{"id":249,"date":"2025-01-14T11:44:16","date_gmt":"2025-01-14T10:44:16","guid":{"rendered":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/ewi_biwi\/?p=249"},"modified":"2025-01-14T11:44:16","modified_gmt":"2025-01-14T10:44:16","slug":"mein-praktikum-in-der-bildungsforschung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/ewi_biwi\/2025\/01\/14\/mein-praktikum-in-der-bildungsforschung\/","title":{"rendered":"Mein Praktikum in der Bildungsforschung"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"has-text-align-right wp-block-heading\">(Ein Beitrag von Manon Herzhauser)<\/h4>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des dritten Fachsemesters habe ich mein Pflichtpraktikum am DIPF-Leibniz-Institut f\u00fcr Bildungsforschung und Bildungsinformationen in Frankfurt am Main f\u00fcr 5,5 Monate gemacht. Wieso Forschung, weshalb DIPF und warum \u00fcberhaupt f\u00fcr ein Praktikum die Stadt verlassen?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>Ich fand schon im ersten Semester Quali und Quanti spannend und habe mich gefragt, wie der Alltag in der Forschung wohl aussieht, vor allem, wenn auch noch zu einem Thema geforscht wird, was mich interessiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Da ich bereits einige Texte, die aus dem DIPF kommen, gelesen habe, war mir die Stelle bekannt und wollte etwas Neues ausprobieren. Deshalb war ich bereit f\u00fcr das Praktikum nach Hessen zu ziehen.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/bachelor_ewi\/files\/2024\/04\/Bild1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-676\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>&nbsp;<strong><em>\u201eIn der Forschung sitz man nur herum und gibt irgendwelche Daten ein.\u201c<\/em><\/strong><br><br>So stellen sich bestimmt einige die Arbeit in der Forschung vor.<br>Doch was ich herausfinden durfte, ist, dass der Beruf ziemlich vielf\u00e4ltig ist.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/bachelor_ewi\/files\/2024\/04\/Bild2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-678\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p>W\u00e4hrend meiner Zeit in Frankfurt hatte ich die M\u00f6glichkeit an diversen Veranstaltungen (Workshops, Tagungen und Vernetzungstreffen) teilzunehmen und dabei spannende Vortr\u00e4ge von Wissenschaftler*innen und Koordinator*innen zu h\u00f6ren und mich mit Promovierenden aus dem Bildungsbereich austauschen und vernetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Unter anderen war eine meiner Aufgabe zu recherchieren. Ich habe viel zu den Projekten gelesen, Interviews und Forschungsmaterial angeschaut. Dabei wurde mir die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet f\u00fcr einen Schwerpunkt eine eigene Recherche anzugehen und neue Skills im wissenschaftlichen Arbeiten kennenzulernen, die mich f\u00fcr mein weiteres Studium sehr pr\u00e4gen (neue Datenbanken, Organisationsprogramme etc.).<\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich hatte ich die M\u00f6glichkeit von der Studienvorbereitung bis zur Dateneingabe alle m\u00f6glichen Schritte in verschiedenen Projekten zu begleiten. Leider hatte ich keinen Einblick in der Datenauswertung und konnte keine Daten mit R&nbsp;auswerten, was ich sehr schade fand. Einer meiner Highlights im Praktikum war die Datenerhebung an einer Schule in Baden-W\u00fcrttemberg, zur der ich zweimal vor Ort, mit der Unterst\u00fctzung von Kolleginnen, in Klassen die Sch\u00fclerschaft durch den Fragenbogen f\u00fchren und Fragen beantworten konnte.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einige Sachen sind mir durch das Praktikum bewusst geworden:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>F\u00fcr einen Weg in der wissenschaftlich kommt man um die englische Sprache nicht vorbei. Viele Papers sind auf Englisch und Studien k\u00f6nnen auch international stattfinden, sodass Vortr\u00e4ge und Konferenzen auf Englisch gehalten werden.<\/li><li>Der Austausch findet in einem Multiprofessionellen Team statt, mit Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Disziplinen (z.B. Psychologie, Mathematik, Informatik)<\/li><li>Der kollegiale Austausch ist sehr wichtig, um sich weiterzuentwickeln und sich gegenseitig in seiner Arbeit zu unterst\u00fctzen. Forschung ist kein \u201eEinzelkampf\u201c.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Durch das Praktikum hat sich meine berufliche Perspektive in der Forschung verst\u00e4rkt, sodass ich mir sicher bin in diesem Bereich gehen zu wollen.<br>Jedoch habe ich auch herausgefunden, dass mich das Feld der Schule sehr interessiert und ich mehr dar\u00fcber wissen m\u00f6chte.<br>\u201eHeterogenit\u00e4t und Bildung\u201c bleibt nach wie vor ein Bereich, in dem ich gerne weiterhin Studien lesen und Fu\u00df fassen m\u00f6chte. Also wer wei\u00df wohin die Reise letztendlich hinf\u00fchren wird.<\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Ein Beitrag von Manon Herzhauser) W\u00e4hrend des dritten Fachsemesters habe ich mein Pflichtpraktikum am DIPF-Leibniz-Institut f\u00fcr Bildungsforschung und Bildungsinformationen in Frankfurt am Main f\u00fcr 5,5 Monate gemacht. Wieso Forschung, weshalb DIPF und warum \u00fcberhaupt f\u00fcr ein Praktikum die Stadt verlassen? 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