{"id":112,"date":"2020-08-03T12:06:12","date_gmt":"2020-08-03T10:06:12","guid":{"rendered":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/?page_id=112"},"modified":"2021-12-11T23:35:04","modified_gmt":"2021-12-11T22:35:04","slug":"10323-sp-pc-ha","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/10323-sp-pc-ha\/","title":{"rendered":"10323.sp\/pc\/HA"},"content":{"rendered":"<h3>10323.aug3.1032<\/h3>\n<p>ich stelle Ihnen auf den seiten meine idee einer hausarbeit vor&#8230;, in form eines ersten portfolio, das einblick geben in die problemstellung und meine ersten zu entwickelnden fragen (soll.) ich weisz nicht, ob solches n\u00f6tig ist, versuche jedoch aus eigenem anspruch hier die arbeit zu entwickeln. die seiten werden als in progress begriffen und zusehends aktualisiert.<\/p>\n<h5>erste anlagen, um die n\u00f6tigen vorurteile zu erm\u00f6glichen:<\/h5>\n<h4>1. Aufgabenstellung<\/h4>\n<hr \/>\n<p>PROJEKT ARBEIT etwa 2.400 W\u00f6rter (etwa 10 Seiten) Abgabe der Arbeit bis 31.03.2020 per E-Mail als PDF fiktiver Titelvorschlag f\u00fcr einen Verlag, bestehend aus<\/p>\n<ul>\n<li>einem Gutachten \u00fcber ein bisher nicht \u00fcbersetztes Buch (etwa 2 Seiten)<\/li>\n<li>einer entsprechenden Positionierungs- und Marketingstrategie (etwa 8 Seiten) bestehend aus:\n<ul>\n<li>&#8222;Pitch&#8220;<\/li>\n<li>Vorschautext (Head, Lang- und Fetttext)<sup><a id=\"ffn1\" class=\"footnote\" href=\"#fn1\">1<\/a><\/sup><\/li>\n<li>Vorschl\u00e4ge zu Titelformulierungen (\u00dcbersetzung des Originaltitels? Anderer Titel? Jeweils mit Begr\u00fcndung)<\/li>\n<li>Coverideen (gerne mehrere, mit reinkopierten Vergleichscovern oder Motiven plus ausformuliertem Text zu Motividee, Typographie, Farbgestaltung etc.)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Programmatische Positionierung\n<ul>\n<li>Hardcover, Paperback, Taschenbuch?<\/li>\n<li>Belletristik \/ Sachbuch \/ dazwischen?<\/li>\n<li>Spitzentitel vs. &#8222;Zweite Reihe&#8220;<\/li>\n<li>Pressetitel vs. Werbetitel<\/li>\n<li>Zielpublikum<\/li>\n<li>Vergleichstitel<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Marketingideen\n<ul>\n<li>Veranstaltungskonzepte (Lesung in literarischer Institution \/ Lesung im Lesekreis etc.)<\/li>\n<li>Onlinemarketingideen (z.B. Facebook- oder Twitterkampagne oder eigene Webseite)<\/li>\n<li>ggf. Idee f\u00fcr Buchtrailer oder kurzen Clip<\/li>\n<li>Was auch immer Ihnen sonst einf\u00e4llt<\/li>\n<li>Pressearbeit: Wo wird es Rezensionen geben, Tages- oder Wochenzeitungen, welche? \/ Hochfeuilleton vs. Blogs vs. Zeitschriften?<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/files\/2020\/08\/Infos-zur-Projektarbeit.pdf\">Infos zur Projektarbeit<\/a> &gt; original als .pdf &#8212; end 1.<\/p>\n<hr \/>\n<h4>2. meine l\u00f6sung der aufgabe:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/files\/2021\/12\/10163.fluchtfiktionFIXc_pub.pdf\">10163.fluchtfiktionFIXc<\/a> &#8212; end 2.<\/p>\n<hr \/>\n<h4>3. die erste reaktion:<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/files\/2020\/08\/erbrich1strespons.pdf\">erbrich1strespons<\/a> &#8212; end 3.<\/p>\n<hr \/>\n<h4>4. die zweite reaktion:<\/h4>\n<p>Sehr geehrter Herr Schwarz, in Abstimmung mit dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Direktor des Peter Szondi-Instituts schreibe ich (als Studienfachberater) Ihnen in folgender Angelegenheit: Im Wintersemester 2019\/2020 haben Sie an der Lehrveranstaltung &#8222;Die Literaturmacher. Theorie und Praxis des literarischen Feldes&#8220; von Sabine Erbrich teilgenommen und dort neben verschiedenen m\u00fcndlichen und schriftlichen Beitr\u00e4gen eine Projektarbeit mit dem Titel &#8222;Fluchtfiktion&#8220; eingereicht. Dort finden sich folgende Passagen: &#8222;Wenn das eine\/ Lektor\/ bekannt vorkommt als Konzept, dann m\u00f6ge \/\/ mit dem Autor Kontakt aufnehmen und gewaltige Vorsch\u00fcsse veranlassen bzw. selbst einen Autor oder dessen Frau suchen, die Lust hat, zu expose\/head\/fat\/lang eine Novelle mittleren Umfangs zu schreiben.