GooglePlus – Wochenrückblick

Seit einer Woche ist nun Google mit „seinem Social Network“ Google+ am Start und bietet Facebook die Stirn. ugg classic Basse Da sich das Produkt noch in einer frühen Testphase befindet und zudem nur wenigen auf Einladungen einen Einblick ermöglicht, bleibt abzuwarten, wohin die Reise geht und ob Google mit dem Launch erfolgreich ist oder ähnlichen Schiffbruch wie mit „Buzz“ oder „Wave“ erleiden wird. ugg australia pas cher Fürs erste macht das Angebot m.E. moncler einen sehr aufgeräumten Eindruck. Die „Circles“ (KontaktGruppen) sind überschaubar und detailliert einzurichten. Nicht alle Kontakte müssen „Freunde“ sein, sondern können abgestuft nach „Familie“,“Bekannten“ oder eigenen Definitionen bestimmt werden. Sieht schon ganz gut aus. ugg australia Der Tagesspiegel meint: „Google+ ist erst der Anfang!“, denn Google+ macht schon jetzt einiges besser als Facebook. moncler

So dürften die vielgelobten Circles zu einem echten Kennzeichen von Google+ avancieren. timberland soldes Denn mit ihnen nimmt der Verfolger die Psychologie des Menschen ernster, als Facebook es tut. Google lässt viele abgestufte Sozialkontakte zu, denen wir unterschiedlich vertrauen und Unterschiedliches anvertrauen – das stärkt das Soziale im social networking.

Android App kapert Social Web Konten

Obacht in unzureichend geschützten WLAN Netzen und Social Web Konten! Ein Entwickler hat eine Android-App online gestellt, mit der selbst Laien auf fremde Facebook- und Twitter-Konten zugreifen können. ugg pas cher femme Die App zeigt auf dem Android-Smartphone eine Liste von Accounts von Nutzern, die im gleichen WLAN surfen und sich gerade bei Facebook, Achat Puma Twitter oder YouTube eingeloggt haben. Durch das Antippen eines Accounts bricht der Angreifer ein, soldes puma sneakers ohne das Passwort einzutippen und kann auf den Konten Nachrichten veröffentlichen. puma 2018 shop (via heise.de) So können Sie sich vor diesen und ähnlichen Werkzeugen zu schützen:

  1. Als Nutzer/in sollte man beim Surfen immer die bestmögliche Sicherheitsstufe wählen. puma chaussure 2018 Das heißt: Twitter, bottes timberland Facebook und Co. ugg australia immer mit vorangestelltem https:// ansurfen.
  2. Nach der Benutzung von Onlinediensten immer ausloggen.
  3. Bei Facebook in den Kontoeinstellungen unter “Kontosicherheit” die Option “Sicheres Durchstöbern (https)” sowie “Anmeldebestätigung” aktivieren.
  4. Die Firefox-Erweiterung HTTPS Everywhere verwenden,

Behandeln Sie Ihren Rechner wie einen Tresor!

Sehr geehrter Kunde, Unsere Bank hat eine Generalüberholung, die oder rutschen Fehler unterzogen. puma chaussure 2018 Bitte laden Sie den Anhang und nett zu Ihren Daten und Kontoinformationen sicher zu aktualisieren. soldes puma sneakers Wenn Sie unsere Leistungen gab, ignorieren Sie bitte diese Nachricht. Danke.Wir alle kennen und respektieren Sparkasse

Solche und ähnliche Mails erfreuen oft genug das müde Auge, wenn es allmorgendlich das E-Mail-Postfach nach wirklich wichtigen Inhalten durchforstet. Dennoch scheinen Phishing-Mails erfolgreich, da sie offenbar immer noch ernst genommen werden, weil unvorsichtige Nutzer/innen freizügig persönliche Informationen und Daten im Netz preisgeben. Und dies nicht nur gegenüber vermeintlichen Banken oder Sparkassen, sondern zunehmend auch in sozialen Netzwerken wie Facebook, Google +, Twitter & Co. Datensicherheit und Datenschutz im Netz thematisiert sehr schön ein Beitrag auf iRights.info, dem Blog zum „Urheberrecht und kreatives Schaffen in der digitalen Welt„. Baskets Puma

Wenn Menschen sich im Internet bewegen, dort einkaufen oder in sozialen Netzwerken aktiv sind, hinterlassen sie dort personenbezogene private Daten. Eine komplette Sicherheit für all diese Daten gibt es nicht. moncler soldes Diese persönlichen Daten sind heiß begehrt: Neben kommerziellen Anbietern, die damit Marktforschung und Werbung betreiben, versuchen auch Betrüger an sie zu gelangen. ugg pas cher (via iRights.info)

Anhand von Checklisten gibt der Artikel von Philipp Otto Hinweise und Tipps, wie vermieden werden kann, dass persönliche Daten in unbefugte Hände gelangen.

Tipp: QR Codes & Mobile Tagging

Sie sind kaum sichtbar und versteckt auf Plakaten oder in Zeitungen zu finden. Kleine kryptische Quadrate, die einladen sie mit dem Mobiltelefon zu scannen, um ggf. Preise zu gewinnen oder Zusatzinformationen abzurufen. Die sog. QR-Tags („Quick-Response“) werden aber inzwischen auch vereinzelt in Schule und Hochschule genutzt bzw. erprobt.

Einen Eindruck, in welchem Kontext sich diese 2-D Barcodes in Lehre und Ausbildung nutzen lassen, bietet eine Info-Seite der Technischen Universität Graz, die bereits seit längerem mit diesem neuen Mobile Learning Tool experimentiert.

Kollegen/Innen von hessischen Berufsschulen berichten allerdings schon von Interessenten aus Schulbuchverlagen, die den Einsatz von QR-Tags testen möchten.

Allerdings scheint mit der Entwicklung der sog. Near Field Communication (NFC) bereits ein effektiveres Tool „am Start“. Warten wir es ab!

Weitere Informationen:
Wie benutze ich QR-Codes?
Wie generiere ich eigene QR-Codes?
Wikipedia zum Begriff QR-Tag

P.S. Testen Sie doch mal das QR Tag dieses Beitrages!