{"id":645,"date":"2023-08-17T16:59:40","date_gmt":"2023-08-17T14:59:40","guid":{"rendered":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/?p=645"},"modified":"2023-08-17T16:59:40","modified_gmt":"2023-08-17T14:59:40","slug":"aufarbeitung-einer-veranstaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/2023\/08\/17\/aufarbeitung-einer-veranstaltung\/","title":{"rendered":"Aufarbeitung einer Veranstaltung"},"content":{"rendered":"\n<p>CN: Rassismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus<\/p>\n\n\n\n<p>Im Februar diesen Jahres haben wir zu einer Lesung eingeladen. Unser Statement zu der Veranstaltung findet ihr <a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/2023\/02\/16\/statement-zu-unserer-veranstaltung-heute-am-donnerstag-den-16-02-2023\/\">auf unserem Blog<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lesung aus dem gleichnamigen Buch scheint auf den ersten Blick emanzipatorisch oder kritisch. Der Titel deutet auf die Analyse rassistischer Kontinuit\u00e4ten in Deutschland hin, die vermutlich in oder sogar vor dem Nationalsozialismus beginnen. Dies, in Zusammenhang mit den Umst\u00e4nden zu dieser Zeit, hat uns dazu veranlasst, die Veranstaltung zu bewerben und organisatorisch (per Raumbuchung) zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Unser Leichtsinn im Umgang mit dieser Veranstaltung, sich nicht gen\u00fcgend mit dem Hintergrund des Buches und den Autor*innen auseinanderzusetzen, war ein Fehler. Denn dieser Leichtsinn f\u00fchrte dazu, dass wir Queerfeindlichkeit einen Ort auf dem Campus einger\u00e4umt haben. Daf\u00fcr m\u00f6chten wir uns hier nochmals bei allen betroffenen Personen entschuldigen. Um so einen Fehler in Zukunft nicht zu wiederholen werden wir uns in Zukunft gr\u00fcndlich mit den Hintergr\u00fcnden m\u00f6glicher Veranstaltungen auseinandersetzen. Wir m\u00f6chten st\u00e4rker mit anderen Organisationen emanzipatorischen Anspruchs zusammenarbeiten. Und wir m\u00f6chten in Zukunft den Kampf gegen Queer- und Transfeindlichkeit auf den Campus bringen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie h\u00e4ngen \u201eRassismus[\u2026]\u201c und Queerfeindlichkeit denn \u00fcberhaupt zusammen?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<p>Eine detailliertere Ausarbeitung findet ihr ebenfalls auf unserem Blog. In aller K\u00fcrze: Alleine die Hintergr\u00fcnde der Autor*innenschaft deuten auf kritische Verstrickungen hin. So ist bspw. Barbara Holland-Cunz, ehem. Prof. an der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen (JLU), Mitglied im Netzwerk Wissenschaftsfreiheit,<a href=\"#fusznoten\">[1]<\/a> oder Armin Pfahl-Traughber, ehem. Wiss. Mitarbeiter im Verfassungsschutz, Dozent f\u00fcr die Abteilung Verfassungsschutz an der Hochschule des Bundes f\u00fcr \u00f6ffentliche Verwaltung.<a href=\"#fusznoten\">[2]<\/a> Hervorgehoben sei hier, dass Pfahl-Traughbers T\u00e4tigkeit in der Vorstellung der Autor*innen am Buchende, das zurecht den Verfassungsschutz kritisiert, ausgelassen wurde.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Diese Tatsachen allein h\u00e4tten uns von einer Zusammenarbeit zur\u00fcckhalten m\u00fcssen. Das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit und der Verfassungsschutz widersprechen unserem Verst\u00e4ndnis von Solidarit\u00e4t und Emanzipation, die wir vertreten m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Tiefere Einblicke werden offenbar, wer sich mit dem Inhalt des Buches oder den Texten des selbstreferentiellen Netzwerks der Autor*innenschaft auseinandersetzt: <\/p>\n\n\n\n<p>In unserem vergangenen Statement haben wir schon herausgearbeitet, wie Vukadinovi\u0107 Verbindungen zu Queer- und Transfeindlichkeit in seiner publizistischen T\u00e4tigkeit aufweist. Diese Verbindungen lassen sich auch in der Autor*innenschaft feststellen, wie das Buch \u201eRassismus[\u2026]\u201c und deren Artikel aufzeigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Netzwerk um Vukadinovi\u0107 m\u00f6chte, besonders in diesem Buch, die Zusammenh\u00e4nge zwischen diversen Diskriminierungsformen und reaktion\u00e4ren Ideologien, wie Rassismus, Antisemitismus, Gadj\u00e9-Rassismus (Diskriminierung von Sinti*zze und Rom*nja auf Basis ihrer Identit\u00e4t), sowie islamischen Fundamentalismus, (Neo-)Nationalsozialismus und Faschismus in eine Reihe setzen mit \u201elinksrassistischen Denkformen\u201c.[3] <\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen die linke Szene (und damit auch uns) nicht von Rassismus freisprechen. Emanzipatorische Praxis weist sich dadurch aus, dass sie sich ihren eigenen Verh\u00e4ltnissen bewusst ist, sich ihre eigenen Probleme vergegenw\u00e4rtigt und sich so erst f\u00fcr eine freie Gesellschaft einsetzen kann. Doch ist interessant, was Vukadinovi\u0107 &amp; Co. Mit \u201elinksrassistischen Denkformen\u201c meinen und was sie dort einreihen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die eben genannte Aufreihung von -ismen ist der Einleitung des Buches, von Vukadinovi\u0107 selbst geschrieben, entlehnt. Nachdem Vukadinovi\u0107 ausf\u00fchrlich F\u00e4lle von Antisemitismus und Rassismus, aber auch antirassistischen Erfolgen, aufz\u00e4hlt, nennt er Judith Butler, die \u201eerhebliche[n] analytische[n] Mankos\u201c von Antirassismus und Critical-Whiteness, um dann wieder zu NSU und Grauen W\u00f6lfen zur\u00fcckzukehren.<a href=\"#fusznoten\">[4]<\/a> Ohne irgendeine Differenzierung oder Einordnung stechen diese Beispiele hervor. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich sieht es in weiteren Teilen des Buches zu. Auf ein Kapitel im Besonderen werden wir uns konzentrieren: \u201eAutorit\u00e4re L\u00e4uterung von \u201968\u201c <a href=\"#fusznoten\">[5]<\/a> von Ertu\u011frul, Martin und Vukadinovi\u0107, in der die These vertreten wird, \u201edass die Islamophilie pseudolinke Genderforschung, identit\u00e4tspolitische Neue Rechte und an \u201968 geschulte Islam-Konvertiten ideologisch verbindet, sodass die ansonsten bekundeten wechselseitigen politischen Abneigungen vor allem rhetorischer Art sein d\u00fcrften. [sic!]\u201c<a href=\"#fusznoten\"> [6]<\/a> Als Beweis wird Denkakrobatik bewiesen: <\/p>\n\n\n\n<p>In dem Artikel \u201eKopftuchm\u00e4dchen\u201c der neurechten Ellen Kositza in der nicht weniger verachtungsw\u00fcrdigen Zeitschrift \u201eSezession\u201c verweist die Autorin auf die Gender-Forscherinnen Christina von Braun und Bettina Mathes. Die Forscherinnen \u201eweisen darauf hin, da\u00df schon f\u00fcr die Germanen von Frauenhaar eine magische Kraft ausging\u201c und zeigen damit auf, dass Verschleierung auch au\u00dferhalb des Islam Teil von Kultur gewesen ist. <a href=\"#fusznoten\">[7]<\/a> Dies reicht Ertu\u011frul et al. als Indiz f\u00fcr den Einfluss, die die beiden Gender-Forscherinnen auf Kositza gehabt h\u00e4tten. <\/p>\n\n\n\n<p>An anderer Stelle h\u00e4tten von Braun und Mathes inhaltliche N\u00e4he zu Hadayatullah H\u00fcbsch, der in einem Artikel in der neurechten \u201eJungen Freiheit\u201c die \u201etaz\u201c kritisierte.<a href=\"#fusznoten\"> [8]<\/a> Sie \u201eempfahlen [\u2026] dem niederl\u00e4ndischen Regisseur Theo van Gogh, der von einem Islamisten 2004 auf offener Stra\u00dfe angeschossen und schlie\u00dflich mit einem Schnitt durch die Kehle hingerichtet wurde, dass ihm etwas Selbstzensur nicht geschadet h\u00e4tte, um Gewalt zu verhindern[\u2026].\u201c <a href=\"#fusznoten\">[9]<\/a> Die betreffende Textstelle folgt jedoch explizit auf einen Verweis auf die \u201ekritische Absicht\u201c von van Gogh und wird zus\u00e4tzlich verbunden mit dem Hinweis, dass die Argumentation der Autorinnen den Mord rechtfertigen oder entschuldigen solle.<a href=\"#fusznoten\">[10]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Kritik an von Braun und Mathes durch Ertu\u011frul delegitimiert sich dadurch selbst. Sie ist polemisch und schlicht haltlos. Durch die bewusste Missdeutung von Gender-Forschung und durch schwerwiegende Vorw\u00fcrfe gegen sie wird ihr der emanzipatorische Anspruch abgesprochen. Die Gender-Forschung soll doch in ihren Grunds\u00e4tzen die Geschlechtskonstruktion dekonstruieren und auf queere Lebensrealit\u00e4ten aufmerksam machen. Stattdessen werden eben Queers nicht erw\u00e4hnt, deren gewaltvoller Umstand in z.B. religi\u00f6s-fundamentalen Kontexten wird ignoriert. In weiten Teilen des Buches wird nicht einmal geschlechtsneutrale Sprache wird verwendet. <\/p>\n\n\n\n<p>Weiter ist interessant, wie der Text von Ertu\u011frul et al. die Unterscheidung von Islamismus, Rechtsextremismus und Linksterrorismus mit einer Genese aus der 68er Bewegung verwendet, um Gender-Forschung erweitert und zum Entschluss kommt, die Str\u00f6mungen seien nur \u201erhetorisch\u201c unterschiedlich. In einem Sammelband mit Verfassungsschutz-Autoren wirkt es fast, als w\u00fcrden die Autor*innen die staatstragende Extremismus-Theorie vertreten, mit der die Repression gegen zahlreiche Aktivist*innen der Gegenwart und Vergangenheit legitimiert wurde. <\/p>\n\n\n\n<p>Zu diesen detaillierteren Beispielen reihen sich weitere, im Buch und in sonstigen Publikationen der Autor*innen. Neben abstrusen Anschuldigungen ist auch der wissenschaftliche Anspruch des Buches zu bem\u00e4ngeln. St\u00e4ndig zitieren sich die Autor*innen gegenseitig oder selbst, zitieren fragw\u00fcrdige Quellen oder verwenden gro\u00dfe Kampfbegriffe \u2013 in deren Verwendung sie sich teils selbst widersprechen. <\/p>\n\n\n\n<p>Beispielsweise wird vermehrt darauf verwiesen, dass die kruden Thesen der Autor*innen bereits bewiesen worden seien. Wenn \u201ejene Teile der Geistes- und Sozialwissenschaften [\u2026], die sich prim\u00e4r f\u00fcr \u201arassismussensibel\u2018 und aufgeschlossen, f\u00fcr \u201adivers\u2018 und weltgewandt halten\u201c in ihrer Konsequenz rassistischen Kulturrelativismus betreiben,<a href=\"#fusznoten\">[11]<\/a> wenn der \u201eGender-Jargonistin Gabriele Dietze\u201c, auf die wir sp\u00e4ter noch zu sprechen kommen, in \u201eSexualpolitik\u201c bereits \u201erassistischer Gehalt\u201c attestiert wurde,<a href=\"#fusznoten\">[12]<\/a> oder die eingangs erw\u00e4hnte Barbara Holland-Cunz, die ebenfalls sp\u00e4ter Thema sein wird, von \u201epseudofeministischem Mainstream\u201c <a href=\"#fusznoten\">[13]<\/a> spricht, wird jedoch in allen drei F\u00e4llen auf vorgehende Texte von Vukadinovi\u0107 &amp; Co. Bezug genommen. Es freut uns zu h\u00f6ren, wie sicher sich die Autor*innen in ihren eigenen Erkenntnissen zu sein scheinen. Leider m\u00fcssen wir jedoch damit rechnen, dass die vergangenen Analysen \u00fcber Gender-Forschung \u00e4hnlich unsauber und polemisch ausgefallen sind wie \u201eRassismus[\u2026]\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich kritisch ist die Quellenlage in einem anderen Fall. Kritisiert wird hier, dass Mathes und von Braun den Begriff \u201eEhrenmord\u201c im medialen Diskurs als rassistisch bem\u00e4ngeln, dabei gleichen Vorf\u00e4llen mit \u201ewestliche[n] Ehem\u00e4nner[n]\u201c als Frauenm\u00f6rder von \u201eFamilientrag\u00f6die\u201c die Rede sei. <a href=\"#fusznoten\">[14]<\/a>. Diese These sei nicht mit empirischer Evidenz belegt. Diese wird dabei schnell selbst angef\u00fcgt, die Erregung um \u201eEhrenmorde\u201c begr\u00fcndet damit, \u201edass Ehrenmorde in Deutschland \u00fcberproportional von Muslimen begangen werden, einer gesellschaftlichen Minderheit mit Migrationshistorie also.\u201c <a href=\"#fusznoten\">[15]<\/a> Die Quelle f\u00fcr die These ist dabei Susanne Schr\u00f6ters \u201eIm Namen des Islam\u201c (2019). Der juristische Diskurs zu dem Thema wird dabei komplett ausgeklammert.<a href=\"#fusznoten\">[16] <\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Susanne Schr\u00f6ter ist bereits dann u.a. dadurch aufgefallen, dass die Ethnologin mit Lehrstuhl an der Goethe-Uni in Frankfurt am Main als Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums Globaler Islam (FFGI) 2019 zu der Konferenz \u201eDas islamische Kopftuch, Symbol der W\u00fcrde oder der Unterdr\u00fcckung?\u201c Alice Schwarzer und Necla Kelek einlud.<a href=\"#fusznoten\">[17]<\/a> Erst letztens ist sie erneut in die Schlagzeilen geraten, Schr\u00f6ter hat zur Frankfurter Konferenz zur Migrationspolitik geladen. Diese sollte uns vor allem durch die Konsequenzen, die diese f\u00fcr die politische Karriere Boris Palmers hatte, bekannt sein.<a href=\"#fusznoten\">[18]<\/a> Doch auch sind die Mobilisierungen \u00f6rtlicher Gruppen aufschlussreich f\u00fcr die Bewertung der Person Schr\u00f6ter, auf die sich Ertu\u011frul et al. beziehen. <a href=\"#fusznoten\">[19]<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Konkret zum \u201eEhrenmord\u201c muss au\u00dferdem erw\u00e4hnt werden, dass dieser als Begriff selbst kritisch zu be\u00e4ugen ist. Nicht nur aus antirassistischer Perspektive, sondern auch aus feministischer. Erstens wird komplett ignoriert, dass ein anderer Begriff f\u00fcr eine \u00e4hnliche Gewalttat auf Basis des Hintergrundes des T\u00e4ters verwendet wird. In \u201eRassismus[\u2026]\u201c wird dies keineswegs dementiert. Dass sich hierbei eine rassistische Komponente entwickelt, die mit zweierlei Ma\u00df misst, da \u201eEhrenmorde\u201c gerichtlich schwerer bestraft werden als vergleichbare Delikte,<a href=\"#fusznoten\">[20]<\/a> wird also ignoriert. Ferner wurde in einer Studie des Max-Planck-Instituts im Auftrag des Bundeskriminalamts zu \u201eEhrenmord\u201c herausgearbeitet, dass der Begriff die T\u00e4terperspektive widerspiegelt. Denn beim \u201eEhrenmord\u201c gilt das Motiv, die vermeintlich gesch\u00e4digte Ehre der Familie wiederherzustellen.<a href=\"#fusznoten\">[21]<\/a>  Die Dimension, dass der Mord eine Form patriarchaler Gewalt, im Konkreten durch dyacis M\u00e4nner <a href=\"#fusznoten\">[22]<\/a>, gegen FLINTA*-Personen, besonders Frauen, ist, spielt dann eine nachrangigere Rolle. Deswegen w\u00e4re etwa der Begriff \u201eFemizid\u201c besser, <a href=\"#fusznoten\">[23]<\/a> deswegen haben wir in Bezug auf \u201eEhrenmorde\u201c nicht geschlechtsneutral geschrieben, und deswegen h\u00e4tten Vukadinovi\u0107 et al. nicht den Begriff reproduzieren sollen, wenn ihnen die Analyse des Patriarchats ein Anliegen w\u00e4re. <\/p>\n\n\n\n<p>Zuletzt kommen wir erneut auf Gabriele Dietze und Vukadinovi\u0107 &amp; Co. zu sprechen. In \u201eRassismus[\u2026]\u201c kommt sie nicht gut davon, ihr wird selbst rassistisches Verhalten vorgeworfen. Der Rassismus stamme daher, so die These, dass der Mainstream der Gender Studies islamischen Fundamentalismus unterst\u00fctzen w\u00fcrde: \u201eDietzes krudes Gedankengut vollzieht einen \u201agendertheoretischen Schulterschluss mit dem Islam\u2018 [hier zitiert Ertu\u011frul sich selbst], der ein kollektiver ist\u201c. <a href=\"#fusznoten\">[24]<\/a> Sie ist \u201eexemplarische Vertreterin der ethnosexistischen [sic!] deutschen Gender Studies\u201c. <a href=\"#fusznoten\">[25]<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile sollte deutlich sein, dass das Netzwerk um Vukadinovi\u0107 selbst Begriffe wie \u201erassistisch\u201c, \u201eMainstream\u201c oder \u201eGender-Paradigma\u201c <a href=\"#fusznoten\">[26]<\/a> als Kampfbegriffe verwendet. Dass das Verkommen bestimmter Kategorien, besonders im Falle von \u201eRassismus\u201c als Diskriminierungsform, zu unscharfen Beleidigungen stark kritisch zu be\u00e4ugen ist, sollte selbstverst\u00e4ndlich sein. Spannend wird dabei das Adjektiv \u201eethnosexistisch\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>2020 schrieben Ertu\u011frul, Martin und Vukadinovi\u0107, die Autor*innen hinter der Kritik an Dietze in \u201eRassismus[\u2026]\u201c, bereits in der Jungle World einen Artikel \u00fcber eben jene: \u201eGewohnte Kampfbegriffe. Gabriele Dietzes einseitige Vorw\u00fcrfe an Feministinnen und Homosexuelle\u201c. <a href=\"#fusznoten\">[27]<\/a> In diesem Artikel wird das Buch \u201eSexueller Exzeptionalismus\u201c, nach vier Paragraphen Kritik und Abwertung von Dietzes bisheriger T\u00e4tigkeit mit R\u00fcckbezug auf Schr\u00f6ter, kritisiert. Es st\u00e4nde \u201e[i]n der Tradition deutschromantischer Kollektivprojektionen auf das Morgenland\u201c und w\u00fcrde u.a. \u201ejihadistischen Fanatismus\u201c ignorieren. Neben der inhaltlichen Kritik, die auff\u00e4llig viele Schlagw\u00f6rter beinh\u00e4lt, wird dabei der Autorin jegliche gute akademische Arbeit und dem Buch die Wissenschaftlichkeit abgesprochen.<a href=\"#fusznoten\">[28]<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Besonders im Zentrum: Die \u201eKampfbegriffe\u201c im Titel des Artikels. Wer sich die mangelnde F\u00e4higkeit zur Selbstreflexion der Autor*innen anschauen m\u00f6chte, kann ihn gerne selbst lesen. In der Kritik stehen ganz bestimmte Kampfbegriffe: \u201eallen voran \u201aIslamophobie\u2018.\u201c Aufschluss dar\u00fcber, wieso die Autor*innen bei Islamophobie von einem Kampfbegriff sprechen, folgt in Bezug auf Dietzes Buch. Denn den \u201evermeintlichen Ausschluss [von Migrant*innen, Anm. d. FSI*OSI <a href=\"#fusznoten\">29<\/a>] durch Staat, Medien und Gesellschaft versucht sie anhand begrifflicher Eigenkreationen wie [sic!] \u201aEthnosexismus\u2018 und \u201asexueller Exzeptionalismus\u2018 nachzuweisen.