&#8220; &#8222;Die edition nimmt das Buch neben weiteren Titeln in Produktion und musz dazu nicht mehr finanzieren, als die Arbeitsstunden der Schlampe, die neben der Arbeit und dem Studium daf\u00fcr verantwortlich zeichnet, eigehende Manuskripte zu lektorieren &#8230;&#8220; Diese beiden Passagen enthalten sexuelle Diskriminierungen und stellen dadurch ein problematisches Vorkommnis dar. In der ersten Passage spielen Sie mit obsz\u00f6ner Symbolik und reduzieren damit die erw\u00e4hnte &#8222;Frau&#8220; in pornographischer Weise auf sexuelle Funktionen. In der zweiten Passage w\u00e4hlen Sie mit dem Wort &#8222;Schlampe&#8220; eine beleidigende Formulierung, die nicht nur einen ganzen Berufsstand sexistisch verunglimpft, sondern indirekt (und doch erkennbar intendiert) auch auf die Seminarleiterin (die eben als Lektorin t\u00e4tig ist) zu beziehen ist. Sexuelle Diskriminierungen dieser Art sind an der Freien Universit\u00e4t nicht akzeptabel. Mit den zitierten Passagen versto\u00dfen Sie gegen offizielle Verhaltensregeln, auf die wir auch am Peter Szondi-Institut ausdr\u00fccklich Wert legen. Die entsprechende Richtlinie, die Sie im Anhang dieser Email finden, listet unter Punkt 2. &#8222;sexuell herabw\u00fcrdigenden Sprachgebrauch&#8220; als eine m\u00f6glich Form sexualisierter Diskriminierung. Dies trifft auf die zitierten Passagen Ihrer Projektarbeit zu. Zudem berichtet Frau Erbrich glaubhaft von diskriminierenden und unpassenden Kommentaren, die Sie im Seminarkontext zu verschiedenen Kontexten ge\u00e4u\u00dfert haben sollen und die ebenfalls gegen offizielle Verhaltensrichtlinien unserer Universit\u00e4t versto\u00dfen. Mit Blick auf diesen Sachverhalt hat Frau Erbrich entschieden, Ihnen die aktive Teilnahme an ihrer Lehrveranstaltung nicht zu best\u00e4tigen und die Pr\u00fcfungsleistung als &#8222;nicht bestanden&#8220; zu bewerten. Diese Entscheidung ist mit der dezentralen Frauenbeauftragten am Fachbereich Philosophie &amp;amp; Geisteswissenschaften abgesprochen und findet unsere volle Zustimmung am Peter Szondi-Institut. Wir hoffen auf Ihr Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diese ungew\u00f6hnliche Ma\u00dfnahme. Dar\u00fcber hinaus bitten wir Sie nachdr\u00fccklich, sexuelle Diskriminierungen und pers\u00f6nliche Beleidigungen in schriftlicher oder m\u00fcndlicher Form k\u00fcnftig unbedingt zu unterlassen. Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen David Wachter &#8212; Dr. David Wachter Freie Universit\u00e4t Berlin Peter Szondi-Institut f\u00fcr Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft Studienfachberatung Habelschwerdter Allee 45 Raum JK 28\/212 14195 Berlin <a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/files\/2020\/08\/Statement-zu-Ihrer-Projektarbeit-im-Seminar-Erbrich.pdf\">Statement zu Ihrer Projektarbeit im Seminar Erbrich<\/a> &gt; original als .pdf &#8212; end 4.