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Google Konto sicher(er) machen!

13. Juli 2011 von Stefan

Nachdem sich die „Aufregung“ um das neue Google+ ein wenig gelegt hat und allenthalben mehr und mehr Facebook-„Freunde“ in die „Circles“ bei Google+ abwandern, ist es vielleicht an der Zeit, sich die Sicherheit des Google Kontos etwas genauer ansehen. Google bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit, das eigene Konto quasi doppelt zu abzusichern. Also nicht nur per Passwort, sondern ergänzend durch einen Sicherheitscode, der das „hacken“ des Kontos schwierig macht. Ähnlich wie beim Online-Banking.
Die sogenannte „2-step-verification“ schafft also eine zusätzliche Sicherheitsebene für das Google Konto.

GooglePlus – Wochenrückblick

6. Juli 2011 von Stefan

Seit einer Woche ist nun Google mit „seinem Social Network“ Google+ am Start und bietet Facebook die Stirn. Da sich das Produkt noch in einer frühen Testphase befindet und zudem nur wenigen auf Einladungen einen Einblick ermöglicht, bleibt abzuwarten, wohin die Reise geht und ob Google mit dem Launch erfolgreich ist oder ähnlichen Schiffbruch wie mit „Buzz“ oder „Wave“ erleiden wird.
Fürs erste macht das Angebot m.E. einen sehr aufgeräumten Eindruck. Die „Circles“ (KontaktGruppen) sind überschaubar und detailliert einzurichten. Nicht alle Kontakte müssen „Freunde“ sein, sondern können abgestuft nach „Familie“,“Bekannten“ oder eigenen Definitionen bestimmt werden. Sieht schon ganz gut aus. Der Tagesspiegel meint: „Google+ ist erst der Anfang!“, denn Google+ macht schon jetzt einiges besser als Facebook.

So dürften die vielgelobten Circles zu einem echten Kennzeichen von Google+ avancieren. Denn mit ihnen nimmt der Verfolger die Psychologie des Menschen ernster, als Facebook es tut. Google lässt viele abgestufte Sozialkontakte zu, denen wir unterschiedlich vertrauen und Unterschiedliches anvertrauen – das stärkt das Soziale im social networking.
(via Tagesspiegel)

Einen kurzen visuellen Eindruck vermittelt die Google Propaganda:

Studie: Datenschutz im Internet

28. Juni 2011 von Stefan

Eine aktuelle Studie des BITKOM Verbandes beschäftigt sich mit dem Thema Datenschutz im Internet aus Sicht der Nutzerinnen und Nutzer. Ein zentrales Ergebnis der Studie ist die Existenz von verschiedenen Nutzertypen, von denen die einen völlig unbekümmert Daten veröffentlichen während die anderen sehr verunsichert die aktuellen Diskussionen zum Thema Datenschutz im Internet verfolgen. Daraus erwächst die Notwendigkeit einer gezielten Bewusstseinsbildung und Aufklärung zur Datensicherheit im Netz. Sensibilisierung tut Not!

Die einen sind fahrlässig und leichtsinnig, die anderen übervorsichtig im Internet. Viele deutsche Web-Nutzer haben eine extreme Einstellung zur Datensicherheit. So ist jedem siebten User egal, was mit seinen Daten im Web geschieht. Auf der anderen Seite verzichtet jeder Sechste aus Sicherheitsgründen komplett auf Online-Transaktionen. Das zeigt die Studie „Datenschutz im Internet“, die der Hightech-Verband BITKOM veröffentlicht hat. „Zahlreiche Internet-Nutzer haben eine Schwarz-Weiß-Sicht auf die Datensicherheit im Internet. Eine vernünftige Balance zwischen Chancen und Risiken müssen viele erst noch finden. Dabei sollten Politik, Wirtschaft und Verbraucherschützer helfen“, sagte Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident und Vorstandsvorsitzender des Vereins „Deutschland sicher im Netz“. Der hohe Anteil extremer Nutzertypen zeige, wie wichtig Bewusstseinsbildung und Aufklärung bei Internet- und Datensicherheit ist. Offenbar kann und muss die Aufklärung der User noch verbessert werden: Laut Studie fehlen fast der Hälfte (47 Prozent) der Internet-Nutzer Informationen, was sie selbst für den Schutz ihrer Daten im Internet tun können.
(via BITKOM)

Die Studie kann HIER kostenlos herunter geladen werden.

