Tipp: Facebook „Like“ blockieren

„Gefällt mir“, „Like“ oder „Empfehlen“ wohin man auch klickt. Nicht nur, dass diese Facebook-Buttons mittlerweile auf nahezu jeder Seite zu finden sind… Deren Verwendung ist darüber hinaus zudem noch aus Sicht des Datenschutzes bedenklich. Da Leserinnen und Leser ungefragt beim Aufrufen einer solchen Seite Daten an Facebook übermitteln, gehen Datenschutz-Besorgte auf die Barrikaden. moncler en ligne Eine eindeutige Rechtsprechung scheint nicht in Sicht und so empfiehlt es sich, ggf. selbst tätig zu werden. moncler femme Für (fast) alle gängigen Webbrowser finden sich entsprechende Erweiterungen, die, einmal installiert, verhindern, dass Datenströme an Facebook gesendet werden. Achat Puma So z.B. das Plugin „Facebook Blocker„. basket timberland Es ist für Firefox, Safari, Opera und Chrome verfügbar. puma basket Der Facebook Blocker blendet die Facebook-Elemente auf den Seiten einfach aus. Das funktioniert sogar mit “Gefällt mir”-Schaltflächen oder Empfehlungslisten, die per iFrame-Technik eingebunden werden.

E-Mail: Wer sortiert, verliert.

Hab ich es doch gewusst… Der Versuch, Mails durch ausgefuchste Systeme zu sortieren, macht nur Scherereien. ugg australia pas cher Zu diesem Ergebnis kommen Forscher von IBM. bottes ugg

Die Mitarbeiter des IBM-Forschungsinstituts in San José (Kalifornien) beobachteten 345 erfahrene Nutzer bei insgesamt 85.000 Mail-Zugriffen. Das Ergebnis ist eindeutig, ugg australia pas cher das Modell Sickergrube überlegen: Die Mails schlicht im Eingang zu belassen und bei Bedarf zu suchen, puma pas cher ist effizienter und spart Zeit. timberland femme Wer sich dagegen ein ausgeklügeltes System aneignet, bottes ugg pas cher scheitert häufiger daran, ugg pas cher wichtige Informationen zügig zu finden.

Tipp: Sprachoptionen anpassen

Für den Administrationsbereich des Blogs (Dashboard) lassen sich inzwischen eine Vielzahl von Sprachoptionen einstellen. soldes puma chaussure Neben deutsch stehen zur Zeit englisch, französisch und spanisch zur Verfügung. moncler paris Weitere Sprachen werden sukzessive folgen. ugg australia pas cher Sie können die Sprachoptionen jederzeit über die Menüpunkte „Einstellungen“ – „Blogsprache“ bestimmen. Bitte beachten Sie, dass jeweils nur die Menüpunkte des Dashboards und systemeigene Begriffe (Kategorie, Kalender, Kommentare etc.) angepasst werden. ugg pas cher Eine Anpassung der Sprachoptionen übersetzt nicht auch die von Ihnen verfassten Artikel. timberland Zudem sind die Sprachpakete und die damit verwendeten Übersetzungen z.Zt. ugg australia pas cher femme als Open-Source-Module verfügbar, so dass es im Einzelfall zu ungenauen Übersetzungen kommen kann.

Datenschutz: Smartphones senden Ortungsdaten

Ganz neu ist das Thema nicht, dennoch überrascht vor Ostern die Nachricht, dass die Smartphones von Apple und Android Handys offenbar im großen Stil Bewegungsdaten ihrer Nutzer/innen an die Konzernzentralen (Apple & Google) senden. moncler pas cher

Apple wird […] die dauerhafte, unverschlüsselte Speicherung von Standort-Daten auf dem iPhone und iPad sowie einem synchronisierenden Rechner vorgeworfen. timberland soldes Zwar ist noch unklar, wofür diese Speicherung erfolgt, hieraus ergeben sich aber weitreichende Möglichkeiten zur Erstellung von Bewegungsprofilen. ugg sitemap Google indes übermittelt kontinuierlich Standort-Daten von Android-Nutzern an den Konzern mit eindeutiger ID – und bezeichnet dies als anonyme Erhebung. (Quelle teltarif.de)

Und obgleich viele Webseiten inzwischen Tipps und Hinweise veröffentliche, wie Nutzer/innen das Protokollieren – zumindest – eingrenzen können, bleibt die generelle Gewissheit, dass die Nutzung von Social Web und den damit verbundenen Diensten, einen sehr sensiblen Umgang mit eben diesen Diensten voraussetzt. moncler soldes Viele dieser Dienste – und Smartphones vor allem – funktionieren eigentlich nur „richtig“, wenn solche Dienste aktiviert sind, aber: Muss ich wirklich den aktuellen Wetterdienst abonnieren und dem Handy damit erlauben, meine Standortdaten an ferne Server zu senden? Wie groß ist der Nutzen, per foursquare oder Latitude Freundinnen und Freunden meinen aktuellen Standort anzuzeigen? Muss ich alle meine Daten nur bei einem Dienstanbieter hinterlegen oder verteile ich ggf. ugg australia pas cher meine Daten auf verschiedene Dienste? Wähle ich u.U. Nicknames oder Phantasie-Emailadressen zur Registrierung bei den Diensten? „Datenschutz: Smartphones senden Ortungsdaten“ weiterlesen

EduCamp: Neue Lernkulturen entwickeln und vernetzen

Vom 18.11. moncler paris – 20.11. ugg australia pas cher treffen sich an diesem Wochenende Lehrende und Lernende im fernen Bielefeld zu einem Educamp. Diskutiert werden soll über neue Lernkulturen, deren Entwicklung und Vernetzung. Daheimgebliebene können Fragmente der Diskussionen über Twitter verfolgen. Hashtag #ecbi11. moncler 2018

Für drei Tage wird das Oberstufen-Kolleg Bielefeld Schauplatz des Schulforums und EduCamps sein. Mit seiner offenen, einladenden Architektur, seinen Arbeitsbereichen und Unterrichtsflächen im Großraum bietet das Oberstufen-Kolleg einen hervorragenden Ort zum Diskutieren, Austauschen, Referieren und Vernetzen. timberland soldes Das Educamp bietet allen an schulpädagogischen Themen Interessierten die Möglichkeit, sich intensiv mit dem Leitthema „Neue Lernkulturen entwickeln und vernetzen“ auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie Schule und Unterricht gestaltet werden können, um bspw. puma pas cher konstruktiv mit der Heterogenität im Klassenzimmer umzugehen. Dabei geht es um Themen wie individuelle Förderung, innere Differenzierung, offene Unterrichtsformen, mediengestütztes Lernen, Schüleraktivierung, kooperatives Lernen und mehr.

Sicherheitslücke in Android (et al.)

