Nach Update: Menü und/oder Headerbild verschwunden

Nach dem Update der User-Blogs, kommt es leider vor, dass in vereinzelten Blogs die Navigation (Menü) und/oder ein etwaiges Headerbild verschwunden sind. Sie können beides jedoch sehr schnell wieder herstellen!

Menü wiederherstellen

Wählen Sie im Dashboard Design-Menüs. Sie sehen nun Ihr erstelltes Menü. Im oberen Bereich wählen Sie Positionen verwalten und aktivieren Sie Ihr Menü als Primäres Menü. Speichern Sie die Änderungen. Ihr Menü sollte nun, wie gewohnt erscheinen.

Headerbild wiederherstellen

Wählen Sie im Dashboard Design-Header. Sie sehen nun Ihr definiertes Headerbild. Wählen Sie dieses durch einen Klick aus und speichern Sie die Einstellungen. Ihr ursprüngliches Headerbild sollte nun wieder erscheinen.

Für Ihre Mühen bitten wir um Nachsicht.
Rückfragen bitte gerne unter: support@cedis.fu-berlin.de

Responsives Blogdesign: Manuell aktivieren

Das zentrale FU User-Blogsystem wurde auf das neue responsive Design umgestellt und dem Corporate Design der Freien Universität Berlin angepasst. In Kürze werden alle bisherigen Blogs automatisch vom alten in das neue Design überführt.

Sie können jedoch bereits jetzt schon diese Anpassung selbst manuell vornehmen.
Loggen Sie sich hierfür in das Dashboard Ihres Blogs ein und wählen Sie unter „Design“- „Themes“ das neue responsive FU Design („Responsives Design, User-Blogs der FU-Berlin„) aus. Nachdem Sie sie die Auswahl bestätigt haben, erscheint Ihr Blog im neuen Design.

 

FU User-Blogs im neuen Design

Liebe Nutzerinnen und Nutzer der userblogs@FUBerlin.

Im Zuge der Anpassung der FU Webseiten sind nun auch die userblogs auf das neue, responsive Design umgestellt worden.

„Responsives Design“ bedeutet die Anpassung des gestalterischen Layouts einer Webseite an die Eigenschaften des Endgeräts, mit dem sie aufgerufen wird. Durch das Update werden die Blogs der Freien Universität also für verschiedene Bildschirmgrößen und -auflösungen optimiert und die Nutzung auf mobilen Geräten, aber auch auf großen Bildschirmen deutlich verbessert.

„FU User-Blogs im neuen Design“ weiterlesen

Warnstreik der Studentischen Beschäftigten

Die Gewerkschaften ver.di und GEW Berlin haben die studentischen Beschäftigten der Hochschulen ab Montag, den 04.06.2018 zu einem zweiwöchigen Warnstreik bis 16.6.2018 22.06.2018 aufgerufen.Daher kann es bei der Beantwortung Ihrer Support-Anfragen zu Verzögerungen sowie zu Einschränkungen bei der telefonischen Erreichbarkeit kommen.

Wir bitten um Verständnis.

Warnstreik der Studentischen Beschäftigten

Die Gewerkschaften ver.di und GEW Berlin haben die studentischen Beschäftigten der Hochschulen ab Montag, dem 14.05.2018 zum einwöchigen Warnstreik aufgerufen.
Daher kann es bei der Beantwortung Ihrer Support-Anfragen zwischen 14.05.2018 und 18.05.2018 zu Verzögerungen sowie zu Einschränkungen bei der telefonischen Erreichbarkeit kommen.

Wir bitten um Verständnis.

Hinweis § 52 UrhG

52a-t

VG WORT, KMK und HRK haben sich darauf geeinigt, dass urheberrechtlich geschützte Schriftwerke im Rahmen der Schrankenregelung des § 52a UrhG für Unterricht/Forschung auch nach dem 31. Dezember 2016 für einen Übergangszeitraum genutzt werden können.  Mehr Informationen finden Sie unter https://www.fu-berlin.de/52a-urhg

Haben Sie online urheberrechtlich geschützte Schriftwerke zugänglich gemacht? Bitte beachten Sie, dass keine der Berliner Hochschulen dem Rahmenvertrag zu § 52a UrhG beitritt.

Wichtige Hinweise dazu, was Sie bis Jahresende 2016 tun können bzw. müssen, finden Sie unter https://www.fu-berlin.de/52a-urhg.

Facebook Panne: Zuckerberg privat

Wegen eines Software-Fehlers bei Facebook konnten Nutzer mit einem Trick zeitweise auf geschützte Fotos im Social Netzwerk zugreifen. So sind auch (auffallend harmlose!) private Bilder von Zuckerberg aufgetaucht.

Angesichts der vielen Debatten um den Datenschutz bei dem weltgrößten Netzwerk mit mehr als 800 Millionen Mitgliedern kommt es nicht überraschend, dass eine Reihe von Nutzern sich sofort Zuckerbergs Profil vornahm.

Die Lücke betrifft offenbar nicht alle Accounts und ist inzwischen wohl auch geschlossen. Vielleicht ist es trotzdem ganz amüsant Herrn Zuckerberg beim Pommes braten oder mit Hühnchen zu „bestaunen“…
(via SPON)

Portal oder soziales Netzwerk?

Eine „Zeitenwende“ postuliert das Blog F.A.Z.-Community bezüglich des Nutzungsverhaltens insbesondere jüngere Internetsufer/innen. Im Wettberwerb um die Nutzer/innen im Netz scheinen die „klassischen“ Plattformen, wie z.B. T-Online oder Yahoo, mehr und mehr Publikum an die sozialen Netzwerke zu verlieren. Das Marktforschungsunternehmen Comscore findet heraus: In den vergangenen 12 Monaten haben die Nutzer in Deutschland ihre Online-Zeit auf den klassischen Portalen wie T-Online um durchschnittlich 24 Prozent gesenkt, dafür aber um 49 Prozent in den sozialen Netzwerken erhöht.

Besonders schnell vollzieht sich diese Zeitenwende unter jungen Menschen zwischen 15 und 24 Jahren. Die Zeit auf den Portalen ist in diesem Zeitraum um 50 Prozent auf nur noch 923 Millionen Minuten in Deutschland gefallen, während die Aufenthaltsdauer in den sozialen Netzwerken um 64 Prozent auf 4,5 Milliarden Minuten gestiegen ist.
(via F.A.Z.-Community)

Je jünger die Befragten, desto größer offenbar deren Wunsch nach selbsterstellten Inhalten und Kommunikation. Lediglich die Nutzer über 55 Jahre sind T-Online, Yahoo und Co. treu geblieben, gewinnen also dem klassischen Medienmodell „Unternehmen erstellt Inhalte, Leser fragen es nach“ mehr ab.

Insgesamt ist die Internetzeit der Menschen in Deutschland in diesem Jahr um ein Zehntel auf 80 Milliarden Minuten gestiegen. Neben den älteren Menschen, die das Netz für sich entdecken, treiben die Jugendlichen die Netznutzung voran.
(via F.A.Z.-Community)

Ein wesentlicher Wachstumsfaktor ist in diesem Zusammenhang auch die steigende mobile Nutzung von Web-Inhalten. Laut aktueller JIM Studie gehen bereits 29% der Befragten auch mobil ins Netz.
Auch gut zu wissen: Trotz der großen Auswahl an Medienangeboten und der Präferenz für elektronische Medien wissen Jugendliche auch „alte“ Medien zu schätzen: 44 Prozent der Jugendlichen lesen regelmäßig Bücher und 42 Prozent Tageszeitungen.