Datenschutz: Smartphones senden Ortungsdaten

Ganz neu ist das Thema nicht, dennoch überrascht vor Ostern die Nachricht, dass die Smartphones von Apple und Android Handys offenbar im großen Stil Bewegungsdaten ihrer Nutzer/innen an die Konzernzentralen (Apple & Google) senden. moncler pas cher

Apple wird […] die dauerhafte, unverschlüsselte Speicherung von Standort-Daten auf dem iPhone und iPad sowie einem synchronisierenden Rechner vorgeworfen. timberland soldes Zwar ist noch unklar, wofür diese Speicherung erfolgt, hieraus ergeben sich aber weitreichende Möglichkeiten zur Erstellung von Bewegungsprofilen. ugg sitemap Google indes übermittelt kontinuierlich Standort-Daten von Android-Nutzern an den Konzern mit eindeutiger ID – und bezeichnet dies als anonyme Erhebung. (Quelle teltarif.de)

Und obgleich viele Webseiten inzwischen Tipps und Hinweise veröffentliche, wie Nutzer/innen das Protokollieren – zumindest – eingrenzen können, bleibt die generelle Gewissheit, dass die Nutzung von Social Web und den damit verbundenen Diensten, einen sehr sensiblen Umgang mit eben diesen Diensten voraussetzt. moncler soldes Viele dieser Dienste – und Smartphones vor allem – funktionieren eigentlich nur „richtig“, wenn solche Dienste aktiviert sind, aber: Muss ich wirklich den aktuellen Wetterdienst abonnieren und dem Handy damit erlauben, meine Standortdaten an ferne Server zu senden? Wie groß ist der Nutzen, per foursquare oder Latitude Freundinnen und Freunden meinen aktuellen Standort anzuzeigen? Muss ich alle meine Daten nur bei einem Dienstanbieter hinterlegen oder verteile ich ggf. ugg australia pas cher meine Daten auf verschiedene Dienste? Wähle ich u.U. Nicknames oder Phantasie-Emailadressen zur Registrierung bei den Diensten? „Datenschutz: Smartphones senden Ortungsdaten“ weiterlesen

Bewegungsprofil via Handy-Ortung

Schon ein wenig gruselig, ugg pas cher wenn man sich anschaut, welche Daten verfügbar sind und wie daraus recht anschaulich ein Bewegungsprofil erstellt werden kann. doudoune moncler pas cher ZEIT Online veröffentlicht jetzt ein visualisiertes Profil des Politikers Malte Spitz. 181 Tage seines Lebens wurden anhand seiner Handydaten ausgewertet und lassen sich in Verbindung mit GoogleMaps sehr gut nachvollziehen!

Der Grünenpolitiker Malte Spitz ist viel unterwegs. basket timberland Er nutzt soziale Netzwerke, ugg pas cher femme um über sich und seine Arbeit beim Bundesvorstand der Partei zu berichten, puma chaussures und er schaltet selten sein Mobiltelefon aus. Timberland Femme Pas Cher Die sechs Monate Vorratsdaten, die er ZEIT ONLINE zur Verfügung gestellt hat, puma 2018 basket bedeuteten daher 35.830 aufgezeichneten Verbindungen – ein eindeutiges Bewegungsprofil.

Eric Schmidt in Berlin!

Am 16. timberland chaussures Februar 2011 wird Dr. Eric Schmidt, chaussure timberland femme Chairman of the Board und Chief Executive Officer von Google an der Humboldt-Universität zu Berlin (im Audimax der Humboldt-Universität zu Berlin) einen Vortrag zum Thema: „Google in Europe: Innovations for a digital future“ halten. bottes timberland

Die Rede ist eine Veranstaltung des Forum Constitutionis Europae (FCE), moncler pas cher einer öffentlichen Vortragsreihe des Walter Hallstein-Instituts für Europäisches Verfassungsrecht der Humboldt-Universität in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung. Achat Puma Es kommen herausragende Persönlichkeiten aus Europapolitik, Soldes Timberland -wissenschaft und -gestaltung zu Wort.

Google Konto sicher(er) machen!

Nachdem sich die „Aufregung“ um das neue Google+ ein wenig gelegt hat und allenthalben mehr und mehr Facebook-„Freunde“ in die „Circles“ bei Google+ abwandern, soldes puma ist es vielleicht an der Zeit, bottes timberland pas cher sich die Sicherheit des Google Kontos etwas genauer ansehen. doudoune moncler Google bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit, Timberland Femme das eigene Konto quasi doppelt zu abzusichern. Also nicht nur per Passwort, sondern ergänzend durch einen Sicherheitscode, der das „hacken“ des Kontos schwierig macht. moncler pas cher Ähnlich wie beim Online-Banking. doudoune moncler pas cher Die sogenannte „2-step-verification“ schafft also eine zusätzliche Sicherheitsebene für das Google Konto.

