Wie Essen Migrantengemeinschaften stärkt und inwiefern der Preis ein Hindernis darstellt
In einer persönlichen Geschichte beschäftigt sich unsere Autorin mit Taco-Restaurants in Berlin, die für Migrant:innen aus Mexiko ein Stückchen Heimat herstellen können. Ein Vergleich mit ihrer Heimatstadt León zeigt Authenzität und Preis als Herausforderungen.
Eine Datenstory von Gabriela Ascencio Sierra

Da es keine Daten zu mexikanischem Essen in Deutschland gibt, erhob ich sie selbst. Über Google Maps sammelte ich Daten aus zwei Städten: Berlin, mit einer vergleichsweise großen Anzahl mexikanischer Restaurants, und León, meine Heimatstadt mit rund 1,7
Millionen Einwohnern.
Für die Auswahl der Restaurants in Berlin mussten die Gerichte bestimmte Authentizitätskriterien erfüllen: weiche Maistortilla, Koriander, Zwiebeln, Limette und scharfe Sauce. So wurden nicht authentische Restaurants ausgeschlossen. In León lag der Fokus
auf Popularität: Nur Taquerías mit über 700 Bewertungen und einer Durchschnittsnote über 4,5 wurden berücksichtigt. Schließlich erfüllten 14 von 20 Restaurants in Berlin die Kriterien, während in León 20 Taquerías ausgewählt wurden.
Hier die Story im Instagram-Stil:













