{"id":55,"date":"2021-02-19T09:23:14","date_gmt":"2021-02-19T08:23:14","guid":{"rendered":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/?p=55"},"modified":"2021-02-23T10:19:31","modified_gmt":"2021-02-23T09:19:31","slug":"a-einleitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/a-einleitung\/","title":{"rendered":"A.einleitung"},"content":{"rendered":"<h2>11077.heidi: working title.<\/h2>\n<p>ich versuche an dieser stelle, die arbeit \u00fcber das ph\u00e4nomen voranzubringen. lassen Sie mich zuerst einiges grunds\u00e4tzliche anmerken, um miszverst\u00e4ndnissen vorzubeugen.<\/p>\n<h3>zielgruppe der untersuchung<\/h3>\n<p>sind in erster linie sprecher, von denen gesagt werden kann, dasz sie die deutsche sprache nicht gut beherrschen. ob es sich dabei um learner handelt, die deutsch zu einem sp\u00e4teren zeitpunkt erworben haben als ihre muttersprache oder um muttersprachler, die die konventionen der deutschen sprache nicht umsetzen k\u00f6nnen aus den verschiedensten gr\u00fcnden, sei dahingestellt. man wird, wenn man auf das ph\u00e4nomen aufmerksam geworden ist, es in allen m\u00f6glichen zusammenh\u00e4ngen wahrnehmen und es wird sich nicht immer sagen lassen, woher der kompetenzmangel der jeweiligen sprecher r\u00fchrt. es handelt sich hierbei um sprecher aller m\u00f6glichen geschlechter, ich spare mir jedoch redundante referenzen aufwendig zu markieren, da mir eine differenzierung nach verschiedenen genderidentit\u00e4ten in der haupts\u00e4chlich untersuchten altersgruppe durch eine auf M\u00c4NNliche\/WEIBliche und nicht neutrale identifizierung abhebende pronominalisierung zumindest meinem verst\u00e4ndnis der dt. sprache nach unangebracht erscheint.<sup><a id=\"ffn1\" class=\"footnote\" href=\"#fn1\">1<\/a><\/sup><\/p>\n<h3>zum vorgehen<\/h3>\n<p>wir werden uns in folge \u00fcber einige begriffe klarheit verschaffen m\u00fcssen, um \u00fcber das ph\u00e4nomen einig zu werden. wir haben es mit einem zuerst von mir subjektiv so wahrgenommenen (ph\u00e4nomen) zu tun, \u00fcber welches konkret ich bis jetzt keine untersuchungen finden konnte. die angestellte hypothese also ist z.zt. noch sehr gewagt, dar\u00fcber bin ich mir bewuszt. ich hoffe, zu dieser im folgenden einiges formulieren zu k\u00f6nnen, das zumindest ihren nachvollzug erm\u00f6glicht, so absurd sie weiterhin einigen erscheinen m\u00f6chte.<\/p>\n<h3>samling<\/h3>\n<h4>fehlposition:<\/h4>\n<p>an dem satz [ich hatte die eier gez\u00e4hlt] vermissen wir intuitiv eine nicht besetzte position. diese musz entweder durch den kontext, in dem der satz (als antwort zb. auf: [woher wusztest du, dasz ein ei fehlte?]) oder durch die fehlende adverbiale bestimmung [vorher] ausgef\u00fcllt werden, damit er sinnvoll verstanden werden kann. dieser (aspekt) weist beim plusquamperfekt auf ein notwendiges potenzial hin, welches umgesetzt wird, wenn die bedingungen (spezifizierungen) erf\u00fcllt sind.<\/p>\n<ol id=\"footnotes\">\n<li id=\"fn1\">ich verbitte mir den hinweis darauf, sich :nicht mitgemeint zu f\u00fchlen:. sehr wahrscheinlich wird niemand im publikum sich in der referierten gruppe wiederfinden; zur verbreitung des untersuchten ph\u00e4nomens wird die arbeit aber vielleicht einiges erhellen k\u00f6nnen. <a href=\"#ffn1\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>11077.heidi: working title. ich versuche an dieser stelle, die arbeit \u00fcber das ph\u00e4nomen voranzubringen. lassen Sie mich zuerst einiges grunds\u00e4tzliche anmerken, um miszverst\u00e4ndnissen vorzubeugen. zielgruppe der untersuchung sind in erster linie sprecher, von denen gesagt werden kann, dasz sie die deutsche sprache nicht gut beherrschen. ob es sich dabei um learner handelt, die deutsch zu &hellip; <a href=\"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/a-einleitung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eA.einleitung\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4711,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[450413],"tags":[],"class_list":["post-55","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-heidi-usw"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4711"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":61,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/55\/revisions\/61"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=55"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/userblogs.fu-berlin.de\/vision2020\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=55"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}