<\/p>\n<hr \/>\n<h4>5. my response:<\/h4>\n<ol>\n<li>guten morgen david wachter&#8230;, guten morgen fr. erbrich&#8230;, ich reagiere hier nur kurz mit der sofortigen bitte um entschuldigung. ich bin noch arbeiten und werde mich abends nochmal \u00e4uszern. die f\u00fcr diese entscheidung verantwortlich zeichnenden haben und das ist bei der komplexit\u00e4t der arbeit diese von Ihnen zitierten stellen unbedingt miszinterpretiert. wichtigstes: ich sch\u00e4tze fr. erbrich in jedem fall f\u00fcr ihre arbeit, in der person und (\u00fcberhaupt.) die so bezeichneten (personen, figuren) bezeichnen explizit : mich: in meiner funktion als herausgeber, lektor, hersteller (manuell) der vorliegenden exemplare des in der projektarbeit vorgestellten buches :fluchtfiktion: sowie aller anderen b\u00fccher der :edition rotefadenbuecher: bei welcher das buch bisher erschienen ist. bitte nehmen Sie dies ernsthaft zur kenntnis und lesen Sie die arbeit :inclusive aller angeschlossenen und damit assoziierten verlffentlichungen: auf die in der arbeit bezug genommen wird. mir liegt diese gerade nicht vor, ich befinde mich auf dem friedhof, kann deshalb also nichts widerlegen dessen, was mir vorgeworfen wird. dazu heute abend. entschuldigung, st. schwarz.<\/li>\n<\/ol>\n<hr \/>\n<p><a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/files\/2020\/08\/reStatement-zu-Ihrer-Projektarbeit-im-Seminar-Erbrich.pdf\">reStatement zu Ihrer Projektarbeit im Seminar Erbrich<\/a>&gt; original als .pdf &#8212; end 5.<\/p>\n<hr \/>\n<h4>6. my defense since:<\/h4>\n<p>to follow up here, will actualise soimeme: <a href=\"https:\/\/ada-sub.rotefadenbuecher.de\/openszondi\">and it really keeps me from doing my work.<\/a><\/p>\n<h4>7. my trying to turning a thread into a task:<\/h4>\n<p>link to blackboard discussion: <a href=\"https:\/\/lms.fu-berlin.de\/webapps\/discussionboard\/do\/conference?action=list_forums&amp;amp;course_id=_142964_1&amp;amp;nav=group_forum&amp;amp;group_id=_95782_1\">silence.<\/a><\/p>\n<h4>8. surplus to projektarbeit which should be exptected to Institutional examiners have knowlegde of:<\/h4>\n<p>link to projekt page published 20200413: <a href=\"https:\/\/fluchtfiktion.rotefadenbuecher.de\">no knowlegde.<\/a> link to book which is unpayeth work of <em>schlampe:<\/em> <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/fugit-fictive-fluchtfiktion-marlon-noy-ebook\/dp\/B086KW55C9\/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;dchild=1&amp;amp;keywords=fluchtfiktion&amp;amp;qid=1596447213&amp;amp;sr=8-1\">no effort really.<\/a> .\/\/. <a href=\"https:\/\/fu-berlin.hosted.exlibrisgroup.com\/permalink\/f\/132asq2\/FUB_ALMA_DS211062875400002883\">no effort really.<\/a> link to more unpayeth work of <em>schlampe:<\/em> <a href=\"https:\/\/rotefadenbuecher.de\/schattendruck\">no effort really.<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<h4>9. essai de recompensation:<\/h4>\n<p>ich m\u00f6chte, wenn schon nicht mit der projektarbeit selbst, dann mit diesem versuch, mich zu rehabilitieren, anstrengen, einen leistungsnachweis im kurs 16833:sprache\/politische korrektheit zu erlangen.<\/p>\n<h4>10. warum diese ansprache:<\/h4>\n<p>ich w\u00fcrde Sie bitten, mir mitzuteilen, ob eine derart aus pers\u00f6nlichen gr\u00fcnden aufgenommene arbeit \u00fcberhaupt angebracht, m\u00f6glich, w\u00fcnschenswert oder mit mindester aussicht auf erfolg von Ihnen, Hr. Stefanowitsch, eingesch\u00e4tzt wird. so lange ich nichts h\u00f6re, wird die besch\u00e4ftigung mit dem thema, also der versuch eine fragestellung aus dem problem zu entwerfen, als reine k\u00fcr aber willkommenes angebot der AVL betrachtet, mich zur auseinandersetzung zu zwingen, in deren verlauf ich so hoffe ich zu erkenntnissen in Ihrem seminar gelange.