Web 2.0 Lehrgang: Qualifizierung für Lehrende Berliner Hochschulen

22. Juni 2011 von Stefan

Wie bereits im letzten Jahr führt CeDiS auch in diesem Jahr den Lehrgang „Web 2.0 in Lehre und Forschung: Berufsbegleitende Qualifizierung für Lehrende Berliner Hochschulen“ durch.

Die viermonatige Qualifizierung (Beginn am 01.09.2011), die in Kooperation mit dem Berliner Zentrum für Hochschullehre (BZHL) veranstaltet wird,  bietet den Teilnehmer/innen einen praxisbezogenen Einstieg in die theoretischen und praktischen Grundlagen der Nutzung von Web 2.0 in der Hochschullehre und in der wissenschaftlichen Arbeit. Nach der Qualifizierung können die Teilnehmer/innen

  • Web 2.0-Anwendungen wie Wikis, Blogs und Podcasts selbst einrichten und handhaben
  • innovative Lehrszenarien unter Nutzung von Web 2.0-Anwendungen für die eigene Lehre gestalten und betreuen
  • eigene Aufgaben im Lehr- und Forschungskontext unter Nutzung von Web 2.0 effizient und effektiv organisieren
  • rechtliche Aspekte der Nutzung von Web 2.0 einschätzen.

Die Qualifizierung ist für Angehörige der am BZHL beteiligten Hochschulen kostenfrei.

Im letzten Jahr mit viel Spaß und Erfolg durchgeführt, hoffen wir auch in dieser Runde auf spannende und interessante Menschen, Momente, Ein- und Aussichten!

Weitere Infos auf der CeDiS Webseite.

Nackte Tatsachen: Google AGB’s vorgelesen

15. Juni 2011 von Stefan


(Quelle: ZDF)

Datenschutz: Facebook aktiviert automatische Gesichtserkennung

7. Juni 2011 von Stefan

Wieder ein neues Feature bei Facebook!

Mit der automatisch aktivierten Gesichtserkennung versucht das Social Network bei hochgeladenen Bildern die Namen der darauf abgebildeten Personen zu erraten. Die vermeintlich Erkannten werden benachrichtigt und können sich ggf. eindeutig markieren. Bedenklich, dass dieses Feature offenbar freigeschaltet wird , ohne die Benutzer zu benachrichtigen oder zu fragen.

Tipp: Zum Deaktivieren, wählen Sie im Bereich Konto –  Privatsphäre – Benutzerdefinierte Einstellungen den Punkt „Freunden Fotos von mir vorschlagen (Wenn ein Foto nach mir aussieht, meinen Namen vorschlagen)“, wie es im Bild (zum Vergrößern bitte klicken!) zu erkennen ist und aktivieren Sie die Option „Gesperrt“.

Nachtrag 09.06.2011:
Da Facebook den Dienst freigeschaltet hat, ohne die User zu informieren, wurden offenbar bereits von jedem Nutzer Informationen für die notwendigen Fotoabgleiche gesammelt. Wer nun diese Informationen wieder  löschen möchte, muss eine Mail an Facebook schicken. Den Link zu diesem Formular findet man hier.

Android App kapert Social Web Konten

4. Juni 2011 von Stefan

Obacht in unzureichend geschützten WLAN Netzen und Social Web Konten!