\u201c <a href=\"#fusznoten\">[30]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die eben genannte mangelnde Selbstreflexion wird daran deutlich, dass die Autor*innen eben jenen Begriff Dietzes als \u201eKampfbegriff\u201c denunzieren, den sie dann sp\u00e4ter selbst in \u201eRassismus[\u2026]\u201c verwenden, um Dietze zu denunzieren. Diese offenbare Widerspr\u00fcchlichkeit und Inkonsistenz wirken zun\u00e4chst noch lustig. Doch hinter allem steckt ein gewisser Ernst. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir den Inhalt des Artikels richtig interpretieren, und das Kapitel in \u201eRassismus[\u2026]\u201c hinzuziehen, behaupten Vukadinovi\u0107 et al., dass \u201eIslamophobie\u201c lediglich Kampfbegriff sei. Untermauert wird dies durch Verweise auf die Arbeiten von z.B. Schr\u00f6ter, die die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Gewaltt\u00e4tigkeit von Muslimen beweisen haben soll. Dies geht einher mit einer allgemeinen Problematisierung \u201edes salafistischen Milieus\u201c,<a href=\"#fusznoten\">[31]<\/a> die von Genderforscher*innen besonders, durch eine \u201epolitische Milieus \u00fcbergreifende Islamophilie\u201c <a href=\"#fusznoten\">[32]<\/a> im Allgemeinen, ignoriert werden w\u00fcrde. Gekoppelt damit, dass die Autor*innen \u00fcber einen \u201evermeintlichen Ausschluss\u201c <a href=\"#fusznoten\">[33]<\/a> sprechen, gleicht dies einer direkten Leugnung von \u201eIslamophobie\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir teilen diese Ansicht <strong>nicht<\/strong>. Wir glauben, dass \u201eIslamophobie\u201c oder anti-muslimischer Rassismus als Rassismus-Form benannt werden muss, um auf Diskriminierung aufmerksam zu machen. Denn mit \u201eden modernen Rechtssystemen Zentraleuropas\u201c, die die Autor*innen in Sachen Emanzipation betonen,<a href=\"#fusznoten\">[34]<\/a> zeichnet eigentlich eine Religionsfreiheit unabh\u00e4ngig der Religion aus. Ist diese nicht gegeben aufgrund von Rassifizierung, muss dies problematisiert werden. Gerade vor dem Hintergrund, dass Forschung zu \u201eIslamophobie\u201c \u00fcber die Gender-Forschung hinaus Thema ist und als Diskriminierungsform anerkannt wird \u2013 trotz des Vorwurfs, es handle sich um \u201esinnwidrige Rede\u201c.<a href=\"#fusznoten\">[35]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das gekoppelt wird mit einer polemischen Analyse von Gender-Forschung, besonders der Queer-Theory, zeichnet sich ein weitgreifendes Narrativ, in dem Gender-Forschung als \u201eGender-Paradigma\u201c und die muslimische \u201eMinderheit\u201c in ihrer Gesamtheit, in diesen konkreten Texten, als Problem benannt werden.<a href=\"#fusznoten\">[36]<\/a> Denn obwohl Kritik an Wissenschaft ein n\u00f6tiger Diskurs ist, in dem auf patriarchale Strukturen, Rassismus, Fundamentalismus und Antisemitismus aufmerksam gemacht wird, bauen Vukadinovi\u0107 et al. ein Konstrukt auf, in dem progressive Ans\u00e4tze und marginalisierte soziale Gruppen in eine Reihe mit Faschist*innen gestellt werden. In diesem Konstrukt findet qua Polemik keine Differenzierung statt, wodurch die Queer-Theory und der Islam, als Religion und Gemeinde in Deutschland, in ihrer Gesamtheit antagonisiert werden. Dadurch werden an die Feindbilder der Rechten von \u201eGenderismus\u201c und Migrant*innen angekn\u00fcpft und sowohl Queerfeindlichkeit, als auch anti-muslimischer Rassismus perpetuiert. <\/p>\n\n\n\n<p>Die mangelnde Differenzierung paart sich mit einer Abwesenheit von Reflexion. Dies tritt besonders bei dem Umgang von Vukadinovi\u0107 et al. mit der Queer-Theory hervor. W\u00e4hrend eines der Hauptkritiken aus dem Buch das identit\u00e4tspolitische Element von Queer- und postkolonialer Theorie ist,<a href=\"#fusznoten\">[37]<\/a> kritisieren die Autor*innen z.B. von Braun und Mathes als \u201eherkunftsdeutsche\u201c, <a href=\"#fusznoten\">[38]<\/a> also als nicht-migrantische und nicht-muslimische Forscherinnen, die daher eine quasi-fremde Perspektive auf das Thema ihrer Forschung haben. Dieser Kritikpunkt macht aus Sicht von Queer- oder postkolonialer Theorie durchaus Sinn \u2013 aber nicht, wenn eben diese Theorieans\u00e4tze abgelehnt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Warum wir die Wissenschaftlichkeit oder die Aussagekraft der Autor*innen um Vukadinovi\u0107 und von Vukadinovi\u0107 selbst anzweifeln, haben wir nun zu gen\u00fcge ausgef\u00fchrt. Doch m\u00f6chten wir zuletzt noch darauf eingehen, warum wir denken die Autor*innen ihre Texte schreiben. Wenn kein oder nur mangelnder wissensproduzierender Inhalt festzustellen ist, fragen wir uns besonders, was die Motivation ist, die solch eine Kritik zu schreiben. <\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vor Schluss m\u00f6chten wir nochmal betonen, dass wir mit diesem Statement keinen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit erf\u00fcllen m\u00f6chten. Wir m\u00f6chten begr\u00fcnden, warum wir denken, dass \u201eRassismus[\u2026]\u201c und dessen Lesung, die wir an den Campus gebracht haben, eigentlich nicht unsere Ansichten vertreten. Weiter m\u00f6chten wir klarstellen, dass es sich sogar um sch\u00e4dliches, anti-emanzipatorisches Verhalten handelt. Folglich h\u00e4tten wir dieses Buch nicht auf den Campus bringen d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was tun diese Menschen \u00fcberhaupt?<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcber den Anlass des Buches, die Intention des Aktivismus der Autor*innen und die Ziele der Autor*innen k\u00f6nnten wir nur mutma\u00dfen. Um dies zu vermeiden, m\u00f6chten wir kurz und knapp eine Hintergrundinformation \u00fcber Ertu\u011frul und Martin, sowie Holland-Cunz darstellen. Diese kann aufzeigen, dass es sich bei den Inhalten eventuell eher um einen akademischen Streit denn einer kritischen Aufkl\u00e4rung handelt. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Herbst 2017 fand die Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr Gender-Studies an der JLU ein abruptes Ende: Das Team um Prof. Holland-Cunz trat geschlossen von ihren Positionen in der Arbeitsgemeinschaft zur\u00fcck \u2013 aus Protest gegen die Evaluation der Arbeitsgemeinschaft durch Externe. Diese hatten laut Gie\u00dfener Allgemeinen (GAZ) den Mangel an Interdisziplinarit\u00e4t und \u00d6ffentlichkeitswirksamkeit kritisiert und zu einem, auch organisatorischen, Neustart der Arbeitsstelle geraten. \u201eVon den bisherigen Mitarbeiterinnen hat keine ihren Job verloren\u201c hie\u00df es 2018 zus\u00e4tzlich.<a href=\"#fusznoten\">[39]<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>2019 dann ver\u00f6ffentlichte die Jungle World \u201eBemerkenswertes Urteil\u201c von Ertu\u011frul und Martin, \u00fcberschrieben mit dem \u00dcbertitel \u201eFeminismus vs. Gender Studies\u201c.<a href=\"#fusznoten\">[40]<\/a> W\u00e4hrend der Pr\u00e4sident der JLU in der GAZ zitiert wurde, es ginge nicht um \u201eideologische Positionierungen\u201c, <a href=\"#fusznoten\">[41]<\/a> interpretieren Ertu\u011frul und Martin die Evaluation anders: \u201eDer Fall steht exemplarisch f\u00fcr den Konflikt zwischen dem klassischen Feminismus und den Gender Studies.\u201c <a href=\"#fusznoten\">[42]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Thema des Artikels sind die \u201ewissenschaftspolitischen Ambitionen des Evaluationsboards\u201c von der Arbeitsgemeinschaft. Die Ambitionen w\u00fcrden aus Berichterstattungen der Lokalpresse, u.a. der GAZ hervorgehen, die wir selbst nicht finden konnten. Das Evaluationsboard besteht Sabine Hark, Paul-Irene Villa, Norbert Ricken und Kerstin Palm, \u201equeertheoretisch geschulte Verfechter des Gender-Paradigmas\u201c also. Im gesamten Artikel, \u00e4hnlich wie bei Dietze, wird dann der Queer-Theory die Wissenschaftlichkeit im Gesamten abgesprochen. Denn Villa und Hark bspw. st\u00e4nden mit ihrem Essay \u201eUnterscheiden und herrschen\u201c (2017) in \u201eDiskrepanz zum wissenschaftlich fundiertem, an Empirie und am konkreten Gegenstand orientierten Rassismusverst\u00e4ndnis der Gie\u00dfener AGS [Arbeitsgemeinschaft Gender Studies, Anm. d. FSI*OSI]\u201c. Weiter wird kritisiert: \u201eDie religi\u00f6s vermittelte Unterdr\u00fcckung von Frauen ist diesem Milieu genauso gleichg\u00fcltig, wie ihm die juristische Debatte um Normenkonflikte aufgrund religi\u00f6ser Symbole unverst\u00e4ndlich ist.\u201c <a href=\"#fusznoten\">[43]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Nachfolge von Holland-Cunz, Nikita Dhawan, w\u00fcrde dann den Beweis der \u201ewissenschaftspolitischen Ambitionen\u201c liefern: Der \u201emonotone Dialog \u00fcber das Gender-Paradigma\u201c sei erw\u00fcnscht, da dieser zu Postkolonialismus und Queer Theory forsche. Der Prozess der Evaluation sei folglich ein Teil eines gr\u00f6\u00dferen Konflikts zwischen Feminismus (gemeint ist hier die Frauen- und Geschlechterforschung, die nicht Queer-Theory vertritt und somit eigentlich ansatzreicher und theoretisch diverser ist, als Ertu\u011frul und Martin hier vermitteln) und Queer-Theory: \u201eDurchf\u00fchrung, Ergebnis und Nachspiel der Gie\u00dfener Evaluation sprechen deshalb f\u00fcr sich: Mit der Unterst\u00fctzung des Pr\u00e4sidiums ist das Schicksal der AGS ihren Gegenspielern [sic!] \u00fcberantwortet worden.\u201c <a href=\"#fusznoten\">[44]<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Verst\u00e4ndnis von Academia und Wissenschaft befinden sich die Autor*innen und vor diesem Hintergrund ist auch \u201eRassismus[\u2026]\u201c zu verstehen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir fassen also zusammen: Vojin Sasa Vukadinovi\u0107 ist bereits in der Vergangenheit durch queerfeindliche Aussagen aufgefallen und erkennt anti-muslimischen Rassismus nicht an. Nicht nur dies wird aus den Texten, die er in Vergangenheit ver\u00f6ffentlicht hat, deutlich. Auch wird die N\u00e4he der Autor*innenschaft deutlich. In vorangegangenen Texten wie in \u201eRassismus[\u2026]\u201c war Vukadinovi\u0107 Co-Autor mit den anderen Autor*innen und war der Herausgeber ihrer Texte in Sammelb\u00e4ndern. Autor*innen, die zum Teil einen Beitrag gegen Antisemitismus, Rassismus und sonstigen Diskriminierungsformen leisten wollen, die aber auch zum Teil Queer-Theory in eine Reihe mit diesen Diskriminierungsformen stellen wollen. Dies wird entweder aus den Hintergr\u00fcnden der Autor*innen oder aus deren Beitr\u00e4gen in \u201eRassismus[\u2026]\u201c deutlich. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese These, Queer-Theory sei rassistisch und w\u00e4re nur \u201erhetorisch\u201c von Fundamentalismus und Faschismus abgeneigt, ist von Widerspr\u00fcchen bespickt, ist fundiert auf daherkonstruierten Gemeinsamkeiten und verursacht in einer Zeit des aufsteigenden Faschismus, des ausufernden Rassismus und der Unterdr\u00fcckung queerer Existenzen massiven Schaden. Fern von angemessener, wissenschaftlicher Kritik werden Feminist*innen im Gegensatz zum Feminismus gesehen, wird Anti-Rassismus als rassistisch bezeichnet und eine im Anspruch emanzipatorische Bewegung der Reaktion zugeordnet. <\/p>\n\n\n\n<p>Statt sich mit den Theorien auseinanderzusetzen tr\u00e4gt der Personenkreis um Vukadinovi\u0107 zu der rechten Hetze bei. <\/p>\n\n\n\n<p>Die ausf\u00fchrlichere Recherche, die hier zu Vukadinovi\u0107 stattgefunden hat, h\u00e4tten wir keinesfalls vor unserem Fehler, die Lesung zu unterst\u00fctzen, geschafft. Doch h\u00e4tte eine kleine Google-Suche ausgereicht, um eine ausgiebige Aufarbeitung des Sachverhalts und, noch viel wichtiger, um einen unangebrachten Beitrag auf unserem Campus zu vermeiden. Dieser Text soll zeigen, wie wichtig eine Auseinandersetzung mit Autor*innen vor einer geplanten Veranstaltung ist. So sollten alle politischen Gruppen, an der Universit\u00e4t und dar\u00fcber hinaus, einen kleinen Einblick \u00fcber die Geschichte ihrer potentiellen G\u00e4ste wagen, bevor sie diese einladen.