Wie ist es, auf der Straße zu leben? Wie findet man einen Schlafplatz, Essen und Trinken, ein Bad? Welche Erfahrungen macht man als Mensch ohne eigene Wohnung? Welche Ängste, Hoffnungen, Überlebenstricks prägen den Alltag?
Lorna Dirks, Laura Mehling und Leonie Schleißing begleiteten einen Obdachlosen bei einer besonderen Führung durch Berlin.
Man könnte vermuten: Kein Ort ist unberechenbarer als die Psychiatrie. Unkontrollierte Emotionen, Psychosen, Aggression, Depression – alles ist jederzeit möglich. Stimmt das? Und wie begegnet man mitten in der Nacht dem Unvorhersehbaren, wenn man allein „auf Station“ ist?
Ein Beitrag von Valerie Schlinke, Karolina Szewczyk und Elisabeth Jahn
Beiträge aus der Journalistik-Lehrredaktion der FU Berlin