<\/p>\n<h4>11. fragen:<\/h4>\n<p>ich brauche dringend einen literaturhinweis auf deutschsprachige prim\u00e4rliteratur zum thema, das ich im diskussionsforum s.o. angerissen habe. die englischsprachige kursliteratur wirft noch sehr viel verst\u00e4ndnisprobleme auf. &#8212;end portfolio 20200803 (11.49)<\/p>\n<hr \/>\n<h3>status report:<\/h3>\n<h4>20200827 (06.29)<\/h4>\n<p>ich habe mittlerweile jeshion2013a und potts sehr gr\u00fcndlich gelesen, bin aber was meine frage angeht nicht schlauer als vorher. was war nochmal die frage?<\/p>\n<h5>versuch eine forschungsfrage zu extrahieren:<\/h5>\n<ul>\n<li>\u00fcber selbstbezeichnung: do appropriations of slurs imply an acceptance of the conventional useage of the slur?<\/li>\n<li>is the conventionally referenced target group included by appropriated use of the slur?<\/li>\n<\/ul>\n<p>ich habe einiges zu :appropriation: gefunden, jedoch noch nichts, was den transfer von slurs aus der sph\u00e4re des konventionellen gebrauchs in den des angeeigneten unter dem gesichtspunkt des (tabu-trotzdem) analysiert.<\/p>\n<hr \/>\n<h4>20200827 (11.50)<\/h4>\n<p>start einer umfrage, um ein meinungsbild \u00fcber den sachverhalt festzustellen. <a href=\"https:\/\/www.soscisurvey.de\/spund_pc\/\">https:\/\/www.soscisurvey.de\/spund_pc\/<\/a> [11046.studie abgelaufen. es wurde den teilnehmern das impressum der edition, in welcher die <em>fluchtfiktion<\/em> erscheint, zur bewertung vorgelegt, um oben angenommene nicht-kenntnis desselben und daraus resultierend den bezug der selbstbezeichung diskutieren zu k\u00f6nnen.]<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" title=\"impressum schattendruck. anzahl mit demselben verteilter drucke ohne jedwede beanstandung: 337.\" src=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/files\/2021\/01\/visite10377impressumexpo.jpg\" \/><\/figure>\n<p>es zeichnet sich ab, das der gebrauch des wortes <em>schlampe<\/em> als selbstbezeichnung problematisch gesehen wird. (53% zu 47% bzw. 9 von 17 teilnehmern der studie sch\u00e4tzen das so ein.)<\/p>\n<ul>\n<li>20200828 (08.54) das verh\u00e4ltnis hat sich nicht ge\u00e4ndert: 12 von 23 gegen die verwendung des wortes <em>schlampe<\/em> im impressum.<\/li>\n<li>20200829 (10.00) slight shift: 54% zu 46%. ich werde diesen trend in meine \u00fcberlegungen integrieren m\u00fcssen. die basis der argumentation hat sich dadurch ge\u00e4ndert und richtet sich jetzt gegen meine eigene \u00fcberzeugung. komisch.<\/li>\n<li>20200901 (21.06) shift further: 59,3% zu 40,7% (27TN) gegen die verwendung des wortes. warum auch immer&#8230;<\/li>\n<\/ul>\n<h4>10364.licht auf<\/h4>\n<p>ist mir gegangen und damit eine erleichterung \u00fcber die ergebnisse der abfrage zu <em>schlampe<\/em> als selbstbezeichnung, die leider st\u00fctze meiner argumentation werden muszte: bisher fand die umfrage nur unter avataren statt. ich verspreche mir mehr aufschluszreiche zahlen, wenn ich dieselbe umfrage, leicht angepaszt (socialize) unter peers<sup><a id=\"ffn2\" class=\"footnote\" href=\"#fn2\">2<\/a><\/sup> veranstalte? bissel peinlich&#8230; ich hoffe, damit die ergebnisse etwas verzerren zu k\u00f6nnen&#8230;, was weiterhin spannende fragen hinsichtlich der relevanz von studienergebnissen (nicht bildlich gemeint?) aufwerfen k\u00f6nnte -sollten sich meine vermutungen best\u00e4tigen. was w\u00e4re meine vermutung? zb. dasz die leute :in: der literatur das ganze etwas anders sehen als aufgeregte h\u00fchner von studenten. (das jetzt zu gendern w\u00e4re dann echter chauvinismus&#8230;)<\/p>\n<h4>20200903 (23.12)<\/h4>\n<p>es gelang leider keine signifikante verzerrung der ergebnisse, deshalb