Google Analytics und Datenschutz

Da wir schon mehrfach im Kontext der Blogs nach der Möglichkeit der Einbettung von Google Analytics gefragt wurden, hier eine aktuelle Pressemitteilung, die die datenschutzrechtlichen Aspekte der Google Software verdeutlicht. chaussures puma pas cher

Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Caspar hat die Verhandlungen mit Google über das Tracking-Programm „Google Analytics“ abgebrochen. Unternehmen, die die Tracking-Software weiterhin einsetzen, könnte ein „empfindliches Bußgeld“ drohen. Auch ein Musterprozess wird erwogen. doudoune moncler pas cher […] „Leider mussten wir zu dem Ergebnis kommen, dass Google unseren Datenschutzanforderungen nicht entsprochen hat“, sagte Caspar am Montag der F.A.Z. bottes ugg „Wir müssen deutlich sagen: Was Google anbietet, reicht nicht.“ Google Analytics (GA) ist eine weitverbreitete „Tracking-Software“. Mit ihr können die Betreiber von Internetangeboten Statistiken über die Nutzung ihrer Websites erstellen und Informationen über das Verhalten von Internetsurfern sammeln. Google stellt die Software kostenlos zur Verfügung. Moncler enfant doudoune pas cher Wird sie eingesetzt, werden die erhobenen Nutzerdaten einschließlich der sogenannten IP-Adresse an Google-Server in Amerika übertragen und dort verarbeitet. bottes ugg soldes Dieses Verfahren halten alle im „Düsseldorfer Kreis“ organisierten Datenschutz-Aufsichtsbehörden der Länder für unzulässig. timberland (Quelle: FAZ)

Für die Blogs haben wir übrigens die Verwendung der Tracking Software aus eben diesen Datenschutzgründen verworfen.

Buch: Vom Datum zum Dossier

Apple sammelt Ortungsdaten von Handynutzern, Google speichert ähnliche Informationen auf seinen Web-Servern, bei Sony werden millionenfach Nutzerdaten geklaut, Anbieter von Navigationssoftware verkaufen Bewegungsdaten ihrer Kunden an Behörden und Dienstleister…Die Teilnahme an der Informationsgesellschaft scheint unabdingbar mit dem Risiko des Verlusts personenbezogener Daten verbunden. moncler Doudounes In welchem Umfang Daten (auch von Behörden) gesammelt, verwertet und missbraucht werden, skizziert das Buch: „Vom Datum zum Dossier – Wie der Mensch mit seinen schutzlosen Daten in der Informationsgesellschaft ferngesteuert werden kann“ von Dr. ugg pas cher Astrid Auer-Reinsdorff, Joachim Jakobs und Niels Lepperhoff. moncler pas cher Die Autoren/innen beschreiben die Risiken und die Möglichkeiten, diese technisch und juristisch zu begrenzen, und weisen den jeweils Beteiligten ihre Verantwortung und Haftung zu, für den Fall, dass Daten verloren gehen.

Datentechnisch droht der Mensch von Einzelhändlern, Facebook, Finanzdienstleistern, dem Fiskus, Google, Krankenkassen, Kriminellen und Strafverfolgern „ausgeschlachtet“ zu werden. moncler soldes Jeder Einzelne ist deshalb auf die Diskretion derer angewiesen, denen er seine Daten anvertraut, und aufgerufen, über die allzu freimütige Preisgabe seiner Daten stärker zu reflektieren. (Quelle dpunkt.verlag)

Das Buch wird auf dem Berliner Datenschutztag am 19. timberland homme Mai der Humboldt Universität zu Berlin diskutiert.

GooglePlus – Wochenrückblick

Seit einer Woche ist nun Google mit „seinem Social Network“ Google+ am Start und bietet Facebook die Stirn. ugg classic Basse Da sich das Produkt noch in einer frühen Testphase befindet und zudem nur wenigen auf Einladungen einen Einblick ermöglicht, bleibt abzuwarten, wohin die Reise geht und ob Google mit dem Launch erfolgreich ist oder ähnlichen Schiffbruch wie mit „Buzz“ oder „Wave“ erleiden wird. ugg australia pas cher Fürs erste macht das Angebot m.E. moncler einen sehr aufgeräumten Eindruck. Die „Circles“ (KontaktGruppen) sind überschaubar und detailliert einzurichten. Nicht alle Kontakte müssen „Freunde“ sein, sondern können abgestuft nach „Familie“,“Bekannten“ oder eigenen Definitionen bestimmt werden. Sieht schon ganz gut aus. ugg australia Der Tagesspiegel meint: „Google+ ist erst der Anfang!“, denn Google+ macht schon jetzt einiges besser als Facebook. moncler

So dürften die vielgelobten Circles zu einem echten Kennzeichen von Google+ avancieren. timberland soldes Denn mit ihnen nimmt der Verfolger die Psychologie des Menschen ernster, als Facebook es tut. Google lässt viele abgestufte Sozialkontakte zu, denen wir unterschiedlich vertrauen und Unterschiedliches anvertrauen – das stärkt das Soziale im social networking.