<\/p>\n\n\n\n<pre id=\"fusznoten\" class=\"wp-block-preformatted\" style=\"font-size:12px\">1 Website des \u201eNetzwerk Wissenschaftsfreiheit e.V.\u201c: \u201eMitglieder\u201c (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de\/ueber-uns\/mitglieder\/\" target=\"_blank\">https:\/\/www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de\/ueber-uns\/mitglieder\/<\/a>; zuletzt aufgerufen: 13.07.2023)\n2 Website der Hochschule des Bundes f\u00fcr \u00f6ffentliche Verwaltung (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hsbund.de\/SharedDocs\/Personen\/1_Dozenten\/Dozenten_ND\/Dozenten_ND_BfV\/Pfahl-Traughber.html\" target=\"_blank\">https:\/\/www.hsbund.de\/SharedDocs\/Personen\/1_Dozenten\/Dozenten_ND\/Dozenten_ND_BfV\/Pfahl-Traughber.html<\/a>; zul. aufg.: 13.07.2023)\n3 Vukadinovi\u0107, Vojin Sa\u0161a (2023): \u201eRassismus in der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte\u201c In: Vukadinovi\u0107, Vojin Sa\u0161a (Hg.) (2023): \u201eRassismus. Von der fr\u00fchen Bundesrepublik bis zur Gegenwart\u201c De Gruyter. Online verf\u00fcgbar unter: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.1515\/9783110702729\" target=\"_blank\">https:\/\/doi.org\/10.1515\/9783110702729<\/a>. S. 47\n4 Vgl. ebd. S. 48f.\n5 Eine Hauptthese die sich durch das Buch zieht weist auf die durchaus vorhandenen autorit\u00e4ren Tendenzen hin, die in der \u201e68er\u201c Bewegung bestanden, und sp\u00e4testens an den Beispielen Horst Mahler, Bernd Rabehl, beide mittlerweile Anh\u00e4nger des Neonazismus, besonders illuster offenbar wurde. Im Text im Fokus stehen vielmehr Hadayatullah H\u00fcbsch und Abdullah Wagishauser als Mitglieder der deutschen Ahmadiyya-Gemeinde\n6 Ertu\u011frul, Ali Tongu\u00e7; Martin, Sabri Deniz und Vukadinovi\u0107 Vojin Sa\u0161a (2023): \u201eAutorit\u00e4re L\u00e4uterung von \u201968. Hadayatullah H\u00fcbsch und die patriarchale Abschottung migrantischer M\u00e4dchen in der Ahmadiyya-Gemeinde.\u201c In: Vukadinovi\u0107 (2023) \u201eRassismus[\u2026]\u201c, S. 208\n7 Vgl. ebd.\n8 Vgl. ebd. S. 203\n9 Ebd. S. 207\n10 Braun, Christina von; Mathes, Bettina (2007): \u201eVerschleierte Wirklichkeit. Die Frau, der Islam und der Westen\u201c bpb, Bonn. S. 199\n11 Vukadinovi\u0107 (2023) In: Vukadinovi\u0107 (2023): \u201eRassismus[\u2026]\u201c, S. 53\n12 Ertu\u011frul et al. (2023), S. 205\n13 Holland-Cunz, Barbara (2023): \u201eTheoriegeschichtsvergessenheit als Intention und Prinzip. Rassismusanalysen in der feministischen Gesellschaftstheorie der 1970er Jahre\u201c In: Vukadinovi\u0107 (2023): \u201eRassismus[\u2026]\u201c, S. 242\n14 Braun, Mathes (2007), S. 329\/30, nach Ertu\u011frul et al. (2023), S. 206\n15 Ertu\u011frul et al. (2023), S. 207\n16 Vgl. Foljanty, Lena; Lembke, Ulrike (2014): \u201eDie Konstruktion des Anderen in der\n\u201eEhrenmord\u201c-Rechtsprechung\u201c In: Kritische Justiz, 47 (3). S. 298-315.\n17 Zur \u00dcbersicht: Voigts, Hanning: \u201e Das Kopftuch \u2013 zwischen Unterdr\u00fcckung und Befreiung\u201c Frankfurter Rundschau, 08.05.2019 (Online verf.: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/frankfurt\/kopftuch-konferenz-frankfurt-unterdrueckung-befreiung-12264383.html\" target=\"_blank\">https:\/\/www.fr.de\/frankfurt\/kopftuch-konferenz-frankfurt-unterdrueckung-befreiung-12264383.html<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n18 Palmer ist mittlerweile aus B\u00fcndnis90\/Die Gr\u00fcnen ausgetreten. Ausschlaggebend war die Konferenz \u2013 er verteidigte, erneut, seine Verwendung des N-Wortes und verglich Kritik an seinen Rassismus mit dem \u201eJudenstern\u201c. Spannend, ob der Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus, die den Autor*innen doch so wichtig sei, in diesen Kreisen angekommen ist. Vgl. BR Bayern 2 (2023): \u201eSo problematisch ist die Migrations-Konferenz, auf der Boris Palmer verbal entgleiste\u201c (onl. Verf..: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/sendungen\/zuendfunk\/migrationskonferenz-mit-boris-palmer-in-der-kritik-100.html\" target=\"_blank\">https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern2\/sendungen\/zuendfunk\/migrationskonferenz-mit-boris-palmer-in-der-kritik-100.html<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n19 Zur Einordnung: AStA Frankfurt a.M. (2023): \u201eStellungnahme zur Konferenz \u201eMigration steuern, Pluralit\u00e4t gestalten - Herausforderungen und Konzepte von Einwanderungspolitiken\u201c\u201c (onl. verf..: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/asta-frankfurt.de\/2023-04\/stellungnahme-zur-konferenz-migration-steuern-pluralitaet-gestalten-herausforderungen-und\" target=\"_blank\">https:\/\/asta-frankfurt.de\/2023-04\/stellungnahme-zur-konferenz-migration-steuern-pluralitaet-gestalten-herausforderungen-und<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n20 Vgl. Mediendienst Integration (2021): \u201eKriminalit\u00e4t in der Einwanderungsgesellschaft. Wie viele \u201eEhrenmorde\u201c gibt es?