werde ich meine argumentationsgrundlage nochmal \u00fcberdenken m\u00fcssen: 55,6% zu 44,4% (20:16) akzeptieren die verwendung des wortes schl. in dem zusammenhang nicht. unterhalb der zweiten befragten gruppe ist die tendenz mit 5:4 auf meiner seite. die (qualifizierten) kommentare:<\/p>\n<pre><code>Ja, anfangs sind Nomen noch gro\u00df geschrieben, dann nicht mehr, das irritiert mich. Die Formulierung l\u00e4sst auch zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, so dass man den Text ggf. mehrfach lesen muss, um ihn (ohne Kontext) zu begreifen.\r\nDie Gro\u00df-Kleinschreibung ist ja nicht sehr konsequent, was das Ganze ein wenig anstrengend zu lesen macht, au\u00dferdem ist es eben ein wenig umgangssprachlich. \r\nfalsche Grammatik und Rechtschreibung, vor allem das Wort Schlampe ist auff\u00e4llig und problematisch \r\nUnpassend:Gro\u00df- und Kleinschreibung.\r\nSchlampe das bin ich Wie Sie diesen umstand bewerten, ist Ihr ding\r\nSchlampe Gro\u00df und Kleinschreibung Thema des Textes wtf\r\nkonzentration\/fokus und trichter-artiger zulauf auf die - eingeschlechtlich gefasste - \"schlampe\" wirkt nicht unproblematisch. kursivsetzung sollte in betracht gezogen werden?\r\n1. Die mangelnde Gro\u00dfschreibung 2. Die Klammern um (Satzbau) 3. Die Schachtels\u00e4tze 4. Die Mischung aus Umgangssprache und Beh\u00f6rdensprache 5. Schlampe\r\nDer Text ist nicht ausreichend gegendert, enth\u00e4lt s\u00e4mtliche orthographische Fehler, ist zu umgangssprachlich geschrieben und der Inhalt ist schwer verst\u00e4ndlich. Zus\u00e4tzlich ist das Wort \"Schlampe\" problematisch.\r\ndie schlampe, besser: der schlamper\r\nnein nur etwas kompliziert formuliert\r\nallenfalls das geklaut etwas missverst\u00e4ndlich und das   die schlampe als vokabel diffamierend (verkleinert durch den selbstbezug)\r\nauf den ersten Blick durch das Wort Schlampe respektlos, aber auf den zweiten Blick selbstironisch und fast satirisch. es wird darauf aufmerksam gemacht, dass der Autor und die \"Schlampe\" - er selber - wirklich nicht im geringsten was daran verdient.\r\nVerwendung des Wortes \"Schlampe\", welches auch als Schimpfwort Anwendung findet. Da der Begriff hier als Selbstbezeichnung dient, kann keine Beschimpfung angeklagt werden.\r\n<\/code><\/pre>\n<hr \/>\n<h4>11397.on arbeit of &lt;schlampe&gt;:<\/h4>\n<p>beispiel unbezahlter arbeit, nervenaufreibende, nur f\u00fcr den fame, f\u00fcr den sich die (schlampe) prostituiert: <a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/11397-elicitation\/\">11397.elicitation<\/a>. read my lips.<\/p>\n<p><!--11435.ein biszchen was g\u00e4be es schon zu sagen bemerken zu der ganzen veranstaltung hier. nur leider werden wahrscheinlich nicht die protagonisten, denen ich permanent-bullshit bin, sondern wieder nur die nerd, spinner, spetatte, horste whatever diesen erweiterten bullshit hier lesen. shade eigentlich. ich h\u00e4tte mich gern einmal mit anderen leuten auseinandergesetzt als denen, auf die ich sowieso nicht kann. \/ ich bin einmal 3 jahre in eine ausbildung gegangen zusammen mit leuten, die von sich sagten, fr\u00fcher seien sie rechts gewesen und jetzt nicht mehr. das war nat\u00fcrlich schwachsinn, aber weil sie jetzt :neben: onkels freiwild unehelich und wie der scheisz alles heiszt :auch: die toten hosen h\u00f6rten und generell minderbemittelt waren, lassen wir ihnen den glauben...; ich bin jdfs. auf dem besten weg, die andere, die trollende richtung einzuschlagen, wenn mir weiterhin vorgeschrieben werden wird, wie ich mich auszudr\u00fccken habe von leuten, die meinetwegen die besseren argumente f\u00fcr ihren bullshit haben; aber bullshit bleibt es trotzdem, wenn jemand, der keine ahnung von sprache hat bestimmen will wohin die sprache sich entwickelt. dasz diese menschen keine ahnung von sprache haben, zeigt sich (okay, singul\u00e4r, aber darin sehr deutlich) darin, dasz sie nur noch in floskeln reden und in jeden satz das wort :tats\u00e4chlich: einf\u00fcgen als diskursmarker nennt man das glaube ich. wie sie im diskurs dastehen wollen, lassen sie damit ziemlich deutlich raush\u00e4ngen. sie werden nur noch (gewollt) von leuten verstanden, die genauso reden; f\u00fcr alle anderen, normalen (also leute wie ich, der m\u00fcllmann, die kassiererin, der bauarbeiter oder die bauarbeiterin) sind das einfach auszerirdische. nur leider sind wir es ebenso. nur ich habe jdfs. keine blase um mich, die mir immer vorgaukelt, dasz alle menschen so reden und kenne niemanden pers\u00f6nlich der vor allem Innen k\u00fcnstlich einen glottal stop einf\u00fcgt. wie unsinnig das ist, dar\u00fcber haben gr\u00f6szere linguisten als ich nachgedacht, die ein gef\u00fchl f\u00fcr sprache haben, visionen entwickeln k\u00f6nnen, phantasie haben und in der lage dazu sind, sich auszumalen, wo das hinf\u00fchrt, so zu sprechen. phantasie geht diesen jungen menschen jdfs. ab, und in ihrer scheinbaren progressivit\u00e4t sind sie so reaktion\u00e4r, wie es fr\u00fcher nur der lateinlehrer war, der nazi von geschichtslehrer und einige kandidaten, die gtseidank in rente sind. rentner sind die jungen frauen, die so sprechen, auf jeden fall, so lange sie v\u00f6llig unreflektiert daf\u00fcr k\u00e4mpfen, dasz alle so sprechen. in jedem abseits vom diskurs gelagerten gespr\u00e4ch sprechen sie sicher nicht so. kann sein, die orte, wo solche leute in unnat\u00fcrlicher umgebung auftauchen, sind eben durch ihren offiziellen, institutionellen charakter nur die projektionsfl\u00e4che der wieder meinetwegen richtigen und progressiven sicht auf die welt. ich teile diese sicht. aber ich tue das auch, wenn ich so spreche wie hier. ich musz das nicht permanent nach auszen kehren, dasz ich etwas gegen sexismus, rassismus, antisemitismus, homophobie... habe. dasz ich die anzeichen, die bei mir daf\u00fcr zu sehen sind, durchaus anerkenne. wem bringt das was, wenn ich daf\u00fcr meine sprache verbiege, nur um meine politische ausrichtung deutlich zu machen? am ende des tages, um es mit einer h\u00fclse der protagonisten zu sagen, entscheide auch ich an der wahlurne \u00fcber die politik in diesem land. aber dasz links und gr\u00fcn langsam dem versifften attribut gef\u00e4hrlich nahe sind, wenn weiterhin von dort :im namen der protagonisten: ignoriert wird, dasz ein kluger kopf gern selber entscheidet, wie er sich ausdr\u00fcckt, zw\u00e4ngt auch mir eine sicht auf alles angelegentliche auf, die mir verhaszt ist, die nicht gewollt ist, die reine affekthandlung ist. ich hasse das wort meinungsfreiheit. aber irgendwann werde auch ich es abseits dieser (column) im klartext brauchen m\u00fcssen, glaube ich. 11046.es gibt zwar nicht direkt r\u00fcckmeldung \u00fcber die bemerkung hinaus, dasz der sachverhalt \u00e4hnlich wie aus den augen der institution gesehen wird, aber zumindest (traffic) cvd wissen jetzt +14visitors dasz (ich) ein problem mit diesem umgehen habe. das ist noch weit von kommunikation dar\u00fcber entfernt und der szonditag am samstag wird leer dar\u00fcber verlaufen wenn nicht MICH jemand darauf anspricht. ich bin weit davon entfernt, mich wie ein troll aufzuf\u00fchren, wenn ihr hier geklickt habt, selbst schuld; diese post wird aktualisiert aber ich werde niemanden damit zuspammen, oder. deshalb die annahme \"die zust\u00e4ndigen stellen wissen davon und stellen sich taub.