Der folgende Beitrag ist als Newsletter für die Zielgruppe GenZ gedacht und ist ursprünglich auf Substack erschienen, inklusive Grafiken und Bildern. Für das MedienLabor gibt es die reine Textversion.
Eine Daten-Story von Emma Bremer und Paula Klüh
Die Empörung/Bestürzung/Fassungslosigkeit (Emoji-Kombi) ist groß! Schon wieder eine Wahl vorbei und es ist mal wieder alles wahr geworden, was befürchtet wurde; ja, Robert Habeck hat sicher große Bauchschmerzen; bei Friedrich Merz kann man zwar nie wissen, aber für die Wirtschaft ist das jedenfalls nicht gut, so viel ist klar; und dann war da doch noch der mit der Augenklappe, Olaf Scholz war zwar bis zuletzt ziemlich delulu, aber ganz ehrlich, der ist doch insgeheim froh, dass das jetzt nicht mehr sein Problem ist.
Egal ob als 30-sekündiges Video (alles nur nicht YouTube Shorts), als Podcast (ja, manchmal kann ich mich auch drauf konzentrieren, wenn es dabei nicht um blutige Eskapaden eines Serienmörders geht) oder als long-form content (wir liiiieben Detox und Entschleunigung ((und die Ästhetik einer Papier- Zeitung in der Instastory)) ) – bezahlte, unterbezahlte und hobbymäßige Kommentator*innen sind sich in ihrer wortreichen Sprachlosigkeit einig: wie man es dreht und wendet, die AfD ist jetzt wirklich kein Ostproblem mehr, gerade noch Swift-Kirchen ist Gelsenkirchen jetzt leider Weidel-Kirchen; es ist nicht mehr fünf vor 12, sondern längst… und nein, vom Klimawandel brauchen wir gar nicht erst anzufangen; das erinnert alles ganz schön an ihr wisst schon, also nicht dass man das gleichsetzen sollte, aber man muss doch die Zeichen lesen… und Feste feiern wie sie fallen, denn was Die Linke geschafft hat ist doch der Wahnsinn!! Haters are gonna hate und werden sagen das ist auch einfach populistisch, aber TikTok galt längst als Terrain der Rechten und das muss man doch einfach mal anerkennen! Endlich hat jemand uns jungen Menschen zugehört, wir haben uns gesehen gefühlt und wurden abgeholt, und mussten dafür nicht mal das Haus verlassen oder mit echten Menschen reden, das mögen wir bekanntlich gar nicht, dafür nochmal dankeee <<3
Wir hätten unseren German Brat-Summer gehabt
Und dann diese leise Hoffnung, was hätte sein können, könnte sein, nächstes Mal. Es fehlt doch gar nicht mehr viel, denkt man sich, die CDU macht einfach etwas bessere TikToks, Philipp Amthor ist schließlich auf ne gewisse Art ziemlich iconic, Markus Söder eh schon gefeiert als Daddy (es wird nie nicht verstörend sein, ich weiß); Robert Habeck setzt sich an ein paar mehr Küchentische und dem ganzen wird als Teil einer Birkenstock-Kampagne zu mehr Views verholfen; und überhaupt, wenn der Wahlkampf im Sommer gewesen wäre, hätte Olaf Scholz in Biden-Manier Boris Pistorius den Vortritt überlassen, das Ganze auf X verkündet und wir hätten unseren German Brat-Summer gehabt und naja, dann… Egal… Der Punkt ist, ich habe das Gefühl, die Hoffnung hält sich, dass zur richtigen Zeit, die richtigen Leute auf dem richtigen Kanal, die richtigen Botschaften verbreiten müssen und wir mit dieser Zauberformel nicht alle (manche sind wohl leider einfach rechtsextrem), aber einige (die Verdrossenen!) wieder auf die richtige Seite der Brandmauer holen.