\u201c (onl. verf.: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/mediendienst-integration.de\/desintegration\/kriminalitaet.html#c678\" target=\"_blank\">https:\/\/mediendienst-integration.de\/desintegration\/kriminalitaet.html#c678<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n21 Vgl. Oberwittler, Dietrich; Kasselt, Julia (2011): Das Ph\u00e4nomen Ehrenmord: Begriff, Hintergr\u00fcnde, Erkl\u00e4rungsans\u00e4tze\u201c In: Oberwittler, Kasselt (Hg.) (2011): \u201eEhrenmorde in Deutschland 1996-2005\u201c K\u010dln; Wolters Kluwer, BKA, Luchterhand. (onl. verf.:<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/bka.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/Publikationsreihen\/PolizeiUndForschung\/1_42_EhrenmordeInDeutschland.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3\" target=\"_blank\">https:\/\/bka.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/Publikationsreihen\/PolizeiUndForschung\/1_42_EhrenmordeInDeutschland.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3<\/a>; zul. Aufg. 13.07.2023) S. 23\n22 Dyacis bedeutet, dass eine Person cis und dyadisch ist. Cis bedeutet, \u201edass eine Person das Geschlecht hat, dem sie bei der Geburt aufgrund der Genitalien zugewiesen wurde.\u201c Dyadisch bedeutet, dass der K\u00f6rper eines Menschen \u201ein eine eindeutige medizinische Norm von m\u00e4nnlichen bzw. weiblichen K\u00f6rpern\u201c passt. (vgl. <a href=\"http:\/\/queer-lexikon.net\">queer-lexikon.net<\/a>)\n23 Vgl. Glossar der Neuen deutschen Medienmacher*innen: \u201eEhrenmord\u201c (onl. Verf. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/glossar.neuemedienmacher.de\/glossar\/ehrenmord\/\" target=\"_blank\">https:\/\/glossar.neuemedienmacher.de\/glossar\/ehrenmord\/<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n24 Ertu\u011frul et al. (2023), S. 206\n25 Ebd.\n26 Ebd.\n27 Ertu\u011frul, Ali Tongu\u00e7; Martin, Sabri Deniz und Vukadinovi\u0107, Vojin Sa\u0161a: \u201eGewohnte Kampfbegriffe. Gabriele Dietzes einseitige Vorw\u00fcrfe an Feministinnen und Homosexuelle\u201c Jungle World, 30.01.2020 (onl. Verf.: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/jungle.world\/artikel\/2020\/05\/gewohnte-kampfbegriffe\" target=\"_blank\">https:\/\/jungle.world\/artikel\/2020\/05\/gewohnte-kampfbegriffe<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023); Das Buch ist in einer anderen Publikation Vukadinovi\u0107s bereits zerrissen worden, s. Rehberg, Peter (2021): \"Kritik vs. Selbstkritik\" (online verf\u00fcgbar unter: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.sissymag.de\/vojin-sasa-vukadinovic-hg-zugzwaenge\/\" target=\"_blank\">https<\/a><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.sissymag.de\/vojin-sasa-Vukadinovi\u0107-hg-zugzwaenge\/\" target=\"_blank\">:\/\/www.sissymag.de\/vojin-sasa-Vukadinovi\u0107-hg-zugzwaenge\/<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n28 Ebd.\n29 Zu dieser Anmerkung m\u00f6chten wir der Vollst\u00e4ndigkeit hinzuf\u00fcgen, dass Migrant*innen zwar explizit genannt wurden, in dem Zitat jedoch vorher durch die Autor*innen als \u201emuslimisches, in traditionellen, heterosexuellen Familienzusammenh\u00e4ngen lebendes Kollektiv\u201d dekonstruiert wurden. (ebd.)\n30 Ebd.\n31 Ebd.\n32 Ertu\u011frul et al. (2023), S. 208\n33 Jungle World (2020)\n34 Ertu\u011frul et al. (2023), S. 203\n35 Vukadinovi\u0107 (2023), S. 44\n36 Ertu\u011frul et al. (2023), S. 206\/7\n37 S. z.B. Vukadinovi\u0107 (2023), S. 5\n38 Ertu\u011frul et al. (2023), S. 208\n39 Werner, Karen: \u201eR\u00fccktritt bei Gender Studies\u201c GAZ, 13.01.2018. (onl. Verf.: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.giessener-allgemeine.de\/giessen\/ruecktritt-gender-studies-11943760.html\" target=\"_blank\">https:\/\/www.giessener-allgemeine.de\/giessen\/ruecktritt-gender-studies-11943760.html<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n40 Ertu\u011frul, Ali Tongu\u00e7 und Martin, Sabri Deniz: \u201eBemerkenswertes Urteil. Feminismus vs. Gender Studies\u201c Jungle World, 25.04.2019 (onl. Verf.: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/jungle.world\/artikel\/2019\/17\/bemerkenswertes-urteil\" target=\"_blank\">https:\/\/jungle.world\/artikel\/2019\/17\/bemerkenswertes-urteil<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n41 GAZ 2018\n42 Jungle World 2019\n43 Ebd.\n44 Ebd.<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literatur<\/h2>\n\n\n\n<p>Anmerkung zur Literatur:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Literatur umfasst an einer Stelle das Bundeskriminalamt (BKA). Auch wenn hiermit darauf hingewiesen werden soll, dass wir in einem kritischen Verh\u00e4ltnis zur Polizei stehen, ist die Quelle angebracht, um die juristische Dimension des Begriffs &#8222;Ehrenmord&#8220; zu behandeln<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\" style=\"font-size:12px\">AStA Frankfurt a.M. (2023): \u201eStellungnahme zur Konferenz \u201eMigration steuern, Pluralit\u00e4t gestalten - Herausforderungen und Konzepte von Einwanderungspolitiken\u201c\u201c (onl. verf.: <a href=\"https:\/\/asta-frankfurt.de\/2023-04\/stellungnahme-zur-konferenz-migration-steuern-pluralitaet-gestalten-herausforderungen-und\">https:\/\/asta-frankfurt.de\/2023-04\/stellungnahme-zur-konferenz-migration-steuern-pluralitaet-gestalten-herausforderungen-und<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n\nBraun, Christina von; Mathes, Bettina (2007): \u201eVerschleierte Wirklichkeit. Die Frau, der Islam und der Westen\u201c bpb, Bonn. S. 199\n\nErtu\u011frul, Ali Tongu\u00e7 und Martin, Sabri Deniz: \u201eBemerkenswertes Urteil. Feminismus vs. Gender Studies\u201c Jungle World, 25.04.2019 (onl. Verf.: <a href=\"https:\/\/jungle.world\/artikel\/2019\/17\/bemerkenswertes-urteil\">https:\/\/jungle.world\/artikel\/2019\/17\/bemerkenswertes-urteil<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n\nErtu\u011frul, Ali Tongu\u00e7; Martin, Sabri Deniz und Vukadinovi\u0107, Vojin Sa\u0161a: \u201eGewohnte Kampfbegriffe. Gabriele Dietzes einseitige Vorw\u00fcrfe an Feministinnen und Homosexuelle\u201c Jungle World, 30.01.2020 (onl. Verf.: <a href=\"https:\/\/jungle.world\/artikel\/2020\/05\/gewohnte-kampfbegriffe\">https:\/\/jungle.world\/artikel\/2020\/05\/gewohnte-kampfbegriffe<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023\n\nErtu\u011frul, Ali Tongu\u00e7; Martin, Sabri Deniz und Vukadinovi\u0107 Vojin Sa\u0161a (2023): \u201eAutorit\u00e4re L\u00e4uterung von \u201968. Hadayatullah H\u00fcbsch und die patriarchale Abschottung migrantischer M\u00e4dchen in der Ahmadiyya-Gemeinde.