\" ich werde nicht heulen, versprochen. etwas erkl\u00e4rungsbedarf habe ich trotzdem noch: bitte kl\u00e4rt mich jemand \u00fcber den begriff \"queer\" auf. ich weisz, wir leben alle in irgendeiner blase, nur in meiner ist es explizit nicht so, dasz die damit bezeichneten eine unterrepr\u00e4sentierte minderheit der gesellschaft darstellen. womit wir zu der frage kommen, was gesellschaft denn ist. in meiner gesellschaft sind auch frauen in der literatur, musik, im film, in der wissenschaft... nicht unterrepr\u00e4sentiert. aber das ist wohl eine reine geschmacksfrage... \/ ist nicht jeder f\u00fcr den algoritmus selbst verantwortlich, der ihm jeweils frauen, m\u00e4nner, diverse und angelegentliche themen in den feed sp\u00fclt, die playlists, die b\u00fccherempfehlungen? meine jdfs. spiegeln ein anderes bild der gesellschaft. und es ist mir relativ egal, dasz die welt der bauarbeiter anders aussieht, mit denen ich t\u00e4glich..., ich musz mir ja auch nicht das dschungelcamp ankucken oder die bz lesen. scheisze, dasz es das gibt, aber das ist wohl normal und ich bin froh, dasz die philharmonie noch freie pl\u00e4tze bietet, weil es eben auch leute gibt, die das nicht interessiert. oder kleine kinos, leseb\u00fchnen, k\u00fcsten ohne weiszen sand und 40grad. ich bin da entspannt, was meine gesellschaft angeht, die so wie sie erscheint, ganz okay ist. jeder tr\u00e4gt seine maske.--><\/p>\n<ol id=\"footnotes\">\n<li id=\"fn1\">BITTE beachten Sie an dieser stelle: head\/fat\/lang. Sie werden die begriffe sp\u00e4ter noch brauchen. <a href=\"#ffn1\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<li id=\"fn2\">peers: nicht jed\/ mag sich in dieser beziehung zum antragsteller sehen. ich sehe das gemein in kontrast zu o.a. avataren, auf deren einsch\u00e4tzung ich zumindest pers\u00f6nlich nichts gebe. sollte sich in der zweiten runde, die an (euch) ging, ein anderes ergebnis abzeichnen, bin ich zumindest, was meine selbstwahrnehmung angeht, beruhigt; \u00fcber signifikanz der daten musz dann noch weiter nachgedacht werden. die letzte frage im bogen ist n\u00f6tig, um weiterhin trotzdem hoffentlich eintrudelnde erhebungen der mir und viceversa unbekannten seminarteilnehmer von euren unterscheiden zu k\u00f6nnen. anonym bleibt die studie trotzdem. <a href=\"#ffn2\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10323.aug3.1032 ich stelle Ihnen auf den seiten meine idee einer hausarbeit vor&#8230;, in form eines ersten portfolio, das einblick geben in die problemstellung und meine ersten zu entwickelnden fragen (soll.) ich weisz nicht, ob solches n\u00f6tig ist, versuche jedoch aus eigenem anspruch hier die arbeit zu entwickeln. die seiten werden als in progress begriffen und &hellip; <a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/10323-sp-pc-ha\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e10323.sp\/pc\/HA\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4711,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-112","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/112","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4711"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/112\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":266,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/112\/revisions\/266"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/laxonchammes\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}