Wer eine Verbindung zu einem offenen WLAN herstellt und seine persönliche Daten unverschlüsselt überträgt, geht ein großes Sicherheitsrisiko ein. timberland soldes Das ist eigentlich nichts Neues, oder? Drei Forscher der Universität Ulm haben dieses Phänomen nun auch in dem mobilen Google Betriebssystem Android identifiziert und publik gemacht. Sie fanden heraus, dass sich Android-Systeme (Smartphones & Tablets) automatisch mit einem WLAN verbinden, das der Anwender in der Vergangenheit schon einmal registrierte. puma 2018 pas cher Ein potenzieller Angreifer kann dieses ausnutzen und ein eigenes WLAN einrichten, das den gleichen Namen nutzt, wie ein zuvor eingerichtetes Netzwerk. Das Android-Gerät würde sich dann automatisch damit verbinden. Wenn also ein ein häufiger WLAN-Name (SSID) verwendet wird, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich einige Nutzer automatisch mit diesem „Hacker“ WLAN verbinden. Beispiele für häufig verwendete offen WLAN Namen sind: „T-Mobile“, „FreePublicWifi“ oder „starbucks“. soldes puma Der Angreifer kann nun recht einfach den gesamten unverschlüsselten Datenverkehr des Handys mitlesen. magasin uggs pas cher en ligne Doch obwohl diese dieses Verhalten weder neu ist, noch nur auf Android zutrifft (auch Facebook und Twitter übertragen unverschlüsselt Daten!), sei auf die entsprechenden Veröffentlichungen zu diesem Thema verwiesen. ugg soldes Tipp – Generell gilt: Die automatische Anmeldung in bereits besuchten WLAN’s lässt sich nur unterbinden, indem man diese Netzwerke aus der im Handy oder Tablet gespeicherten Netzwerkliste löscht. ugg femme Am Beispiel Android: Über Einstellungen -> WLAN-Einstellungen kann man sich die gespeicherten Netze anzeigen lassen.

Google Konto sicher(er) machen!

Nachdem sich die „Aufregung“ um das neue Google+ ein wenig gelegt hat und allenthalben mehr und mehr Facebook-„Freunde“ in die „Circles“ bei Google+ abwandern, soldes puma ist es vielleicht an der Zeit, bottes timberland pas cher sich die Sicherheit des Google Kontos etwas genauer ansehen. doudoune moncler Google bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit, Timberland Femme das eigene Konto quasi doppelt zu abzusichern. Also nicht nur per Passwort, sondern ergänzend durch einen Sicherheitscode, der das „hacken“ des Kontos schwierig macht. moncler pas cher Ähnlich wie beim Online-Banking. doudoune moncler pas cher Die sogenannte „2-step-verification“ schafft also eine zusätzliche Sicherheitsebene für das Google Konto.

Facebook: App geguckt…

Wieder eine Sicherheitslücke im großen Freunde-Freunde-Freundschaftsnetzwerk! Bei Facebook konnten offenbar jahrelang Nutzerdaten durch Anbieter sog. ugg outlet Facebook Apps (kleine Zusatzprogramme, Spiele, Fragen etc.) eingesehen werden. Moncler enfant doudoune pas cher Immer dann, wenn ein Facebooknutzer einer solchen App (Farmville etc.) den Zugriff aufs eigene Facebookkonto erlaubt (erlauben muss!), konnten persönliche Daten übertragen worden sein. ugg femme Werbekunden hätten also über Jahre auf die Profile von Facebook-Anwendern zugreifen, Fotos ansehen, Chats mitlesen können. puma pas cher Hätte, wäre, könnte… Die Entdecker des Lecks gehen davon aus, dass diese Möglichkeit den Entwicklern der kleinen Zusatz-Apps gar nicht bewusst war. Das Leck ist wohl inzwischen gestopft, doch wird besorgten Facebookern/innen geraten, ggf. timberland pas cher ihr Facebook Passwort zu ändern. Die Reaktion von Facebook zu der erneuten Sicherheitslücke fällt dennoch denkbar bemerkenswert aus:

In einer Stellungnahme beklagt sich Facebook zudem darüber, der Symantec-Bericht enthalte „einige Ungenauigkeiten“. Baskets Puma Vor allem habe man „eine genaue Untersuchung durchgeführt, die keine Anhaltspunkte dafür lieferte, dass persönliche Informationen von Unbefugten genutzt wurden“. Auch ignoriere der Bericht, „die vertraglichen Verpflichtungen von Werbekunden und Entwicklern“. puma chaussure Die untersagen es, „persönliche Informationen von Facebook-Anwendern auf eine Weise zu beschaffen oder zu verbreiten, die den Facebook-Vorgaben widerspricht“. Mit anderen Worten: Es ist verboten, also dürfte es nicht passieren.