Die Auseinandersetzung nicht scheuen, sondern suchen, respektvoll und empathisch, versteht sich, bei Opas Geburtstag, auf dem Elternabend, im Sportverein
Was die Zutaten dieser Zauberformel sind, darüber lässt sich natürlich streiten – gutes Stichwort, denn darüber ist man sich paradoxerweise einig, streiten sollten wir alle viel mehr und vor allem besser. Nämlich auf Augenhöhe (bitte nennen Sie mich Robert, nicht Dr. Habeck) und über Inhalte (Schluss mit dem woken Gender-Gaga, die Menschen wollen Lösungen). Die Auseinandersetzung nicht scheuen, sondern suchen, respektvoll und empathisch, versteht sich, bei Opas Geburtstag, auf dem Elternabend, im Sportverein, ja, man stelle sich einmal vor, der Stammtisch als ein Marktplatz der Ideen, dann beschwingt von all den lebendigen Debatten einer Partei beitreten, so wichtig, denn Kommunalpolitik ist im Alltag spürbar. Bitte einmal copy paste des Ganzen für die Medien, auch die sozialen. Die ganz üblen Fälle am besten direkt melden und löschen, wenn wir sie schon mal haben, die Gesetze, die laut Trumps Vize unser eigentliches Problem sind, und dann kann’s losgehen – Rechten zuhören, kontern, gegen die Wand argumentieren, und fact-checken (live! Vielleicht kann KI helfen?). Und wenn sie nicht gestorben sind, so siegt das beste Argument. Und das hat nicht die AfD, yay!
Schön wär’s, wirklich schön, reden hat ja schließlich noch immer geholfen und reden können auch die Rechtesextremen, ICH MUSS ES MIR STÄNDIG UND ANDAUERND IN JEDER TALKSHOW ANHÖREN, SOBALD ICH DEN FERNSEHER ANMACHE JXHJUDBJDSUHSB (offensichtlich Zuspitzung, ich habe keinen Fernseher). Dann erfahre ich zum Beispiel, dass Alice Weidel bei eigentlich jedem Film weint, am liebsten ein Hund wäre und rassistische Kommentare gegenüber Trash-TV-Star Kevin schockierend findet, weil ihre Kinder auch so aussehen wie er. Achso, und mantraartige Beteuerungen, dass die AfD einzig und allein das Beste für unser Land antreibt, in was für Zeiten leben wir bitte, dass DAS kontrovers ist? Aber Hallo, wenn das mal keine 1A Gesprächsgrundlage ist für eine Debatte, nach der Habermas sich die Finger lecken würde.
rechte Narrative aufdecken, Diskussionsstränge entwirren und den einen Moment finden, in dem diese eine Aussage dieser einen Politikerin all die Gefühle, die man als Globalisierungsverlierer nun mal so hat, in Hass umschlagen lassen hat.
Ein bisschen glaube ich ja selbst dran, wenn ich ganz ehrlich bin. Was sonst sollte mich verleitet haben, loszuziehen und das Fürchten zu lernen an einem der rechtestestesten Flecken, die das Internet zu bieten hat, fernab des Darknets. Okay, Superlative sind nie klug, woher weiß ich, was auf TruthSocial oder Parler abgeht, aber Telegram bietet zumindest in Deutschland Rechtsextremen eine beliebte Plattform für ihre Vernetzung (1). So zog ich jedenfalls los und wollte, wie gesagt, das Fürchten lernen, damit meine ich, dass ich mutig bin und die Augen nicht verschließe vor dem was dort stattfindet (oder in Zynismus verfalle, wem wäre damit geholfen), sondern auf Erkundungstour gehe – rechte Narrative aufdecken, Diskussionsstränge entwirren und den einen Moment finden, in dem diese eine Aussage dieser einen Politikerin all die Gefühle, die man als Globalisierungsverlierer nun mal so hat, in Hass umschlagen lassen hat. Richtig rumdoktern wollte ich, könnte man sagen, eine Debatte auf Herz und Niere untersuchen, Diagnose längst klar, Formel für Heilmittel nun endlich entdeckt by me, demnächst für 19,95€ bei Suhrkamp erhältlich.
• Man wähle ein Thema, das medial Wellen schlug und zu dem Rechtsextreme erwartbar viel zu sagen haben: Ende des Assad-Regimes im Dezember 2024 und die darauffolgende Debatte über Syrer*innen in Deutschland
• Man nehme fünf rechte Telegram-Gruppen: Freie Sachsen, Identitäre Bewegung Deutschland, Kanal Sturmzeichen, AUFGEWACHT – DIE DEUTSCHE STIMME, Der III. Weg; Auswahl angelehnt an Telegram Monitoring des Else-Frenkel-Brunswiks-Instituts (1)
• Man exportiere alle relevanten Chat-Daten: möglich dank Telegram-Export-Funktion, Untersuchungszeitraum war 27.11-19.12.2024
• Man verfüge über Grundkenntnisse in Python und sei bereit den Rest mit ChatGPT zu bewältigen
Der Transparenz halber, wieso Syrien? Wer, wie ich, das Ende des Assad-Regimes in etablierten journalistischen Medien verfolgt hat, befand sich sogleich inmitten eines Ringens um die richtige Deutung, den richtigen Umgang, die richtigen Schlussfolgerungen. Ich hatte die Vermutung, dass dieses Ringen der Akteur*innen Einfallstor ist für das, was ich suche, rechte Narrative, die um die Aussage von Politiker*in X gesponnen werden; eine Hasstirade, die sich verbreitet, nachdem Medium Y die Geschichte dieser einen Familie erzählt hat. Ein Durchkauen dessen, was in meiner Öffentlichkeit passiert und es dann in der eigenen Öffentlichkeit nochmal verdreht, verzerrt, alternativ darstellen.
Für den Abgleich musste ich zuerst rekonstruieren, wie dieses Ringen aussah:
Anfang Dezember 2024 starteten Rebellengruppen, angeführt von der islamistischen Organisation HTS, eine Offensive, die am 8. Dezember in der Einnahme Damaskus gipfelte. Präsident Baschar al-Assad floh nach Russland und seine 24-jährige Herrschaft endete (2). So wie überall auf der Welt jubelten auch in Deutschland Syrer*innen, Scholz nannte das Ende des Assad-Regimes „eine gute Nachricht“ und Baerbock sagte die Menschen in Syrien „verdienen eine bessere Zukunft“ (3–5). Doch die Freude war nicht ungebremst, es schwang Vorsicht mit, denn nach Assads Sturz übernahm eine islamistische Übergangsregierung die Führung und es blieb ungewiss, wie die Zukunft des Landes aussehen wird (6).
Dennoch ließen Debatten über syrische Geflüchtete in Deutschland nicht lange auf sich warten. Ein Tag nach der Flucht Assads forderte der Unionsfraktionsvize den Stopp der Aufnahme syrischer Geflüchteter (7) und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge setzte Entscheidungen über Asylanträge von Syrer*innen aus (8). SPD und Grüne warnten daraufhin vor einer vorschnellen Debatte, die Union fordert Rückführpläne (9) und ein paar Tage später fand sich die Forderung nach Aufnahmestopp verbrieft im Wahlprogramm, auch Merz wiederholte die Forderung nach Rückführungen (10,11).
Schärfere Asylpolitik, Aufnahmestopp, Rückführungen – also wenn ich mir vorstelle, ich wäre Freie Sächsin, müsste das doch wie Musik in den Ohren klingen, oder? Was würden die Rechtsextremen auf Telegram aus diesen talking points machen, was wird der spin sein, der es zu ihrer ganz eigenen Version der Ereignisse macht?
Eine Auswertung aller Textinhalte zeigte, dass die Anzahl der Erwähnungen des Themas „Syrien“ tatsächlich am Tag des Sturzes von Assad seinen Höhepunkt fand. Insgesamt gab es aus allen Gruppen 319 Nachrichten im Untersuchungszeitraum, da sind 21 Erwähnungen des Themas natürlich nicht sonderlich viel, wie auch diese Wordcloud der häufigsten Wörter verdeutlicht (Anmerkung der Redaktion: die Wordclaud ist nur im Substack-Newsletter zu sehen).
kein Echauffieren über Politiker*innen, kein alternatives Fact-Checking, ja, nahezu keinen Bezug zu meiner Öffentlichkeit.
