cap. 3
In fieberloser Regung ging Farfar zu Boden, ans Fenster von draußen klotzte Morgen und durchfuhrwerkte die Dunkelheit und mit ihr Farfars einziges düstere Härchen Hoffnung, den Strohhalm, diese schwarze Strähne, sozusagen; des heißen Steins Tropfen, dieses Härchen dieser Strohhalm sozusagen, zermalmt, strohig zermahlen unter dem strahlenden Scheiß und Stuß und Licht. Farfar unbeweglich darnieder, kaute darüber hinweg, ließ die Zunge im Rachen; den Leib platt auf die Erde gepresst, freilich nur bildlich, denn tatsächlich stak Farfar fest im dritten Stock zusammen mit seiner Wenigkeit an Wohnung, in ihr, wie ein zwischen sinnlos beschriebenen Seiten verlegtes Blatt einer seltsamen Pflanze. Schweiß lief überall über alles, schon jetzt! er war direkt benetzt engmaschig.