dar\u00fcber. 1. dezember denkmalpflege gegen attrapenkult. kunstgeschichte<br \/>\nverarbeitung von verlust. stadtb\u00fccher des deutschen kunstverlages. personalisieren die stadt.<\/p>\n<p>Wiederherstellung der Stadt, des Subjekts feiern.<br \/>\ngenauso Umstandslos Stadt als Eigenes besonderes, mit eigener Logik. M\u00fcnster. Avantgarde, der M\u00fcnsteraner, die Geb\u00e4ude<br \/>\nSchnittstelle aus Baukultur, Architektur, R\u00e4ume<br \/>\nsoziale Differenzierung k\u00f6nnte man als Vergleich heranziehen, keine soz. Studie<br \/>\nH:lokale Kultur der lokalen Tradition oder &#8230; Eigenlogik<br \/>\nPh\u00e4nomen der &#8230; Stadt als Entit\u00e4t<\/p>\n<p>Peter B\u00fcrger und Sewald: Eigenlogik ist post-traumatisch? im deutschen Kontext?<br \/>\nin internationaler Debatte wird diese Perspektive nicht verfolgt.<br \/>\nAngesichts von Verlust und Verlustangst das heraufbeschw\u00f6ren des gro\u00dfen Ganzen, oder einfach Branding<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">vielleicht ist es nicht relevant<br \/>\n(1) die stadtsoziologie, \u00f6konomie, soz. ungleichheit, planung, l\u00e4sst das lokale aus. das gef\u00fchlte ist wahr.<br \/>\ndie stadtethnologie macht das aber schon. warum stadtsoziologie nennen?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">(2) wissenssoziologisch interpretieren<br \/>\nsehnsuch nach jahrzentelanger verschlie\u00dfung der stadtpolitik gegen\u00fcber der produktion sozialer probleme und ungleichheit<br \/>\nanalysen aus frauenzeitschriften sind das. branding, marketing<br \/>\ntrifft es irgendetwas? st\u00e4dtekonkurrenz, branding wird nicht platt, sondern kritisch gesehen.<br \/>\nfrage: wie repr\u00e4sentieren sich st\u00e4dte? keine soziologische frage.<br \/>\naber es ist nat\u00fcrlich nicht von nichts die rede<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">(3) repr\u00e4sentation der st\u00e4dte diskursf\u00e4hig machen einer unhinterfragten eigenlogik<br \/>\nraumsoziologie praktisches und soziologisches bewusstsein<br \/>\nwenn jemand die werbung f\u00fcr eine stadt interpretiert. das liest sich ja ganz sch\u00f6n. aber was das bedeutet, was bewirkt das, wen spricht das an. au\u00dferhalb der fragestellung<br \/>\ndie stadt macht etwas. mit ihren b\u00fcrgern. nur wie? was? mit wem?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">differenzierung zugunsten des mythologischen ganzen. raum vergessen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px\">(4) hannah hermes<br \/>\npolitik sei bei l\u00f6w abwesend, sitzt selbst in LOEWE, stadtplanung, etc. &#8211; keine politische relevanz<br \/>\nwissenschaftspolitisch ja. kulturreferenten und stadtentwicklungsreferenten kriegen gl\u00e4nzende augen, wenn nicht von problemen die rede ist.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>ansatz von martina l\u00f6w st\u00e4dten eine anweisung geben m\u00f6chte, wie man es machen kann.<\/p>\n<p>kuhn &#8211; wissenschaftspolitisch &#8211; institutionenpolitik &#8211; wie das paradigma etabliert wird.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>positives bild n\u00f6tig, weil nicht jeder lust hat apokalyptische visionen zu lesen.<br \/>\ngestrige faz.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>___linksammlung___<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stadtforschung.tu-darmstadt.de\/eigenlogik_der_staedte\/index.de.jsp\" target=\"_blank\"> darmstadt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.geschundkunstgesch.tu-berlin.de\/fachgebiet_neuere_geschichte\/menue\/aktivitaeten_am_cms\/veranstaltungen_aktuelles\/rueckblick_2010\/#324262\" target=\"_blank\">Tagungsposting<\/a> beim Center for Metropolitain Studies an der TU Berlin mit Programm, Flyer und Tagungsbericht.<\/p>\n<p><strong>___textsammlung___<\/strong><br \/>\nkritisch &#8211; lesekreis &#8211; <a href=\"https:\/\/moodle.hu-berlin.de\/mod\/resource\/view.php?id=466665\" target=\"_blank\">l\u00f6w<\/a>, <a href=\"https:\/\/moodle.hu-berlin.de\/mod\/resource\/view.php?id=466026\" target=\"_blank\">l\u00f6w 2<\/a>, <a href=\"https:\/\/moodle.hu-berlin.de\/mod\/resource\/view.php?id=528336\" target=\"_blank\">belina <\/a>(hu moodle account und eintragung in den lk gesellschaft, macht, raum erforderlich)<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>EOF<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 26.11.2010 fand ich einen Tag Zeit, mich einer Konferenz zur Eigenlogik der St\u00e4dte. Einmal mehr meine bestehende Denke, konnte ich viele Anregungen mitnehmen, um mein eigenes Denken zu versch\u00e4rfen. Es folgen Mitschriften der Beitr\u00e4ge von B\u00fcrk, Michel, Roskamm sowie H\u00e4u\u00dfermann. Am Ende des Beitrags finden sich einige weiterf\u00fchrende Links. . ___b\u00fcrk___ it s an &hellip; <a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/2011\/04\/20\/mitschrift-eigenlogik\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMitschrift &#8211; Eigenlogik der St\u00e4dte, 26.11.2010\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":514,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-20","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/wp-json\/wp\/v2\/users\/514"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20\/revisions\/22"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/circus\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}