Zwischen all den Selbstreferenzen und calls to share, like and follow wird „Syrien“ zwar erwähnt, aber darüber hinaus stechen keine Wörter ins Auge, die mit dem Thema zu tun haben könnten.
Alles eine Frage der Perspektive? Zoomen wir näher ran und betrachten nur die Textinhalte der Nachrichten, die „Syrien“ thematisieren, zeichnet sich ein ähnliches Bild. Auch hier die Aufforderung etwas zu bestellen, zu folgen, um weitere Nachrichten zu erhalten. Darüber hinaus Wörter, die in direktem Bezug zu den Ereignissen stehen, Milizen, Sturz, Aleppo. Von Rückführungen, Asylanträgen oder überhaupt Geflüchteten ist allerdings nicht die Rede.
Zoomen wir näher ran
Betrachtet man neben den häufigsten Wörtern die häufigsten Wortpaare, wird noch deutlicher, dass auch in den Nachrichten, die explizit Syrien thematisieren, vor allem eines thematisiert wird: das eigene Netzwerk.
Einige der Wortpaare scheinen zunächst auf eine inhaltliche Auseinandersetzung hinzudeuten, doch bei genauerer Betrachtung handelt es sich auch hier nur um Werbung für die eigenen Inhalte: folgt nachrichten, nachrichten informationen, aufgewacht folgt… das ist eindeutig, aber auch endkampf nahen, droht dritte und dritte weltkrieg entstammen einer Nachricht, die das neue AUFGEWACHT-Magazin verlinkt und in mehreren Gruppen weitergeleitet wurde. Michael Brück hat einen Übersichtsartikel für dieses Magazin verfasst und sein Kanal wurde mehrmals verlinkt.
Das war sie nun also, diese inhaltliche Auseinandersetzung, die ich gerne verstanden hätte, aufgedeckt hätte, entschlüsselt hätte. Wie reden Rechtsextreme über den Regime-Sturz Assads, das muss uns doch was angehen, denn as shocking as it is, sie sind ja anscheinend gekommen, um zu bleiben. Nun, zumindest in den Gruppen, die ich ausgewertet habe, fand ich nichts dergleichen, was ich hätte auseinanderklamüsern und einordnen können. Man bedenke, dass die Textinhalte nur rein quantitativ ausgewertet wurden, das ist natürlich zum Haare raufen, was da alles zwischen den Wordcounts und Co-Occurences verloren gehen kann, aber zumindest durch diese spezielle Brille, sah ich kein Echauffieren über Politiker*innen, kein alternatives Fact-Checking, ja, nahezu keinen Bezug zu meiner Öffentlichkeit.
Stattdessen, Verlinkungen, Weiterleitungen, Ankündigungen und Werbung über sich selbst und die Gleichgesinnten.
Natürlich stehen die Ergebnisse auf einem wackligen Fundament, keine Sorge, man selbst ist ja immer die schärfste Kritikerin, ich weiß um all die Mängel, immer nur ein Ausschnitt der Realität und so (ich nehme das mit dem Buch bei Suhrkamp zurück), aber die Daten erzählen trotzdem eine Geschichte. Eine, die mich zweifeln lässt, ob wir hier auf der inhaltlichen Ebene noch irgendwie vom Fleck kommen oder in einer Sackgasse angekommen sind.
Das Aneinandervorbeireden ist nicht das Problem
Jetzt müssen wir leider kurz die Meta-Eben erklimmen, denn ich meine mit der Sackgasse nicht, dass alle Rechtextremen die ganz Zeit mit sich selbst beschäftigt sind, das wäre schön, dann wäre das einfachste Rezept, um seine Ruhe zu haben, nicht rechtsextrem zu sein. Ich meine damit die Erkenntnis (für die man zugegebenermaßen keine Python-Analyse gebraucht hätte), dass soziale Netzwerke zwar nicht immer sozial sein mögen, aber Menschen immer in Netzwerke einknüpfen, und dass deswegen beim Austausch von Inhalten die Betonung auf Austausch und nicht Inhalten liegt.