Ein Entwickler hat eine Android-App online gestellt, mit der selbst Laien auf fremde Facebook- und Twitter-Konten zugreifen können. Die App zeigt auf dem Android-Smartphone eine Liste von Accounts von Nutzern, die im gleichen WLAN surfen und sich gerade bei Facebook, Twitter oder YouTube eingeloggt haben. Durch das Antippen eines Accounts bricht der Angreifer ein, ohne das Passwort einzutippen und kann auf den Konten Nachrichten veröffentlichen.
(via heise.de)

So können Sie  sich vor diesen und ähnlichen Werkzeugen zu schützen:

  1. Als Nutzer/in sollte man beim Surfen immer die bestmögliche Sicherheitsstufe wählen. Das heißt: Twitter, Facebook und Co. immer mit vorangestelltem https:// ansurfen.
  2. Nach der Benutzung von Onlinediensten immer ausloggen.
  3. Bei Facebook in den Kontoeinstellungen unter “Kontosicherheit” die  Option “Sicheres Durchstöbern (https)” sowie “Anmeldebestätigung” aktivieren.
  4. Die Firefox-Erweiterung HTTPS Everywhere verwenden, die bei unterstützten Seiten von selbst auf SSL-Verbindung umstellt.

    Tipp: QR Codes & Mobile Tagging

    31. Mai 2011 von Stefan

    Sie sind kaum sichtbar und versteckt auf Plakaten oder in Zeitungen zu finden. Kleine kryptische Quadrate, die einladen sie mit dem Mobiltelefon zu scannen, um ggf. Preise zu gewinnen oder Zusatzinformationen abzurufen. Die sog. QR-Tags („Quick-Response“) werden aber inzwischen auch vereinzelt in Schule und Hochschule genutzt bzw. erprobt.

    Einen Eindruck, in welchem Kontext sich diese 2-D Barcodes in Lehre und Ausbildung nutzen lassen, bietet eine Info-Seite der Technischen Universität Graz, die bereits seit längerem mit diesem neuen Mobile Learning Tool experimentiert.

    Kollegen/Innen von hessischen Berufsschulen berichten allerdings schon von Interessenten aus Schulbuchverlagen, die den Einsatz von QR-Tags testen möchten.

    Allerdings scheint mit der Entwicklung der sog. Near Field Communication (NFC) bereits ein effektiveres Tool „am Start“. Warten wir es ab!

    Weitere Informationen:
    Wie benutze ich QR-Codes?
    Wie generiere ich eigene QR-Codes?
    Wikipedia zum Begriff QR-Tag

    P.S. Testen Sie doch mal das QR Tag dieses Beitrages!

    E-Mail: Wer sortiert, verliert.

    27. Mai 2011 von Stefan

    Hab ich es doch gewusst…
    Der Versuch, Mails durch ausgefuchste Systeme zu sortieren, macht nur Scherereien. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher von IBM.

    Die Mitarbeiter des IBM-Forschungsinstituts in San José (Kalifornien) beobachteten 345 erfahrene Nutzer bei insgesamt 85.000 Mail-Zugriffen. Das Ergebnis ist eindeutig, das Modell Sickergrube überlegen: Die Mails schlicht im Eingang zu belassen und bei Bedarf zu suchen, ist effizienter und spart Zeit. Wer sich dagegen ein ausgeklügeltes System aneignet, scheitert häufiger daran, wichtige Informationen zügig zu finden.
    (via SPON)

    Tipp: Sprachoptionen anpassen

    26. Mai 2011 von Stefan

    Für den Administrationsbereich des Blogs (Dashboard) lassen sich inzwischen eine Vielzahl von Sprachoptionen einstellen. Neben deutsch stehen zur Zeit englisch, französisch und spanisch zur Verfügung. Weitere Sprachen werden sukzessive folgen.

    Sie können die Sprachoptionen jederzeit über die Menüpunkte „Einstellungen“ – „Blogsprache“ bestimmen.

    Bitte beachten Sie, dass jeweils nur die Menüpunkte des Dashboards und systemeigene Begriffe (Kategorie, Kalender, Kommentare etc.) angepasst werden. Eine Anpassung der Sprachoptionen übersetzt nicht auch die von Ihnen verfassten Artikel.
    Zudem sind die Sprachpakete und die damit verwendeten Übersetzungen z.Zt. als Open-Source-Module verfügbar, so dass es im Einzelfall zu ungenauen Übersetzungen kommen kann. Bitte informieren Sie uns, wenn Ihnen eine solche fehlerhafte“ Übersetzung auffällt.

     
     

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