\u201c In: Vukadinovi\u0107 (2023) \u201eRassismus[\u2026]\u201c\n\nFoljanty, Lena; Lembke, Ulrike (2014): \u201eDie Konstruktion des Anderen in der \u201eEhrenmord\u201c-Rechtsprechung\u201c In: Kritische Justiz, 47 (3)\n\nHolland-Cunz, Barbara (2023): \u201eTheoriegeschichtsvergessenheit als Intention und Prinzip. Rassismusanalysen in der feministischen Gesellschaftstheorie der 1970er Jahre\u201c In: Vukadinovi\u0107 (2023): \u201eRassismus[\u2026]\u201c\n\nMediendienst Integration (2021): \u201eKriminalit\u00e4t in der Einwanderungsgesellschaft. Wie viele \u201eEhrenmorde\u201c gibt es?\u201c (onl. verf.: <a href=\"https:\/\/mediendienst-integration.de\/desintegration\/kriminalitaet.html#c678\">https:\/\/mediendienst-integration.de\/desintegration\/kriminalitaet.html#c678<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023\n\nNeue deutsche Medienmacher*innen: NdM-Glossar: \u201eEhrenmord\u201c (onl. Verf. <a href=\"https:\/\/glossar.neuemedienmacher.de\/glossar\/ehrenmord\/\">https:\/\/glossar.neuemedienmacher.de\/glossar\/ehrenmord\/<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n\nOberwittler, Dietrich; Kasselt, Julia (2011): Das Ph\u00e4nomen Ehrenmord: Begriff, Hintergr\u00fcnde, Erkl\u00e4rungsans\u00e4tze\u201c In: Oberwittler, Kasselt (Hg.) (2011): \u201eEhrenmorde in Deutschland 1996-2005\u201c K\u00f6ln; Wolters Kluwer, BKA, Luchterhand. (onl. verf.: <a href=\"https:\/\/bka.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/Publikationsreihen\/PolizeiUndForschung\/1_42_EhrenmordeInDeutschland.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3\">https:\/\/bka.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/Publikationsreihen\/PolizeiUndForschung\/1_42_EhrenmordeInDeutschland.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=3<\/a>; zul. Aufg. 13.07.2023)\n\nVoigts, Hanning: \u201e Das Kopftuch \u2013 zwischen Unterdr\u00fcckung und Befreiung\u201c Frankfurter Rundschau, 08.05.2019 (Online verf.: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/frankfurt\/kopftuch-konferenz-frankfurt-unterdrueckung-befreiung-12264383.html\">https:\/\/www.fr.de\/frankfurt\/kopftuch-konferenz-frankfurt-unterdrueckung-befreiung-12264383.html<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)\n\nVukadinovi\u0107, Vojin Sa\u0161a (2023): \u201eRassismus in der bundesdeutschen Nachkriegsgeschichte\u201c In: Vukadinovi\u0107 (2023): \u201eRassismus[\u2026]\u201c\n\nVukadinovi\u0107, Vojin Sa\u0161a (Hg.) (2023): \u201eRassismus. Von der fr\u00fchen Bundesrepublik bis zur Gegenwart\u201c De Gruyter. Online verf\u00fcgbar unter: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1515\/9783110702729\">https:\/\/doi.org\/10.1515\/9783110702729<\/a>.\n\nWebsite des \u201eNetzwerk Wissenschaftsfreiheit e.V.\u201c: \u201eMitglieder\u201c (<a href=\"https:\/\/www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de\/ueber-uns\/mitglieder\/\">https:\/\/www.netzwerk-wissenschaftsfreiheit.de\/ueber-uns\/mitglieder\/<\/a>; zuletzt aufgerufen: 13.07.2023)\n\nWebsite der Hochschule des Bundes f\u00fcr \u00f6ffentliche Verwaltung (<a href=\"https:\/\/www.hsbund.de\/SharedDocs\/Personen\/1_Dozenten\/Dozenten_ND\/Dozenten_ND_BfV\/Pfahl-Traughber.html\">https:\/\/www.hsbund.de\/SharedDocs\/Personen\/1_Dozenten\/Dozenten_ND\/Dozenten_ND_BfV\/Pfahl-Traughber.html<\/a>; zul. aufg.: 13.07.2023)\n\nWerner, Karen: \u201eR\u00fccktritt bei Gender Studies\u201c GAZ, 13.01.2018. (onl. Verf.: <a href=\"https:\/\/www.giessener-allgemeine.de\/giessen\/ruecktritt-gender-studies-11943760.html\">https:\/\/www.giessener-allgemeine.de\/giessen\/ruecktritt-gender-studies-11943760.html<\/a>; zul. aufg. 13.07.2023)<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>CN: Rassismus, Queerfeindlichkeit, Antifeminismus Im Februar diesen Jahres haben wir zu einer Lesung eingeladen. Unser Statement zu der Veranstaltung findet ihr auf unserem Blog. Die Lesung aus dem gleichnamigen Buch scheint auf den ersten Blick emanzipatorisch oder kritisch. Der Titel deutet auf die Analyse rassistischer Kontinuit\u00e4ten in Deutschland hin, die vermutlich in oder sogar vor &hellip; <a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/2023\/08\/17\/aufarbeitung-einer-veranstaltung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eAufarbeitung einer Veranstaltung\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6075,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[91],"tags":[],"class_list":["post-645","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/645","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6075"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=645"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/645\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":651,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/645\/revisions\/651"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=645"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=645"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/fsi_osi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=645"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}