Das Auslandspraktikum

Mit der Entsendung von Fachinformatik-Azubis in ein Auslandspraktikum setzt der afib (Ausbildungsverbund Fachinformatik Berlin) im Raum Berlin/Brandenburg wieder ein weiteres Zeichen zur Steigerung der Qualität in der IT-Ausbildung. Zwei angehende Fachinformatiker des Lehrjahres 2013 werden ab 04.04.2015 einen achtwöchigen Auslandsaufenthalt in Beijing(China) verbringen.

China

Der afib hatte schon im Jahr 2008 in enger Kooperation mit dem Oberstufenzentrum für Informations- und Medizintechnik (OSZ IMT), der STRATO AG, der Deutschen Telekom und dem Institut für lebenslanges Lernen in Europa (ILE-Berlin) das Projekt “Europaerfahrung für Azubis in IT-Berufen“ (E-FAIT) initiiert und 14 Fachinformatik-Auszubildende nach Irland entsandt.

Auch die diesjährige Maßnahme hat das Ziel der “Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität von Menschen in Berufsausbildung, insbesondere jungen Menschen”.
Unseren Auszubildenden ermöglicht das Auslandspraktikum, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im konkreten Arbeitsumfeld zu erproben und zu erweitern.

Durch die Begegnung mit Menschen aus anderen Ländern können sie ihre so genannten Schlüsselqualifikationen erweitern – beispielsweise Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Toleranz, Offenheit, Anpassungsfähigkeit und Kenntnisse über andere Lebensweisen. Diese Zusatzqualifizierung ermöglicht bei späteren Bewerbungen einen leichteren Einstieg in den regionalen, nationalen oder internationalen Arbeitsmarkt.
Eine weitere Qualifizierung erwartet die China-Besucher bei deren Rückkehr. Sie erhalten nach einer Prüfung ihrer Englischkenntnisse ein europaweit anerkanntes telc-Sprachenzertifikat.

In diesem Webtagebuch berichten die “China-Azubis” regelmäßig über Ihre Erfahrungen und Erlebnisse während des Auslands-Praktikums.