Die eine Geschichte, die sich auf Telegram über Assad und die Geflüchteten erzählt wird, habe ich nicht gefunden; aber als Teil einer Telegram-Gruppe Informationen von anderen Mitgliedern zu beziehen, diese zu verbreiten, einander zu bestätigen, dass das die beste Art des Informierens ist, allein dieser Umstand ist Ausdruck der eigenen Positionierung im Verhältnis zu anderen, also ein politischer Akt. Was die Moral von der Geschichte ist, weiß ich nicht, nicht reden geht auch nicht, aber ich glaube nicht, dass das Aneinandervorbeireden das Problem ist, dass die CDU mal bessere TikToks machen sollte oder wir alle mehr und besser streiten müssen, denn ganz ehrlich, worüber denn? Was kann Markus Söder denn noch sagen, was noch nicht gesagt wurde, was soll Alice Weidel noch erwidern, was noch nicht fünfmal durch exorziert wurde, weil es nicht ums Geredete, sondern ums Reden geht?
Quellen:
1. Kiess J, Nissen S, Wetzel G, Winkler B. Corona-Proteste in Sachsen: Telegram-Gruppen und -Kanäle beschleunigen Radikalisierung [Internet]. Leipzig: Else-Frenkel-Brunswik-Institut; 2022[zitiert 23. März 2025].(Digital Report). Report No.: 0. Verfügbar unter: https://efbi.de/details/corona-proteste-in-sachsen-telegram-gruppen-und-kanaele-beschleunigen-radikalisierung-4.html
2. tagesschau.de. 2024 [zitiert 23. März 2025]. Krieg in Syrien: ++ Biden: „Historische Gelegenheit“ für Syrien ++. Verfügbar unter: https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-syrien-sonntag-100.html
3. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung. 2024 [zitiert 23. März 2025]. Erklärung des Bundeskanzlers zur Lage in Syrien. Verfügbar unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/erklaerung-des-bundeskanzlers-zur-lage-in-syrien–2324284
4. Auswärtiges Amt. 2024 [zitiert 23. März 2025]. Außenministerin Baerbock zur Lage in Syrien. Verfügbar unter: https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/2689398-2689398
5. tagesschau.de. 2024 [zitiert 23. März 2025]. In Deutschland feiern Tausende das Ende des Assad-Regimes. Verfügbar unter: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/feiern-syrien-deutschland-100.html
6. ZDFheute. 2024 [zitiert 23. März 2025]. Roth warnt vor zu großer Euphorie nach Assad-Sturz. Verfügbar unter: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/roth-hardt-syrien-assad-euphorie-rueckfuehrung-fluechtlinge-100.html
7. ZDFheute. 2024 [zitiert 24. März 2025]. Syrien: Union will Rückkehr von Flüchtlingen unterstützen. Verfügbar unter: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/syrien-fluechtlinge-rueckfuehrungen-abschiebung-diskussion-100.html
8. tagesschau.de. 2024 [zitiert 24. März 2025]. BAMF stoppt vorerst Asyl-Entscheidungen von Syrern. Verfügbar unter: https://www.tagesschau.de/inland/syrien-asyl-bamf-100.html
9. stern.de. 2024 [zitiert 24. März 2025]. CSU-Chef Söder fordert Plan für Rückführung von Flüchtlingen nach Syrien. Verfügbar unter: https://www.stern.de/news/csu-chef-soeder-fordert-plan-fuer-rueckfuehrung-von-fluechtlingen-nach-syrien-35295498.html
10. euronews. 2024 [zitiert 24. März 2025]. CDU-Wahlprogramm: Massive Einsparungen im Sozialstaat geplant. Verfügbar unter: https://de.euronews.com/2024/12/17/cdu-stellt-wahlprogramm-vor-rechtsruck-beim-thema-migration-massive-einsparungen-im-sozial
11. ZDFheute. 2024 [zitiert 24. März 2025]. Merz fordert Aufnahmestopp für Syrer und will Rückführungen. Verfügbar unter: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ausland/merz-syrien-aufnahmestopp-rueckfuehrungen-100.html