{"id":178,"date":"2025-01-14T11:16:42","date_gmt":"2025-01-14T10:16:42","guid":{"rendered":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/ewi_biwi\/?p=178"},"modified":"2025-01-14T11:16:42","modified_gmt":"2025-01-14T10:16:42","slug":"vom-forschungsprojekt-zur-abschlussarbeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/ewi_biwi\/2025\/01\/14\/vom-forschungsprojekt-zur-abschlussarbeit\/","title":{"rendered":"Vom Forschungsprojekt zur Abschlussarbeit"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie ich das Modul 11 f\u00fcr meine Bachelorarbeit nutzen konnte<\/h3>\n\n\n\n<h4 class=\"has-text-align-right wp-block-heading\">(Ein Beitrag von Jamie-Celine Reichelt)<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Bachelorarbeit war f\u00fcr mich immer etwas, vor dem ich sehr gro\u00dfen Respekt hatte. Die finale Pr\u00fcfungsleistung. Zwar nur 10 LP wert und doch eigentlich nur eine \u201eetwas gr\u00f6\u00dfere Hausarbeit\u201c und trotzdem hatte ich das Gef\u00fchl das wird das Aush\u00e4ngeschild f\u00fcr meinen Abschluss, schlie\u00dflich steht der Titel auf dem Zeugnis. Au\u00dferdem war ich gerade in dem Prozess mich f\u00fcr den Master Bildungswissenschaft (ebenfalls an der FU) zu bewerben und wollte au\u00dferdem eine eigene empirische Forschung durchf\u00fchren, da der Master einen Fokus auf empirische Forschungsmethoden legt und ich mir daraus bessere Ausgangsvoraussetzungen (sollte ich den Platz bekommen) erhofft habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Da kam f\u00fcr mich das Modul 11 \u201eProjekt\u201c \u2013 ebenfalls angesetzt im 6. Fachsemester \u2013 genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich hatte hier die M\u00f6glichkeit in dem bestehenden Forschungsprojekt ISOTIS \u201eInclusive Education and Social Support to Tackle Inequalities in Society\u201c des Arbeitsbereiches Fr\u00fchkindliche Bildung und Erziehung im Rahmen einer Arbeitsgruppe im Seminar mitzuwirken. Hier konnte ich unter anderem dabei unterst\u00fctzen die Forschungsinstrumente zu \u00fcberarbeiten, bei den Erhebungen direkt in der Interviewdurchf\u00fchrung zu unterst\u00fctzen, sowie die erhobenen Daten anschlie\u00dfend zu transkribieren. In meiner Forschungsgruppe konnten wir uns auf unterschiedliche Zielgruppen (Experten, Eltern, Fachkr\u00e4fte oder Kinder) festlegen und f\u00fcr mich war ziemlich schnell klar, dass mich die Perspektive der Kinder am meisten interessierte. Im Laufe des Projektes wurde mir bewusst, dass ich einen Teilaspekt des Projektes sehr gerne fokussiert in meiner Bachelorarbeit thematisieren w\u00fcrde. Ich sprach meine Ansprechperson im Projekt auf daraufhin an und fragte sie ob sie sich dies vorstellen k\u00f6nnte und bereit w\u00e4re meine Betreuerin f\u00fcr die Bachelorarbeit zu sein. Durch gemeinsames Brainstorming fanden wir recht z\u00fcgig einen thematischen Schwerpunkt im Datensatz, der mich pers\u00f6nlich interessierte, sowie einen Mehrwert f\u00fcr das weitere Vorhaben von ISOTIS allgemein haben k\u00f6nnte. Ich hatte hier nun das gro\u00dfe Gl\u00fcck einen bereits erhobenen Datensatz zur Verf\u00fcgung zu haben, bei dessen Erhebung ich mitgewirkt hatte und musste f\u00fcr mein eigenes Vorhaben \u201enur noch\u201c die Analyse und Auswertung im Bezug auf meinen neuen Schwerpunkt vornehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich war das immer noch viel Arbeit und ich hatte einige Schwierigkeiten und Stolperschritte auf meinen Weg zur fertigen Abgabe, aber trotzdem habe ich im Nachhinein das Gef\u00fchl, dass das Modul 11 als Grundlage f\u00fcr meine Bachelorarbeit zu nutzen die beste Grundlage war um ein eigenes empirisches Forschungsvorhaben in der Bachelorarbeit realistisch durchzuf\u00fchren. 12 Wochen f\u00fchlen sich n\u00e4mlich vielleicht im ersten Moment viel an, aber um ein gesamtes Forschungsvorhaben (Themenfindung, Instrumentenentwicklung, Kontaktieren der Forschungsgruppe, Durchf\u00fchrung, Analyse etc.) zu durchlaufen, ist es gerade zu unm\u00f6glich. Ich war aber wie gesagt, da ich schon das gesamte Semester an dem Forschungsvorhaben mitgewirkt hatte, bereits an einem Punkt der realistisch war, um es auch abzuschlie\u00dfen. Au\u00dferdem hatte ich den gro\u00dfe Vorteil bereits seit Monaten in der Thematik drin zu sein und hatte mit meiner Ansprechperson vom Projekt, die im Endeffekt meine Betreuerin wurde, jemanden, die mir mit Rat und Tat zur Seite stand. Die negativen Erfahrungen die mir Kommiliton*innen schilderten, gro\u00dfe Probleme bei der Findung von einer Betreuung zu haben oder fehlende Erreichbarkeit\/Hilfestellung durch den\/die Betreuer*in, hatte ich daher zum Gl\u00fcck nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn die Bachelorarbeit trotzdem ein stressiger Prozess f\u00fcr mich war (ich kenne aber auch ehrlich gesagt niemanden bei dem es nicht so war) bin ich sehr froh das ich mich dazu entschieden habe das Modul 11 f\u00fcr die Bachelorarbeit zu nutzen und w\u00fcrde es auch jedem der gerne in der Bachelorarbeit selbst forschen m\u00f6chte ebenso empfehlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie ich das Modul 11 f\u00fcr meine Bachelorarbeit nutzen konnte (Ein Beitrag von Jamie-Celine Reichelt) Die Bachelorarbeit war f\u00fcr mich immer etwas, vor dem ich sehr gro\u00dfen Respekt hatte. Die finale Pr\u00fcfungsleistung. 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